JVP Steiermark - Jung, Kritisch, Steirisch | Allgemein
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Gemeinderatswahl 2015

Beginnend mit unserer Herbsttour haben wir aktiv für junge Gemeinderatskandidatinnen und Kandidaten geworben. Am 13. Februar müssen die Kandidatenlisten bei der Landeswahlbehörde einlangen. An diesem Tag werden wir erfahren, wie viele junge Kandidatinnen und Kandidaten steiermarkweit die Möglichkeit erhalten, ihre Gemeinden mitzugestalten und junge Spuren in der Gemeinderatsarbeit zu hinterlassen.

Die Junge ÖVP bietet ein Service- und Unterstützungspaket für die Jungkandidaten an. Neben neongrünen Schuhbändern, die symbolisch für die jungen Spuren im Gemeinderat stehen, gibt die JVP auch Tipps und Hinweise aus, die in den Wahlkampf eingearbeitet werden können.

 

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Schiffers Fehlinterpretation: „Unser Geld für unsre Leut“

Ein klassisches Beispiel wie man einen Politslogan fehlinterpretieren kann, lieferte die Landtagsabgeordnete Waltraud Schiffer. Der FPÖ-Slogan „Unser Geld für unsre Leut“ scheint auch die oberste Prämisse der neuesten freiheitlichen Vorzeigepolitikerin zu sein. Nachdem Schiffer ihre Niederlage in der Abstimmung über den Eggersdorfer VP-Parteiobmann nicht akzeptieren wollte, schloss sie sich der FPÖ an und unterstrich damit jedes negative Vorurteil, das gegenüber Politikern bestehen kann.

Gerade der Jungen ÖVP Steiermark, die sich in ihrer Arbeit stets bemüht die vorherrschende Politikerverdrossenheit abzubauen, stößt das Verhalten Schiffers sauer auf. „Wenn es Usus ist, dass sich eine Politikerin, die in einer Abstimmung unterliegt sofort beleidigt einer andern Partei zuwendet um ihr Funktionärsdasein abzusichern, wundert es wohl keinen mehr, dass sich immer mehr junge Menschen enttäuscht von Politikern abwenden“, empört sich JVP-Landesobmann Lukas Schnitzer über die Postengeilheit der Abgeordneten und fügt hinzu: „Schiffer und die FPÖ zeigen damit nicht nur ihr vollkommen verwirrtes Demokratieverständnis, sondern auch ihre befremdliche Interpretation des freiheitlichen Slogans „Unser Geld für unsre Leut“! Durchaus rührend ist es, dass Schiffer sich ihr Engagement für die Orgel der örtlichen Pfarrkirche auf Kosten der Steuerzahler auf die Fahnen schreiben lässt.“

Fünfte Auflage des JVP-Bezirkshallencups

Am 24. Jänner fand in der Naturparkarena Pöllauberg der JVP Fußball Bezirkshallencup powered by Tischlerei Kainer & Fahrschule Martschitsch statt. 12 Teams und über 150 Besucher machten den von der der JVP Pöllauberg ausgerichteten Hallencup wieder zu einem vollen Erfolg.

Die 12 Teams lieferten sich packende und spannende Spiele, aus denen „Hangover 96“ und der Beachvolleyballverein Pöllauberg als Finalisten hervorgingen. Dieses Duell um den Sieg des Bezirkshallencups konnte der Beachvolleyballverein Pöllauberg für sich entscheiden. Platz 3 ging an die Mannschaft Zeil Pöllauberg. Torschützenkönig wurde Lukas Schmallegger, als bester Tormann ging Manuel Grasser hervor.

Die Siegerehrung wurde vom Pöllauberger Bürgermeister Hans casino Weiglhofer, JVP-Landesobmann Lukas Schnitzer sowie den Pöllauberger JVP-Vorstandsmitgliedern Julia Klein und Robert Grasser durchgeführt.

 

Bei der 5.Auflage was es zugleich der 5. verschiedene Sieger, was für die große Ausgeglichenheit des Turniers spricht. „Von einer reibungslosen Organisation bis hin zu spannenden und fairen Spielen mit grandioser Stimmung ist der diesjährige Bezirkshallencup wieder durch und durch gelungen! Wir freuen uns auf den Bezirkshallencup 2016!“, sind sich Schnitzer und Kainer einig.

Ortsgruppenneugründung und Jahreshauptversammlung der Jungen Volkspartei Ilztal

Am Samstag, den 24. Jänner 2015, trafen sich zukunftsorientierte Jugendliche gemeinsam mit dem Bezirksobmann der Jungen ÖVP Weiz Dominik Kutschera und Regierungskommissär der Gemeinde Ilztal Andreas Nagl, um die Ortsgruppe der JVP wieder neu zu organisieren.

Mit viel Elan und guten Ideen wurde die erste Jahreshauptversammlung im Gemeindeamt erfolgreich abgehalten. Ein neuer Vorstand wurde ernannt und mit ihm wurde Sandra Darnhofer einstimmig als Obfrau gewählt. 
Ein tatkräftiges, ebenso junges und motiviertes Team steht ihr zur Seite.

Die JVP Ilztal steht für einen neuen Stil. Die wichtigsten Ziele sind, mit vollem Einsatz für die Jugend in Ilztal und der Region aktiv zu sein,  um das Beste für sie zu erreichen. „Nur gemeinsam sind wir stark und können etwas erreichen“, so die frisch gebackene Obfrau Sandra Darnhofer.

Die erste Veranstaltung  – ein Nachtschilauf  – ist bereits festgelegt sowie zahlreiche weitere Aktivitäten und Aktionen sind geplant. Man darf also gespannt sein.

Weitere Funktionen:

ObfraustellvertreterInnen: Marco Fank, Melanie Maier und Sabine Strobl
Kassier: Kevin Schleichert
Kassierstellvertreter: Michelle Wurm
Schriftführerin: Katrin Nagl
Schriftführerstellvertreterin: Katharina Pekarz
Öffentlichkeitsreferent: Philipp Reisinger
Stellvertreterin: Michelle Wurm
Referentin für Landschaftsgestaltung: Melanie Maier
Referent für regionale Landwirtschaft: Matthias Leitner

„2015 wird es endlich Zeit für junge Spuren in Gemeinde- und Landespolitik“

Am 23. Jänner 2015 hielt die Junge ÖVP Steiermark ihren dritten politischen Neujahrsauftakt in der M1-Lounge in Graz ab. Neben zahlreichen weiteren Ehrengästen konnte JVP-Landesobmann Lukas Schnitzer auch Landesparteiobmann Landeshauptmann-Stellvertreter Hermann Schützenhöfer und JVP-Bundesobmann Außenminister Sebastian Kurz begrüßen.

Rückblick und Ausblick

Landesobmann Lukas Schnitzer blickte in seiner Rede vor mehr als 200 Jung-ÖVPlern auf ein erfolgreiches Jahr 2014 zurück, in dem vor allem die Verbesserung der Schlagkraft der Organisation und die Werbung für ein flächendeckendes Netz an Junggemeinderäten im Fokus stand. Im angebrochenen Jahr 2015, das geprägt von Gemeinderats- wie auch Landtagswahl, zwei für die Steiermark zukunftsweisende Wahlgänge bereithält, wird die Junge ÖVP Steiermark ihren Beitrag zu schwarzen Erfolgen leisten.

2015 – Zeit für junge Spuren in Gemeinde- und Landespolitik

Symbolisch mit neongrünen Schuhbändern ausgestattet, werden die JVPlerinnen und JVPler beginnend mit dem Neujahrsauftakt – der gleichzeitig auch der Startschuss zur Jugendwahlbewegung für die Steiermark ist – in die steirischen Gemeinden hinausmarschieren, um ihre jungen Spuren in die Gemeinderäte zu tragen. „In den letzten Wochen haben wir intensiv dafür geworben, junge Kandidatinnen und Kandidaten bei der Gemeinderatswahl ins Rennen zu schicken. Jetzt ist es an der Zeit für unsere jungen Spuren in der Gemeinde- und Landespolitik. Jeder muss erkennen, dass eine Partei ohne junge Verantwortungsträger eine Partei ohne Zukunft ist!“, führt Schnitzer zur JVP-Kampagne zur Gemeinderatswahl aus.

Leuchttürme zeigen die Überzeugungskraft der Jugend

Im Rahmen des Neujahrsauftakts holte Schnitzer auch Leuchttürme junger Politik beispielgebend vor den Vorhang. Mit Volkart Kienzl in Fohnsdorf, Thomas Schabereiter in Stanz im Mürztal oder Johannes Wagner in Frohnleiten, treten jeweils junge Spitzenkandidaten zur Gemeinderatswahl am 22. März an, die durch ihre starke Performance in Gemeindefunktionen auf sich aufmerksam gemacht haben und nun die Chance haben, rote Ortskaiser herauszufordern und Top-Positionen in ihren casino online Gemeinden zu erkämpfen. Sie sollen vorbildhaft für die Beteiligung junger Menschen in der ganzen Steiermark stehen.

Kurz und Schützenhöfer plädieren für junge Spuren in der Politik

Die Bedeutung junger Menschen für die Politik strich auch der Bundesobmann der Jungen ÖVP Bundesminister Sebastian Kurz hervor: „Es braucht junge Menschen in Verantwortungspositionen, weil die Politik nicht die Aufgabe hat Stillstand zu verwalten sondern Dinge anders zu machen, Veränderungen einzuleiten und dazu braucht es manchmal einen jungen Blickwinkel, neue junge Ideen und insofern auch junge Menschen in der Politik.“

Ins selbe Horn stieß der Landesparteiobmann der Steirischen Volkspartei, Hermann Schützenhöfer, der seine volle Unterstützung für die Anliegen der Jungen ÖVP zusagte: „Die Junge ÖVP ist eine Truppe, die frischen Wind ins Land und in die Gemeinden bringt und darüber bin ich wirklich glücklich. Es braucht mehr junge Spuren in der Politik, weil der kritische Geist der Jugend in den Gemeindestuben aber dann auch im Landtag etwas ganz wichtiges ist. Nur mit der Jugend kann es gelingen, dass eine gewisse Saturiertheit überwunden wird und neue Ideen einziehen, um ausgetretene Pfade zu verlassen, neue Wege zu gehen und damit ein Stück Zukunft zu schreiben, vor allem für die jungen Leute.

 

JVP Auftakt 23.01.2015

JVP Auftakt 23.01.2015

JVP Auftakt 23.01.2015

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JVP-Landesobmann Lukas Schnitzer zum Bundesobmann-Stellvertreter gewählt

Am 10. Jänner 2015 hielt die Junge ÖVP ihren 25. ordentlichen Bundestag im Design Center Linz ab. Bundesobmann Sebastian Kurz wurde dabei eindrucksvoll im Amt bestätigt – er erhielt zum zweiten Mal in Folge 100 %.

Steirer Schnitzer zum Bundesobmann-Stellvertreter gewählt

JVP-Landesobmann Lukas Schnitzer wurde mit hervorragenden 99 % Zustimmung zum Stellvertreter von Kurz gewählt. Damit bekleidet nach sechs Jahren wieder ein Steirer das wichtige Amt des Bundesobmann-Stellvertreters der Jungen ÖVP. „Das besondere an der Jungen ÖVP ist es, dass wir uns nicht mit uns selbst beschäftigen, sondern Politik machen, um in unserem Land etwas weiterzubringen. Auch wir Jungen wollen zukünftig ein lebenswertes Österreich vorfinden“, beschreibt Schnitzer seine Motivation sich in Zukunft auch vermehrt für die Junge ÖVP auf Bundesebene zu engagieren.

Starke steirische Delegation am Bundestag

Dass die JVP Steiermark zu den stärksten Landesorganisationen der Jungen ÖVP zählt, zeigten auch die über 50 Steirer, die ihren Landesobmann und das gesamte neue Bundesvorstandsteam mit Begeisterung unterstützten. „Mit dem eindeutigen Votum für Bundesobmann Sebastian Kurz – aber auch für mich als einen seiner Stellvertreter – haben wir wieder einmal die Einigkeit der Jungen ÖVP eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Für das große Vertrauen und die Unterstützung, ganz besonders von Seiten meiner steirischen JVPler, möchte ich mich herzlich bedanken“, zeigt sich Schnitzer vom Ergebnis beeindruckt.

Generationengerechtigkeit als zentrales Anliegen für Schnitzer

Inhaltlich betonte Schnitzer in seiner Rede am Bundestag besonders die Themen Generationen und Zusammenleben: „Gerade im Bereich der Pensionen braucht es ein Ende des Scheuklappendenkens. Wir können es nicht einfach hinnehmen, dass die Lebenserwartung immer weiter steigt, die Menschen aber gleichzeitig immer früher in Pension gehen. Wir brauchen endlich ein gerechtes Miteinander der Generationen. Das ist eines der zentralen Themen, für das ich mich gemeinsam mit Sebastian Kurz einsetzen werde.“

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