JVP Steiermark - Jung, Kritisch, Steirisch | Allgemein
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2136 VP-Jungkandidaten in der Steiermark

Landesobmann Lukas Schnitzer kann voller Stolz die Anzahl der jungen Kandidatinnen und Kandidaten auf den ÖVP-Listen für die Gemeinderatswahl am 22. März präsentieren.
2136 junge Menschen unter 35 Jahren wollen sich politisch engagieren und für die Anliegen junger Menschen in den Gemeinden eintreten. Damit sind es mehr junge Kandidatinnen und Kandidaten als bei den Gemeinderatswahlen 2015.

Starke politische Achse quer durch alle Ebenen

Die Junge ÖVP ist die größte politische Vorfeldorganisation in der Steiermark.

„Uns als Junge ÖVP ist eine starke politische Achse quer durch alle politischen Ebenen wichtig. Nur so kann gewährleistet werden, dass zukünftige Herausforderungen möglichst rasch zur Umsetzung gebracht werden können. Wir als Junge ÖVP Steiermark sind gut aufgestellt. Auf Bundesebene haben wir zwei JVP-Mandatarinnen und im Landesparlament haben wir sogar drei JVP-Abgeordnete. In Zukunft werden wieder viele junge Vertreterinnen und Vertreten in den Gemeindestuben sitzen. Diese Stärke wollen wir für eine nachhaltige, zukunftsorientierte Politik im Sinne der jungen Generation einsetzen.“, so Landesobmann Lukas Schnitzer.

Keine Spur von Politikverdrossenheit

Die Gemeinderatswahlen betreffen besonders junge Menschen. Von den 2136 jungen Kandidatinnen und Kandidaten sind rund ein Drittel an wählbarer Stelle und erhalten so die Möglichkeit, ihre unmittelbare Lebensrealität aktiv mitgestalten zu können. 

Thematisch legen sich die jungen ÖVP’ler in drei Schwerpunkten fest: „nachhaltig wirtschaften“ beschäftigt sich mit dem Eindämmen des Bodenverbrauches und mit Maßnahmen für einen Umstieg auf erneuerbare Energien, der Themenkomplex „nachhaltig leben“ möchte die ökosoziale Marktwirtschaft auf kommunaler Ebene stärken, wie zum Beispiel der bewusste Verzicht auf Plastik und die „nachhaltigen Lebenswelten“ befassen sich mit Maßnahmen zur Stärkung des ländlichen Raumes wie Aktionen zur Ansiedelung von Jungfamilien und die Schaffung neuer Arbeitsumgebungen wie zum Beispiel Co-Working-Spaces.

 

Junge übernehmen Spitzenpositionen

Unter den 2136 Kandidatinnen und Kandidaten unter 35 Jahren ist mit 18 Jahren Victoria Kaltenegger die jüngste Kandidatin aus der Gaal aus dem Bezirk Murtal, welche fix in den Gemeinderat einziehen wird. Mit dem 27-jährigen Volkart Kienzl aus Fohnsdorf, dem 31-jährigen Johannes Wagner aus Frohnleiten oder dem jüngsten Bürgermeister der Steiermark, dem 25-jährigen Matthias Hitl aus Kainbach bei Graz, treten junge Spitzenkandidaten zur Gemeinderatswahl am 22. März an, die durch ihre starke Performance in Gemeindefunktionen auf sich aufmerksam gemacht haben. Sie stehen vorbildlich für die Beteiligung von jungen Menschen in der gesamten Steiermark.

Schützenhöfer: „Mit den Jungen ein gutes Stück Zukunft schreiben“

Landesparteiobmann Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer zeigt sich überwältigt von der großen Anzahl der Jungkandidaten und sicherte allen 2136 seine Unterstützung zu: „Es braucht mehr junge Spuren in der Politik, weil der kritische Geist der Jugend in den Gemeindestuben etwas ganz Wichtiges ist. Vor allem mit der Jugend kann es gelingen, dass neue Ideen einziehen, um ausgetretene Pfade zu verlassen. Neue Wege können so beschritten und damit ein gutes Stück Zukunft geschrieben werden.“

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JVP-Obmann LAbg. Lukas Schnitzer wiedergewählt

Beim Landestag der Jungen Volkspartei Steiermark am 12. Oktober im Autohaus Gady in Lebring bei Leibnitz wurde Obmann LAbg. Lukas Schnitzer mit 96,4 Prozent der Delegiertenstimmen in seinem Amt bestätigt. Schnitzer wurde damit für weitere drei Jahre zum Obmann der größten politischen Jugendorganisation der Steiermark gewählt. Unter den über 300 anwesenden JVP-Funktionären und Ehrengästen befand ich auch Landesparteiobmann Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer, der selbst ehemaliger JVP Landesobmann ist.

 

„Die Steiermark muss auf dem Erfolgsweg bleiben!“

 

„Wir haben in den letzten Jahren eine Stärkung unserer Organisation erlebt. Wir haben hunderte junge Gemeinderäte, so viele junge Menschen in Gemeindevorständen wie schon seit Jahrzehnten nicht und mit Martina Kaufmann und Corinna Scharzenberger zwei junge Nationalratsabgeordnete, die die Anliegen von jungen Menschen in der Steiermark proaktiv vertreten. Gemeinsam als Junge ÖVP werden wir auch in Zukunft kritisch sein, wo es notwendig ist – denn unser Selbstverständnis ist klar: Wir gestalten Zukunft und übernehmen Verantwortung,“ so Landesobmann Lukas Schnitzer.

 

Gemeinsam mit dem neuen Team wurden auch die Themen für die nächsten Jahre vorgestellt. Hauptaugenmerk im präsentierten Leitantrag liegt klar auf einer starken Positionierung der Steiermark im Europa der Regionen und einer weiteren Anhebung der Forschungs- und Entwicklungsquote. Der technische Fortschritt und neue Technologien dürfen kein Feindbild sein, sondern müssen als Chance gesehen werden. Nur so können auch in Zukunft die ländlichen Regionen weiter gestärkt werden.

 

„Erfolgsweg der Ökosozialen Marktwirtschaft weitergehen“

 

Die Junge ÖVP Steiermark spricht sich ganz klar für den Erfolgsweg der Ökosozialen Marktwirtschaft aus. Der Begründer dieses Denkmodells, der Steirer und ehemalige Vizekanzler Josef Riegler, gibt einen zukunftsweisenden Weg vor. Das klare Ziel muss sein, dass auch die nachfolgenden Generationen noch einen lebenswerten Planeten vorfinden können und ohne dass die Wirtschaft darunter leiden muss. Dazu gehört auch der konsequente Ausbau von erneuerbaren Energien.

 

„Wir sind eine starke junge Bewegung in der Steiermark. Wir werden in den nächsten Monaten und Jahren wieder unseren Beitrag dazu leisten, dass die Steiermark auf dem Erfolgsweg mit unserem Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer bleibt!“, Landesobmann Lukas Schnitzer abschließend.

 

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Jahrelange JVP-Forderung umgesetzt – Top-Ticket für Studierende in der Steiermark

Ab dem Wintersemester 2019/20 gibt es das neue Top-Ticket für Studierende in der Steiermark. Damit werden die steirischen Studentinnen und Studenten um nur 150 Euro in der ganzen Steiermark für ein halbes Jahr mobil! Somit ist das Top-Ticket für Studierende auch in der vorlesungsfreien Zeit gültig. Nachdem es eine Netzkarte für alle Öffis ist, können die Studierenden damit alle Verkehrsmittel – Bahn, Bus und Straßenbahn – im Verkehrsverbund Steiermark nutzen. 

„Das Top-Ticket ist eine jahrelange Forderung der Jungen ÖVP Steiermark. Eine wichtige Ergänzung zum schon seit Jahren bestehenden Top-Ticket für Schülerinnen, Schüler und Lehrlinge und eine wichtige Errungenschaft für Studierende in unserem Bundesland. Somit sinken die Mobilitätskosten für jeden Einzelnen und der Ausstoß von Schadstoffen wird reduziert.“, so Landesobmann LAbg. Lukas Schnitzer.

Mit diesem Angebot möchte man der Absiedelung von Studierenden entgegenwirken. Sobald das Fahren zum Studienort leistbar wird, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass Studierende ihren Wohnsitz in der Gemeinde behalten und somit auch die Regionen in Zukunft weiter stärken können. Ziel soll es sein, dass junge Menschen ihren Lebensmittelpunkt, trotz eines Studiums, in der Region beibehalten können.

Das Top-Ticket für Studierende kann seit 19. August im Online-Shop der Graz Linien, im Mobilitäts- und Vertriebscenter der Graz Linien in der Jakoministraße in Graz sowie im MVG-Reisebüro in Kapfenberg erworben werden.

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Junge ÖVP Steiermark trifft Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer

Im Rahmen eines Hintergrundgesprächs traf die Junge ÖVP Steiermark rund um Landesobmann und Landtagsabgeordneten Lukas Schnitzer auf den Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer. In gemütlicher Atmosphäre im Grazer „Gösser Bräu“ tauschte man sich persönlich zu tagespolitischen und jugendrelevanten Themen aus. Vertreterinnen und Vertreter der Jungen ÖVP reisten für dieses jährlich stattfindende Treffen aus allen Teilen der Steiermark an.

Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer, früher selbst Obmann der Jungen ÖVP, zeigte sich vom positiven Austausch begeistert: „Während andere Jugendorganisationen durch fragwürdige Aktionen auffallen oder rebellieren, ist die Junge ÖVP Steiermark seit Jahren bemüht, einen konstruktiven und lösungsorientierten Dialog zu führen.“

Neben einem Rückblick auf die neuesten Tätigkeiten der Jungen ÖVP Steiermark gab Landesobmann Lukas Schnitzer den Anstoß schon an die kommenden Kommunalwahlen zu denken: „Die Junge ÖVP ist die größte politische Jugendbewegung der Steiermark. Wir zeigen auf allen Ebenen – vom Gemeinderat über den Landtag bis zum Nationalrat – was man für junge Menschen erreichen kann, wenn man konstruktiv arbeitet. Wir sind ein Sprachrohr für die Wünsche und Bedürfnisse der Jugend. Die zahlreichen Vertreterinnen und Vertreter der Jungen ÖVP in den Gemeinderäten zeigen Tag für Tag, dass wir mitbestimmen wollen und können.“

Auch bei den 2020 anstehenden Gemeinderatswahlen wird es das erklärte Ziel der Jungen ÖVP sein, jeweils eine junge Gemeinderätin oder einen jungen Gemeinderat unter 35 in den 287 Gemeinden zu stellen. Momentan vertreten rund 350 junge Gemeinderäte der Jungen ÖVP die jugendrelevanten Themen auf kommunaler Ebene. In vielen der 287 Gemeinden gibt es schon einen oder sogar mehrere Jugendgemeinderäte, in einigen allerdings noch keinen. Diese Lücke gilt es 2020 zu schließen, damit in allen Gemeinden die Jugendanliegen repräsentiert werden.  

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OpenOffice mit ÖVP-General Nehammer

Junge ÖVP Steiermark lud zum Hintergrundgespräch mit ÖVP Generalsekretär Karl Nehammer

Die Junge ÖVP Steiermark lud zum OpenOffice auf den Grazer Karmeliterplatz. Als Gast konnte Generalsekretär der ÖVP und Nationalratsabgeordneter Karl Nehammer begrüßt werden. Nehammer, seit 2018 in dieser Funktion, führt die Geschicke der Neuen Volkspartei gemeinsam mit Bundesgeschäftsführer Axel Melchior.

Das Format bietet Mitgliedern und Interessierten einen spannenden Blick hinter die Kulissen. 30 Gäste bekamen einen interessanten Einblick in die Arbeit der neuen Volkspartei.

 

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Anpassung der Tauglichkeitsstufen sichert Bedarf an Grundwehrdienern

Angepasste Tauglichkeitsstufen sind Bekenntnis zu umfassender Landesverteidigung und Neutralität

Unser Bundesheer steht aktuell vor großen Herausforderungen. Mehr als jeder dritte Jugendliche in Österreich ist inzwischen untauglich und kann den Grundwehr- oder Zivildienst nicht antreten. Das zeigt eine kürzlich vom Verteidigungsministerium veröffentlichte Anfragebeantwortung.

„Der starke Zuwachs der Untauglichen ist alarmierend. Als Junge ÖVP fordern wir schon lange die Anpassung der Kriterien bei der Stellung, um mehr Rekruten zum Grundwehrdienst und zum Zivildienst zulassen zu können. Unserem Bundesheer fehlen jetzt schon 2.000 Rekruten jährlich. Gemeinsam mit Verteidigungsminister Kunasek wollen wir jetzt handeln“, so Stefan Schnöll, Bundesobmann der Jungen ÖVP.
Die Junge ÖVP zeigt sich zuversichtlich, dass mit der neuen Bundesregierung gemeinsam mit Verteidigungsminister Mario Kunasek durch Reformen auch in Zukunft eine starke Landesverteidigung zum Schutz unserer Neutralität gewährleistet werden kann.

„Wir stehen zu unserem klaren Bekenntnis zur Wehrpflicht. Die Rekruten und Zivildiener sind eine wichtige Säule für unser Heer und für unsere Blaulichtorganisationen“, verdeutlicht auch der steirische Landtagsabgeordnete Lukas Schnitzer die Position der Jungen Volkspartei. Die Junge ÖVP hat sich auch in der Vergangenheit immer für die Wehrpflicht stark gemacht.

Die Abgeordnete zum Nationalrat Martina Kaufmann ergänzt abschließend: „Eine schrittweise Erhöhung der Entschädigung der Grundwehrdiener und Zivildiener ist unser klares Ziel. Gemeinsam muss es unser Anliegen sein, dass wir den Grundwehrdienst längerfristig attraktivieren und unsere Grundwehrdiener angemessen entschädigt werden“.