JVP Steiermark - Jung, Kritisch, Steirisch | Schiffers Fehlinterpretation: „Unser Geld für unsre Leut“
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Schiffers Fehlinterpretation: „Unser Geld für unsre Leut“

Ein klassisches Beispiel wie man einen Politslogan fehlinterpretieren kann, lieferte die Landtagsabgeordnete Waltraud Schiffer. Der FPÖ-Slogan „Unser Geld für unsre Leut“ scheint auch die oberste Prämisse der neuesten freiheitlichen Vorzeigepolitikerin zu sein. Nachdem Schiffer ihre Niederlage in der Abstimmung über den Eggersdorfer VP-Parteiobmann nicht akzeptieren wollte, schloss sie sich der FPÖ an und unterstrich damit jedes negative Vorurteil, das gegenüber Politikern bestehen kann.

Gerade der Jungen ÖVP Steiermark, die sich in ihrer Arbeit stets bemüht die vorherrschende Politikerverdrossenheit abzubauen, stößt das Verhalten Schiffers sauer auf. „Wenn es Usus ist, dass sich eine Politikerin, die in einer Abstimmung unterliegt sofort beleidigt einer andern Partei zuwendet um ihr Funktionärsdasein abzusichern, wundert es wohl keinen mehr, dass sich immer mehr junge Menschen enttäuscht von Politikern abwenden“, empört sich JVP-Landesobmann Lukas Schnitzer über die Postengeilheit der Abgeordneten und fügt hinzu: „Schiffer und die FPÖ zeigen damit nicht nur ihr vollkommen verwirrtes Demokratieverständnis, sondern auch ihre befremdliche Interpretation des freiheitlichen Slogans „Unser Geld für unsre Leut“! Durchaus rührend ist es, dass Schiffer sich ihr Engagement für die Orgel der örtlichen Pfarrkirche auf Kosten der Steuerzahler auf die Fahnen schreiben lässt.“

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