JVP Steiermark - Jung, Kritisch, Steirisch | Allgemein
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Neues Konzept für Jugendstartwohnungen

Die Nachfrage an Jugendstartwohnungen im leistbaren Bereich ist höher als je zuvor. Aus diesem Grund startet das Land Steiermark auf Initiative von Wohnbaulandesrat Hans Seitinger ein neues Förderprojekt, um die Bedürfnisse junger Menschen im Bereich des Wohnens zu erfüllen, und verwendet 24 Millionen Euro für die Neukonzeption von Jugendstartwohnungen.

Landesrat Hans Seitinger: „Wohnen muss leistbar bleiben und darf junge Menschen in der Steiermark nicht vor finanziell unüberwindbare Hürden stellen. Aus diesem Grund erfolgt im Rahmen einer umfassenden Sonderförderung eine Neukonzeption von Jugendstartwohnungen – ganz nach dem Motto ‚leistbar und zukunftssicher‘. Dadurch gewähren wir jungen Menschen die Möglichkeit, sich ein qualitativ hochwertiges und vor allem leistbares Zuhause aufzubauen.“

Die Fördersumme hat eine Laufzeit von 32,5 Jahren sowie einen Zinssatz von 1 %. Da die Wohneinheiten jedenfalls erschwinglich bleiben müssen, sind diese mit Küchen ausgestattet, die im Mietzins inkludiert sind. Die Mietdauer ist auf maximal 10 Jahre befristet, die Wohnfläche beträgt maximal 60 m2 und die Miete ist mit 4,63 Euro pro Quadratmeter festgelegt.

 

LAbg. Lukas Schnitzer, Jugendsprecher der Steirischen Volkspartei im Landtag, betont die Bedeutung der neuen Förderung: „Wohnungen für Jungfamilien sind eine Investition in die Zukunft der Steiermark und unserer Regionen. Nur dort, wo junge Menschen leistbaren Wohnraum und gute Lebensbedingungen vorfinden, können sie auch bleiben und zuhause sein. Dass Wohnbaulandesrat Hans Seitinger 24 Millionen Euro dafür bereitstellt, ist eine starke und wichtige Unterstützung für die jungen Steirerinnen und Steirer.“

„Gerade für junge Familien ist es oft eine große finanzielle Herausforderung einen ersten eigenen Wohnraum zu finden. Mit dieser Sonderförderung leistet das Land Steiermark eine wertvolle und hilfreiche Unterstützung für den Start in ein gemeinsames Leben“, so LAbg. Michaela Grubesa (SPÖ).

Um optimale Wohnverhältnisse zu schaffen, wird es im Rahmen der Förderung einen zweistufigen Architektur-Wettbewerb für Smart-/Kompakt-Wohnungen geben. Dazu werden ArchitektInnen aus ganz Österreich ihre kreativen Ideen hinsichtlich der Außen- und Innengestaltung der Wohnungen präsentieren. Ziel dieses Wettbewerbs ist, Strukturen anhand von Grundstücken zu entwickeln, die infrastrukturellen und räumlichen Ansprüchen sowie Kriterien in Bezug auf optimierter Mobilität gerecht werden.

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Sicherheitspolitik funktioniert ohne Verunsicherung!

Die Steiermark ist ein sehr sicheres Land. Das konnten Vertreter der Zukunftskoalition im Rahmen der Aktuellen Stunde im Landtag durch aktuelle Zahlen untermauern. Auf Veränderungen der Sicherheitslage wird konsequent reagiert und entsprechende Maßnahmen werden rasch gesetzt.

 

Ernsthafte Sicherheitspolitik funktioniert ohne Verunsicherung

„Die FPÖ betreibt Verunsicherungspolitik gerade in einer Zeit, in der in ganz Europa wichtige Fragen der Sicherheitspolitik zu diskutieren sind. Es geht um verantwortungsvolle Politik für Österreich und für die Steiermark“, zeigt sich der Sicherheitssprecher der ÖVP im Landtag und Landesobmann der Jungen ÖVP Steiermark Lukas Schnitzer über die Freiheitlichen empört und fügen hinzu: „Dass die Sicherheitslage sich verändert ist ein Fakt. Darauf muss mit aller Konsequenz reagiert werden, damit die Steiermark auch weiterhin sicher bleibt. Es braucht eine konstruktive Zusammenarbeit aller zuständigen Stellen, um die Sicherheit für die Steirerinnen und Steirer zu erhöhen. Menschen gegeneinander auszuspielen ist die Unsicherheitspolitik der FPÖ.“

 

Steirische Vorreiter in der Bekämpfung von Extremismus

Die Vertreter der Zukunftskoalition betonten darüber hinaus, dass die Sicherheitslage mit größter Aufmerksamkeit zu beobachten ist. Auch in der Steiermark gibt es Gruppierungen, die Sorgen bereiten. In diesem Zusammenhang ist dem Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung Steiermark und der Staatsanwaltschaft Graz im Besonderen zu danken, die bundesweit Vorreiter in der Bekämpfung jihadistischer Sachverhalte waren und sind.

 

Zukunftskoalition weist auf Fakten zur Sicherheitslage in der Steiermark hin

Die Sicherheitslage in der Steiermark hat sich im ersten Quartal 2017 positiv entwickelt. Die Zahl der Straftaten ist im Vergleich zum Vorjahr gesunken. Auch in der Betrachtung der letzten 10 Jahre ist ein deutlicher Rückgang zu erkennen. Zudem kann die steirische Polizei auf eine Aufklärungsquote von 48,4 % verweisen. Diese ist im Vergleich zum Vorjahr nicht nur erneut höher geworden, sondern liegt sogar über dem Österreich-Schnitt. Von Seiten des Innenministeriums wurden zudem gezielt Maßnahmen im Bereich der BIG 5 (Wohnraumeinbruch, Cybercrime und Wirtschaftskriminalität, KFZ-Diebstahl, Gewaltdelikte) gesetzt. Neben einem großen Investitionspaket in die Ausrüstung im Jahr 2016, zeigt auch die Kurve der Personalentwicklung nach oben.

 

Prävention als entscheidender Schwerpunkt der Sicherheitspolitik

Entscheidende Elemente einer erfolgreichen Sicherheitspolitik sind neben den nötigen gesetzlichen Maßnahmen Prävention, Beratung und Aussteigerprogramme. So wird – ergänzend zu den zahlreichen bestehenden Programmen – ab Juli 2017 ein bundesweites Netzwerk für Extremismusprävention und Deradikalisierung eingerichtet.

„Präventionsarbeit, bereits in der Schule beginnend, ist eine der wichtigsten Säulen der Sicherheitspolitik, um es gar nicht erst zu Vergehen oder zu Radikalisierung kommen zu lassen. Die aktuelle Bundesregierung ist darüber hinaus dabei, noch vor dem Sommer ein umfassendes Sicherheitspaket mit notwendigen gesetzlichen Regelungen auf den Weg zu bringen. Der Stil, den die FPÖ heute im Landtag an den Tag gelegt hat, ist mittlerweile leider wenig überraschend. Ernsthafte Sicherheitspolitik funktioniert ohne Verunsicherung. Dazu fordern wir auch die Freiheitlichen auf!“ so Schnitzer abschließend.

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Planspiel

Welche Mittel braucht man für eine erfolgreiche Kampagne und welche Fehler gilt es zu vermeiden? Diese Fragen hast du Dir immer schon gestellt? Dann mach mit bei unserem Planspiel.

Es wird nicht nur mehrere Parteien geben sondern auch eine repräsentative Presselandschaft, die über die einzelnen Kampagnen berichten wird.

Die Teilnehmer/innen werden in einer Partei bzw. in der Presse strategische Ziele erarbeiten, Wahlkampfmaterial herstellen sowie Presse- und Wahlkampfaufritte absolvieren müssen um am Wahlsonntag möglichst viele Stimmen zu bekommen.

Melde dich bis 17. April unter planspiel@jvp.at an und sei dabei!

Teilnehmerbetrag: 20 Euro

Bitte überweise den Betrag bis spätestens 26.04.2017 auf folgendes Konto:

AT34 3800 0000 0007 3940 (Verwendungszweck: Vor- und Nachname)

Vollverschleierung kein Ausdruck gelebter Integration

In der letzten Landtagssitzung stellte Landesobmann Lukas Schnitzer klar, dass die Vollverschleierung kein Ausdruck gelebter Integration ist. Bei uns gilt eine offene Kommunikation, wo der Gesprächspartner sein Gesicht offen zeigt. Unsere Werte und Gesellschaftsordnung haben für jeden Gültigkeit.

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Neujahrsauftakt der Jungen ÖVP Steiermark

Am 27. Jänner 2017 luden die Junge ÖVP Steiermark mit Landesobmann Lukas Schnitzer an der Spitze zum vierten politischen Neujahrsauftakt in der M1-Lounge in Graz. Unter den zahlreichen Gästen befanden sich auch Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer sowie Landesrat Johann Seitinger.

Rückblick
Landesobmann Lukas Schnitzer blickte in seiner Rede vor mehr als 250 JVPlern auf ein erfolgreiches Jahr 2016 zurück, in dem vor allem das ausgerufene „Jahr der Jugendarbeit“ im Fokus stand. Aus diesem Anlass wurden 2016 viele Vereine und ehrenamtliche Organisationen, aber auch Funktionäre und Mitglieder in der ganzen Steiermark besucht, um sich vor Ort für das ehrenamtliche Engagement zu bedanken. Ein weiteres Highlight war eine Diskussionsveranstaltung mit Landeshauptmann Schützenhöfer und Bundesminister Kurz zum Thema Wirtschaftsstandort Österreich, im vergangenen Herbst, an der über 200 Personen im TalentCenter in Graz teilnahmen.

Ausblick
„Wenn man sich vor Augen führt, welche Reformen in der Vergangenheit gemacht wurden und jetzt angegangen werden, um das Land zukunftsfit zu machen sieht man, dass die steirische Politik am richtigen Weg ist. Es braucht eine Politik, die handelt. Die veraltete Politgeneration, die nur mehr redet und nicht handelt, wird die Zukunft nicht mehr gestalten können.“ so Schnitzer in seinem Ausblick.
Weiters betonte der Landesobmann, wie enorm wichtig es sei junge Menschen für Politik zu begeistern. Es sei ein Irrglaube, dass die Jugend kein Interesse daran hat sich zu engagieren. Man müsse sich die Frage nach den großen Herausforderungen stellen, etwa wie man eine generationengerechte und nachhaltige Politik ermöglichen kann.
Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer betonte in seinen Grußworten, wie wichtig es sei sich nicht auf bereits umgesetzten Maßnahmen auszuruhen, sondern weiterhin mit mutigen Reformen das Land fit für die Zukunft zu machen: „Wir haben bereits viel erreicht, aber es liegt auch noch viel Arbeit vor uns. Dafür braucht es eine ehrliche und mutige Politik.“ Der Landeshauptmann dankte den anwesenden JVPlern auch für ihren Einsatz für eine zukunftsorientierte Politik, denn „nur gemeinsam bringen wir unser Land an die Spitze!“

Daher plant die Junge ÖVP im Frühjahr eine Tour durch die gesamte Steiermark, um zukunftsweisende Themen für junge Menschen aufzugreifen und gemeinsam an Lösungen zu arbeiten. Präsentiert werden diese dann bei einer landesweiten Zukunftskonferenz.

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Wir trauern um Alt – LH Josef Krainer

Alt – Landeshauptmann Josef Krainer war einer der bedeutendsten Persönlichkeiten, die das Land hervorgebracht hat. „Die JVP Steiermark verliert einen langjährigen Freund und großen Unterstützer“, so LO Lukas Schnitzer.