JVP Steiermark - Jung, Kritisch, Steirisch | Pensionssystem rückt Kollaps immer näher
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Pensionssystem rückt Kollaps immer näher

Die Lebenserwartung der Österreicherinnen und Österreicher steigt rascher an als gedacht – die Menschen werden immer länger in Pension sein und das System wird aufgrund der Kosten kollabieren. „Die Reformen beim Beamtendienstrecht und den Pensionsregelungen müssen jetzt starten, sonst haben wir bald kein Pensionssystem mehr, über das wir nachdenken können“, warnt Sebastian Kurz, Bundesobmann der Jungen ÖVP, anlässlich des Gutachtens der Pensionskommission. Im Gutachten geht man von einer noch stärkeren Steigung der Lebenserwartung bis 2050 aus, als noch im Jahr 2004 angenommen wurde.

Die Reform-Blockierer Hundstorfer und Heinisch-Hosek gefährden aus Sicht der Jungen ÖVP das System noch zusätzlich: „Seit Jahren sagen Experten, dass wir Lösungen für das Pensionssystem brauchen. Anstelle von Reformen gibt es aber nur Stillstand, Angst und Trägheit“, so Sebastian Kurz. „Ministerin Heinisch-Hosek hat mit der Absage der Reform des Beamtendienstrechtes gezeigt, dass sie nicht weiß, wie kritisch Vergleiche Online Casino kostenlose casino spiele kostenlos um den richtigen Bonus fur Dich zu finden. die Situation ist. Diese Reform wäre aber ein erster wichtiger Schritt in die richtige Richtung und ist notwendiger denn je“, stellt Sebastian Kurz klar.

Die steile Lebensverdienstkurve im Öffentlichen Dienst und in der Privatwirtschaft trägt dazu bei, dass viele Menschen in die Frühpension gedrängt werden, da ihre Gehälter oft mehr als 50 Prozent höher sind, als die der Berufseinsteiger. „Die Frühpension ist sicher nicht die Lösung – ganz im Gegenteil: Wir brauchen eine abgeflachte Lebensverdienstkurve im Öffentlichen Dienst und in der Privatwirtschaft“, fordert Sebastian Kurz. Die Abflachung der Lebensverdienstkurve kann dazu beitragen das tatsächliche an das gesetzliche Pensionsantrittsalter anzupassen. „Verbunden mit dem Abbau von Privilegien in manchen Bereichen ist es möglich, das Pensionssystem langfristig auf sichere Beine zu stellen“, so Sebastian Kurz abschließend.

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