JVP Steiermark - Jung, Kritisch, Steirisch | Allgemein
1
archive,paged,category,category-allgemein,category-1,paged-16,category-paged-16,ajax_fade,page_not_loaded,,select-theme-ver-3.6,wpb-js-composer js-comp-ver-5.0.1,vc_responsive

Riesenwuzzlerturnier und Parkfest in Bad Waltersdorf

Am Samstag, dem 9. August veranstaltete die JVP Bad Waltersdorf ein Riesenwuzzlerturnier mit anschließendem Parkfest. Angeführt von Obmann Christian Neuhold sorgten die Jungschwarzen für abwechslungsreiche Stunden im Kurpark Bad Waltersdorf.

Schon am Nachmittag waren unzählige Besucher, unter ihnen auch die Bürgermeister von Bad Waltersdorf und Sebersdorf, Josef Hauptmann und Alois Rath sowie JVP-Landesobmann Lukas Schnitzer in den Kurpark gekommen, um den zahlreichen Teams auf die Beine zu schauen. Die tollen Leistungen aller Teams wurden im anschließenden Parkest mit DJ „El Chico“ Toni Hofer ausgelassen gefeiert.

„Beach ’n‘ Party“ – Volleyballturnier in Hartl

Eine Premiere der besonderen Art fand am Freitag, dem 8. August am Sportplatz in Hartl statt. Das „Beach ’n‘ Party“ – Volleyballturnier wurde heuer erstmals von der JVP Hartl mit Obmann Patrick Kohl an der Spitze veranstaltet.

Das Turnier startete am späteren Nachmittag und ging schließlich in ein Nachtturnier über. Ein eigens aufgestellter Pool, jede Menge Sand und hochsommerliche Temperaturen sorgten für perfekte Sommerstimmung. Das ließen sich auch Bürgermeister Hermann Grassl, JVP-Landesobmann Lukas Schnitzer und Pressereferent Martin Postl nicht entgehen. Die tollen Leistungen aller Mannschaften wurden bei der anschließenden Party bis in die Morgenstunden gefeiert.

JVP-Bundesobmann Sebastian Kurz auf Sommertour in der Steiermark

Über den Sommer holt die Junge ÖVP in ganz Österreich Projekte vor den Vorhang, die durch JVPler initiiert oder umgesetzt wurden – die also „Made by JVP“ sind. Am Samstag, den 16. August 2014 besuchte Bundesobmann Sebastian Kurz im Rahmen der Tour die JVP-Gruppen Leoben, Graz und Stattegg, um deren Engagement zu würdigen und sich ein Bild von den erfolgreich umgesetzten Projekten zu machen.

So ist es durch den Einsatz der Jungen ÖVP etwa gelungen, ein öffentliches gratis W-LAN am Leobner Hauptplatz einzurichten, den City Beach und W-LAN Zugangspunkte in der Grazer Innenstadt zu initiieren oder den Jugendraum in Stattegg aufzubauen.

Ziel der Jungen ÖVP Steiermark ist es, im Rahmen der Sommertour gemeinsam mit Bundesobmann Sebastian Kurz die Ideen und Anliegen junger Menschen vor Ort zum Thema zu machen. Mit gemeinsamem Einsatz ist es bereits gelungen zahlreiche Projekte für die steirischen Jugendlichen in die Tat umzusetzen. Dieser erfolgreiche Weg soll auch in Zukunft weiterbeschritten werden.

„Der Erfolg der Umsetzung dieser Projekte, war nur durch das Engagement der JVP möglich. Dafür möchte ich ihnen gratulieren und mich für ihren ehrenamtlichen Einsatz bedanken“, unterstützt Bundesobmann Sebastian Kurz die Projekte der Jungen ÖVP Steiermark.

Bereits den ganzen Sommer über ist die Junge ÖVP in den Gemeinden unterwegs, um auf die Vielzahl an Projekten aufmerksam zu machen, die auf Initiative von JVPlerinnen und JVPlern entstanden sind.

14957281482_10da76f863_o

14957631785_417c91df64_o

DSC_0063

IMG_8978

„Jugendticket für Alle“

Ein Jugend-Ticket für alle öffentlichen Verkehrsmittel fordern Bundesrat Friedrich Reisinger und JVP Bezirksobmann Stefan Hofbauer.
Die Bundesländer Niederösterreich, Wien und Burgenland machen es mit dem Verkehrsverbund Ost-Region bereits vor: Sie bieten für Jugendlichen bis 24 Jahren ein Ticket für alle öffentlichen Verkehrsmittel an, das Top-Jugendticket. Jugendliche haben damit die Möglichkeit, zum Jahrespreis von sechzig Euro alle Öffis nach Belieben zu benutzen. 280.000 Top-Jugendtickets wurden in den drei Bundesländern bereits verkauft, viel mehr als erwartet. „Das Erfolgsmodell Top-Jugendticket sollte nun auch, sowie es im Regierungsprogramm fixiert ist, bundesweit umgesetzt werden“, fordert BR Friedrich Reisinger!

Besonders wichtig sei, dass mit dem Jugendticket Schüler, Lehrlinge und Studierende bundesweit alle öffentlichen Verkehrsmittel benutzen können. Man schafft damit mehr Anreize für junge Leute, mit Bus und Bahn zu fahren. Das Verhalten würde sich auch für später einprägen. So gesehen wäre dies auch eine Investition in die Zukunft!

Mit dem bundesweiten Jugendticket würde auch ein wichtiger Schritt gegen die Abwanderung gesetzt da Studierende ihren Wohnsitz nicht zwingend in die Universitätsstädte verlegen müssten.
„Es geht aber auch darum sowohl die Familien als auch die Jugend finanziell zu entlasten. Die Ausbildung der Jugend muss uns auch etwas wert sein“ betont Friedrich Reisinger.

Die Junge ÖVP konnte Ende Dezember mit der Verankerung eines bundesweiten TOP-Jugendtickets für Studenten im Regierungsübereinkommen einen ersten Erfolg verbuchen. Dennoch blieb bis dato ein konkreter Fahrplan für die Umsetzung aus. „Hier muss Licht ins Dunkel gebracht werden“, so JVP-Bezirksobmann Stefan Hofbauer, der die Regierung dringend zum Handeln auffordert.

Dass ein solches Studententicket vor allem ein Gewinn für den ländlichen Raum ist liegt auf der Hand. Universitätsstädte wie Graz oder Wien könnten die Studenten mit Vergünstigungen der Öffis nicht mehr so leicht zu einem Hauptwohnsitzt-Wechsel locken.
Hier hat Hofbauer aber auch einen anderen Vorschlag für die Gemeinden: Mit einem Mobilitätsscheck, der dem Studierenden von seiner Heimatgemeinde ausbezahlt wird, wird der junge Gemeindebürger unterstützt und an die Gemeinde gebunden. So entstehen sowohl Vorteile für die Jugendlichen als auch für die Gemeinden selbst.

„Früher oder später führt jedoch nichts an einer bundesweiten Lösung vorbei“, sind Reisinger und Hofbauer überzeugt. Beide fordern die bundespolitischen Verantwortungsträger auf, den Worten nun Taten folgen zu lassen. Mit der Initiative „Studententicket jetzt“ konnte die Junge ÖVP auf Facebook jedenfalls bereits mehr als 14.000 Unterstützung verbuchen.

JVP-Obmann Lukas Schnitzer im Sommergespräch

„Derzeit läuft es in der Bundesregierung alles andere als erfreulich. Sie beherrschen eines in Perfektion: nämlich Wählervertreibung“, analysiert JVP-Landesobmann Lukas Schnitzer die derzeitige bundespolitische Situation. Die Lichtgestalt dieser Regierung ist JVP-Bundesobmann Sebastian Kurz, der entgegen vieler anderer altgedienter Politherrschaften der derzeitigen Staatsspitze beweist, dass es ihm um echte Anliegen und nicht den bedingungslosen Machterhalt geht.

Mehrheitswahlrecht als einziger Rettungsanker

Den einzigen Rettungsanker, bevor unser Land endgültig in die Unregierbarkeit abgleitet, sieht Schnitzer in der Einführung eines Mehrheitswahlrechts. „Wenn die Partei, die die meisten Stimmen auf sich vereint auch 51 % der Abgeordneten und die Regierung stellt, würde es endlich wieder eine starke Staatsführung geben, die sich auch Entscheidungen zu fällen traut“, führt Schnitzer dazu aus.

Abschaffung des Bundespräsidenten
„Ein kleiner Ersatzkaiser, der von einer Festspieleröffnung über das nächste Fußballspiel zum Chorkonzert tingelt, um Grüß Gott zu sagen, rechtfertigt keinesfalls jährliche Kosten in Millionenhöhe“, führt Schnitzer zu seiner Forderung nach der Abschaffung des Bundespräsidenten an. „Auch wenn Heinz Fischer durchaus sympathisch ist, wie das Amt des Bundespräsidenten derzeit gelebt wird, ist es vollkommen wertlos. Ein gestärkter Kanzler oder die Übernahme der Agenden durch den Nationalratspräsidenten wären jedenfalls sinnvoller.“

„Generationenvertrag“ überdenken
Um zu erkennen, dass dieser „Generationenvertrag“ derzeit nur einer bestimmten Generation nutzt, braucht man kein Hellseher zu sein. Während das Pensionssystem die Staatsschulden explodieren lässt, fehlen die Spielräume für Zukunftsinvestitionen. Nichts desto weniger geht es nicht darum Jung und Alt auseinanderzudividieren sondern eine real bestehende Schieflage zu korrigieren, damit die junge Generation nicht länger im Regen stehen gelassen wird.

Canyoning- und Raftingausflug der JVP Pöllauberg

Am Sonntag, dem 13. Juli 2014 organisierte die JVP Pöllauberg, angeführt von Obmann Bernd Kainer einen Canyoning- und Raftingausflug nach Landl in die Obersteiermark. Unter Canyoning versteht man das Begehen einer Schlucht von oben nach unten in den unterschiedlichsten Varianten. Durch Abseilen, Springen und Rutschen gelangt man in geeigneter Ausrüstung durch die Schluchten. Beim Rafting wird mit einem Schlauchboot (Raft) ein Wildwasserfluss befahren.

Um 6.00 Uhr verließ die Gruppe das Pöllauer Tal in Richtung Obersteiermark. Dort angekommen, erfolgte eine kurze Einschulung samt Ausstattung mit Neoprenanzügen. Am Vormittag stand Canyoning am Programm, Highlights waren unter anderem das Abseilen von einem 20 m hohen Wasserfall und die unzähligen Rutschen.

Die verbliebene Zeit am Nachmittag verbrachten die Pöllauberger mit Rafting auf der Enns. Zwischen den Wildwasserstellen wurde immer wieder die Schwimmfähigkeit unter den Teilnehmen überprüft, sprich die Teilnehmer wurden aus dem Boot geworfen. Um ca. 18.00 Uhr war das Abenteuer beendet und die JVP Pöllauberg machte sich wieder auf den Weg nach Hause.