JVP Steiermark - Jung, Kritisch, Steirisch | Allgemein
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Zukunftsforen voller Erfolg: #jungesland #neuepolitik

Zukunftsforen voller Erfolg: #jungesland #neuepolitik

In den vergangenen Wochen tourten wir als Junge ÖVP Steiermark unter dem Motto #jungesland #neuepolitik durch unsere Steiermark. Bei den vier Zukunftsforen diskutierten mehr als 150 JVP’lerinnen und JVP’lern intensiv über Ideen und Visionen für ein #junges Land und eine #neue Politik.

Im Mittelpunkt der Diskussionen standen dabei Vorschläge wie man alte Strukturen, festgefahrene Meinungsbilder und Themenblockaden aufbrechen kann. Die Bedeutsamkeit der Digitalisierung und die Forcierung des Ausbaues von leistungsfähigem Internet, gerade in ländlichen Regionen, kristallisierten sich als wichtige Anliegen der JVP’lerinnen und JVP’ler heraus. Die gesammelten Ideen werden gesichtet und in die inhaltliche Arbeit einfließen.

Aufbruch in eine neue Zeit!

Nun steht uns in den nächsten Wochen eine spannende und intensive Zeit bevor. Mit Sebastian Kurz an der Spitze der Neuen Volkspartei ist es unser gemeinsames Zeil, einen sachlichen, ehrlichen und pragmatischen Politstil zu etablieren. Steiermarkweit kandidieren 17 Jungkandidatinnen und -kandidaten mit dem Ziel, möglichst viele Vorzugsstimmen zu sammeln, um die Anliegen junger Menschen vertreten zu können.

Gemeinsam können wir am 15. Oktober einen echten Wandel hin zu einer neuen und zukunftsorientieren Politik bewirken!

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Zeit für Neues – Bundesparteitag der Volkspartei in Linz

Am 1. Juli wurde Sebastian Kurz zum Bundesparteiobmann der Neuen Volkspartei gewählt. Dieses Vertrauen bietet die Basis für die notwendigen
Veränderungen, die es in der Volkspartei, aber auch für unser Land braucht.

Nun gilt es, die Bewegung aufzubauen und zusammen Österreich wieder an die Spitze zu bringen.
Die Delegation der Jungen ÖVP Steiermark, an der Spitze Landesobmann Lukas Schnitzer, gratulierte dem neu gewählten Bundesparteiobmann recht herzlich.

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Neues Konzept für Jugendstartwohnungen

Die Nachfrage an Jugendstartwohnungen im leistbaren Bereich ist höher als je zuvor. Aus diesem Grund startet das Land Steiermark auf Initiative von Wohnbaulandesrat Hans Seitinger ein neues Förderprojekt, um die Bedürfnisse junger Menschen im Bereich des Wohnens zu erfüllen, und verwendet 24 Millionen Euro für die Neukonzeption von Jugendstartwohnungen.

Landesrat Hans Seitinger: „Wohnen muss leistbar bleiben und darf junge Menschen in der Steiermark nicht vor finanziell unüberwindbare Hürden stellen. Aus diesem Grund erfolgt im Rahmen einer umfassenden Sonderförderung eine Neukonzeption von Jugendstartwohnungen – ganz nach dem Motto ‚leistbar und zukunftssicher‘. Dadurch gewähren wir jungen Menschen die Möglichkeit, sich ein qualitativ hochwertiges und vor allem leistbares Zuhause aufzubauen.“

Die Fördersumme hat eine Laufzeit von 32,5 Jahren sowie einen Zinssatz von 1 %. Da die Wohneinheiten jedenfalls erschwinglich bleiben müssen, sind diese mit Küchen ausgestattet, die im Mietzins inkludiert sind. Die Mietdauer ist auf maximal 10 Jahre befristet, die Wohnfläche beträgt maximal 60 m2 und die Miete ist mit 4,63 Euro pro Quadratmeter festgelegt.

 

LAbg. Lukas Schnitzer, Jugendsprecher der Steirischen Volkspartei im Landtag, betont die Bedeutung der neuen Förderung: „Wohnungen für Jungfamilien sind eine Investition in die Zukunft der Steiermark und unserer Regionen. Nur dort, wo junge Menschen leistbaren Wohnraum und gute Lebensbedingungen vorfinden, können sie auch bleiben und zuhause sein. Dass Wohnbaulandesrat Hans Seitinger 24 Millionen Euro dafür bereitstellt, ist eine starke und wichtige Unterstützung für die jungen Steirerinnen und Steirer.“

„Gerade für junge Familien ist es oft eine große finanzielle Herausforderung einen ersten eigenen Wohnraum zu finden. Mit dieser Sonderförderung leistet das Land Steiermark eine wertvolle und hilfreiche Unterstützung für den Start in ein gemeinsames Leben“, so LAbg. Michaela Grubesa (SPÖ).

Um optimale Wohnverhältnisse zu schaffen, wird es im Rahmen der Förderung einen zweistufigen Architektur-Wettbewerb für Smart-/Kompakt-Wohnungen geben. Dazu werden ArchitektInnen aus ganz Österreich ihre kreativen Ideen hinsichtlich der Außen- und Innengestaltung der Wohnungen präsentieren. Ziel dieses Wettbewerbs ist, Strukturen anhand von Grundstücken zu entwickeln, die infrastrukturellen und räumlichen Ansprüchen sowie Kriterien in Bezug auf optimierter Mobilität gerecht werden.

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Sicherheitspolitik funktioniert ohne Verunsicherung!

Die Steiermark ist ein sehr sicheres Land. Das konnten Vertreter der Zukunftskoalition im Rahmen der Aktuellen Stunde im Landtag durch aktuelle Zahlen untermauern. Auf Veränderungen der Sicherheitslage wird konsequent reagiert und entsprechende Maßnahmen werden rasch gesetzt.

 

Ernsthafte Sicherheitspolitik funktioniert ohne Verunsicherung

„Die FPÖ betreibt Verunsicherungspolitik gerade in einer Zeit, in der in ganz Europa wichtige Fragen der Sicherheitspolitik zu diskutieren sind. Es geht um verantwortungsvolle Politik für Österreich und für die Steiermark“, zeigt sich der Sicherheitssprecher der ÖVP im Landtag und Landesobmann der Jungen ÖVP Steiermark Lukas Schnitzer über die Freiheitlichen empört und fügen hinzu: „Dass die Sicherheitslage sich verändert ist ein Fakt. Darauf muss mit aller Konsequenz reagiert werden, damit die Steiermark auch weiterhin sicher bleibt. Es braucht eine konstruktive Zusammenarbeit aller zuständigen Stellen, um die Sicherheit für die Steirerinnen und Steirer zu erhöhen. Menschen gegeneinander auszuspielen ist die Unsicherheitspolitik der FPÖ.“

 

Steirische Vorreiter in der Bekämpfung von Extremismus

Die Vertreter der Zukunftskoalition betonten darüber hinaus, dass die Sicherheitslage mit größter Aufmerksamkeit zu beobachten ist. Auch in der Steiermark gibt es Gruppierungen, die Sorgen bereiten. In diesem Zusammenhang ist dem Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung Steiermark und der Staatsanwaltschaft Graz im Besonderen zu danken, die bundesweit Vorreiter in der Bekämpfung jihadistischer Sachverhalte waren und sind.

 

Zukunftskoalition weist auf Fakten zur Sicherheitslage in der Steiermark hin

Die Sicherheitslage in der Steiermark hat sich im ersten Quartal 2017 positiv entwickelt. Die Zahl der Straftaten ist im Vergleich zum Vorjahr gesunken. Auch in der Betrachtung der letzten 10 Jahre ist ein deutlicher Rückgang zu erkennen. Zudem kann die steirische Polizei auf eine Aufklärungsquote von 48,4 % verweisen. Diese ist im Vergleich zum Vorjahr nicht nur erneut höher geworden, sondern liegt sogar über dem Österreich-Schnitt. Von Seiten des Innenministeriums wurden zudem gezielt Maßnahmen im Bereich der BIG 5 (Wohnraumeinbruch, Cybercrime und Wirtschaftskriminalität, KFZ-Diebstahl, Gewaltdelikte) gesetzt. Neben einem großen Investitionspaket in die Ausrüstung im Jahr 2016, zeigt auch die Kurve der Personalentwicklung nach oben.

 

Prävention als entscheidender Schwerpunkt der Sicherheitspolitik

Entscheidende Elemente einer erfolgreichen Sicherheitspolitik sind neben den nötigen gesetzlichen Maßnahmen Prävention, Beratung und Aussteigerprogramme. So wird – ergänzend zu den zahlreichen bestehenden Programmen – ab Juli 2017 ein bundesweites Netzwerk für Extremismusprävention und Deradikalisierung eingerichtet.

„Präventionsarbeit, bereits in der Schule beginnend, ist eine der wichtigsten Säulen der Sicherheitspolitik, um es gar nicht erst zu Vergehen oder zu Radikalisierung kommen zu lassen. Die aktuelle Bundesregierung ist darüber hinaus dabei, noch vor dem Sommer ein umfassendes Sicherheitspaket mit notwendigen gesetzlichen Regelungen auf den Weg zu bringen. Der Stil, den die FPÖ heute im Landtag an den Tag gelegt hat, ist mittlerweile leider wenig überraschend. Ernsthafte Sicherheitspolitik funktioniert ohne Verunsicherung. Dazu fordern wir auch die Freiheitlichen auf!“ so Schnitzer abschließend.

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Planspiel

Welche Mittel braucht man für eine erfolgreiche Kampagne und welche Fehler gilt es zu vermeiden? Diese Fragen hast du Dir immer schon gestellt? Dann mach mit bei unserem Planspiel.

Es wird nicht nur mehrere Parteien geben sondern auch eine repräsentative Presselandschaft, die über die einzelnen Kampagnen berichten wird.

Die Teilnehmer/innen werden in einer Partei bzw. in der Presse strategische Ziele erarbeiten, Wahlkampfmaterial herstellen sowie Presse- und Wahlkampfaufritte absolvieren müssen um am Wahlsonntag möglichst viele Stimmen zu bekommen.

Melde dich bis 17. April unter planspiel@jvp.at an und sei dabei!

Teilnehmerbetrag: 20 Euro

Bitte überweise den Betrag bis spätestens 26.04.2017 auf folgendes Konto:

AT34 3800 0000 0007 3940 (Verwendungszweck: Vor- und Nachname)

Vollverschleierung kein Ausdruck gelebter Integration

In der letzten Landtagssitzung stellte Landesobmann Lukas Schnitzer klar, dass die Vollverschleierung kein Ausdruck gelebter Integration ist. Bei uns gilt eine offene Kommunikation, wo der Gesprächspartner sein Gesicht offen zeigt. Unsere Werte und Gesellschaftsordnung haben für jeden Gültigkeit.