JVP Steiermark - Jung, Kritisch, Steirisch | Am 1. März ist es zu spät
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pension

Am 1. März ist es zu spät

„Aufwachen, eine Tasse Kaffee machen und solange am Verhandlungstisch sitzen, bis ein Ergebnis am Tisch liegt.“ fordert Landesobmann der JVP Steiermark Lukas Schnitzer das Verhandlungsteam rund um die Pensionsreform auf, sich nicht am Wochenende auf die faule Haut zu legen.

In 3 Tagen ist es soweit! Die Regierung präsentiert die Pensionsreform. „Es war Zeit genug sich mit der Thematik auseinanderzusetzen und die Forderungen Seitens der JVP liegen am Tisch. Wenn man an den Stammtischen sitzt und die Meinungen der Leute hört, verliert man das Vertrauen in die Bundespolitik. Jetzt geht es darum endlich ehrliche Reformen umzusetzen und nicht nur davon zu sprechen.“ so Landesobmann Lukas Schnitzer.

Das derzeitige Pensionssystem ist weder krisenfest noch finanzierbar. Bei steigender Lebenserwartung und stagnierenden Geburtenraten ist es nur eine Frage der Zeit bis dieses System kollabiert. 2016 werden bereits 11 Mrd. Euro zum Erhalt der Pensionen vom Staat zugeschossen, 2017 beläuft sich die Zahl bereits auf 15 Mrd. Euro. Die nächsten Generationen müssen für diese Misswirtschaft bezahlen und dies betrifft jeden Jugendlichen. „Nach dem Motto: Auf geht’s, ab geht’s, 3 Tage wach! Die nächste Pensionsreform kommt bestimmt. Aber nicht 2024 sondern am Montag, den 29. Februar, fordern wir die Verhandlungsteams auf, endlich im Sinne der nachfolgenden Generationen zu handeln und eine Pensionsreform zu erarbeiten. Wir haben es uns verdient, dass man ehrlich mit uns umgeht“ fordert Schnitzer!

Auch die JVP wäre bereit dieses Wochenende dieses „Leid“ mit den Verhandlungsteams zu teilen, und gemeinsam 3 Tage wach zu bleiben, damit endlich große Reformen passieren!

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