JVP Steiermark - Jung, Kritisch, Steirisch | IWF-Bericht bestätigt die Notwendigkeit von Reformen
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IWF-Bericht bestätigt die Notwendigkeit von Reformen

Die Junge ÖVP begrüßt den aktuellen Bericht der Internationalen Währungsfonds (IWF) zur budgetären Situation Österreichs: „Endlich wird auch von internationaler Seite bestätigt, was für uns schon lange klar war: Österreich braucht zur langfristigen Sicherung der Pensionen mutige Reformen – aber schon bald und nicht erst in Jahrzehnten. Finanzministerin Maria Fekter hat hier bereits richtige Akzente gesetzt und in kritischen Fragen wie etwa bei den Frühpensionen Klartext gesprochen. Nun liegt der Ball aber bei der SPÖ, die den Weg für ein Ende der teuren Pensionsprivilegien wie etwa der Hacklerregelung freimachen muss. Gleiches gilt auch für die längst überfällige Anpassung des faktischen an das gesetzliche Pensionsalter“, hält Axel Melchior, Generalsekretär der Jungen ÖVP fest.

Auch Thomas Einwallner, Landesobmann der JVP Steiermark, sieht Handlungsbedarf: „Dieser Bericht zeigt uns, dass es schlichtweg fahrlässig ist, diese Reformen weiter vor sich hinzuschieben. Der Koalitionspartner soll sich endlich aus der Vormundschaft von Blecha lösen und handeln. Nur so kann gewährleistet werden, dass wir auch in Zukunft den sozialen Frieden in unsrem Land sichern können!“

Aus Sicht der Jungen ÖVP muss auch die rasche Reduktion des Budgetdefizits oberste Priorität haben: „Wir Jungen werden eines Tages den heute aufgehäuften Schuldenberg teuer abtragen müssen. Daher braucht es auch ausgabenseitig eine kritische Evaluierung des Budgets, um unsere Generation von unnötiger Schuldenlast zu befreien“, so Axel Melchior abschließend.

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