JVP Steiermark - Jung, Kritisch, Steirisch | Allgemein
1
archive,paged,category,category-allgemein,category-1,paged-23,category-paged-23,ajax_fade,page_not_loaded,,select-theme-ver-3.6,wpb-js-composer js-comp-ver-5.0.1,vc_responsive

Auftakt 2014 – Aufbruch für eine neue, mutige Politik!

Am Freitag, den 17. Jänner 2014, veranstaltete die Junge Volkspartei ihren zweiten Neujahrsauftakt im M1 in Graz. Dabei konnten neben den über 150 JVP-Mitgliedern auch zahlreiche Ehrengäste, darunter LH Stv. Hermann Schützenhöfer, BM Sebastian Kurz, LTPräs. Franz Majcen, LGF Detlev Eisel-Eiselsberg und AK-Vizepräs. Franz Gosch, begrüßt werden.

2014 – Jahr der Strukturarbeit

„Der Fokus der Arbeit im Jahr 2014 liegt klar auf der Optimierung der Strukturen – durch die neu entstehenden Gemeinden werden auch wir unsere Struktur an die neuen Gegebenheiten anpassen müssen“, so Landesobmann Lukas Schnitzer in seinem Statement.
„Wir werden uns weiterhin kritisch und lautstark für unsere Themen einbringen, wie zum Beispiel bezüglich der Finanzierung unseres Staates. Die beiden Kostentreiber – Pensionen und Pflege – müssen endlich angegangen werden, anstatt weiterhin mit Scheuklappen diese Problematik zu leugnen. Es braucht hier mutige Reformen“, so Schnitzer weiter.

Jugend soll stürmisch, unbequem und kritisch sein

Landeshauptmann-Stellvertreter Hermann Schützenhöfer beim Neujahrsauftakt: „Die Junge Volkspartei, allen voran ihr Landesobmann Lukas Schnitzer, hat im vergangenen Jahr nicht zuletzt im Zuge der Nationalratswahl gezeigt, wie viel Energie, Potenzial und Kraft in ihr steckt. Ich bin stolz auf diese Jugend und wünsche mir von ihr, dass sie weiterhin stürmisch, unbequem und kritisch bleibt. Das ist ihre ureigene Aufgabe.“

Herausforderungen auf europäischer Ebene

Bundesobmann BM Sebastian Kurz: „Ich wünsche der JVP Steiermark viel Erfolg für ihre zukünftige Arbeit – es warten viele spannende Herausforderungen auf uns. Speziell für uns Junge kann auf europäischer Ebene viel bewegt werden.“

Fotos der Veranstaltung findent man HIER!

Neuer Generalsekretär bestellt!

Die Junge ÖVP Steiermark wünscht dem neuen Generalsekretär der Jungen ÖVP Österreich, Dominik Thauerböck, alles Gute und bedankt sich für die tolle Zusammenarbeit bei dem scheidenden Generalsekretär, Axel Melchior.

„Politisches“ Eisstockschießen in Langenwang

Bereits zum vierten fand vergangenen Freitag das gemeinsame Eisstockschießen der jungpolitischen Organisationen RFJ, JVP und JG statt. Diesmal veranstaltete die Junge ÖVP den stocksportlichen Wettkampf beim Eisschützenverein Pretul in Langenwang, wo rund 35 Jugendliche um den Tagessieg spielten. Wie schon im Vorjahr konnte sich auch diesmal die Junge Generation mit einer Kerbe Vorsprung vor der JVP durchsetzen, der RFJ wurde dritter. „Der Spaß und die Freude stehen aber selbstverständlich im Vordergrund“, betonten JG-Bezirksvorsitzender Jürgen Steinbauer-Breitegger und sein Landesvorsitzender Siegfried Fritz. Die Zusammenarbeit zwischen den politischen Jugendorganisationen in Bruck-Mürzzuschlag ist landesweit einzigartig. Stefan Hofbauer, Bezirksobmann der JVP, ergänzt: „Es freut mich sehr, wie auch diese parteiübergreifende Veranstaltung zur Tradition geworden ist.“ Nach dem Eisstockschießen ging es zur Siegerehrung und einem gemütlichen Ausklang in der Eishütte Pretul über. Der Pokal wurde dieses Jahr von Bgm. Rudolf Hofbauer gespendet und gemeinsam mit LAbg. Hannes Amesbauer der Siegermannschaft überreicht. „Es war auch heuer wieder ein voller Erfolg“, so RFJ-Bezirksobmann Philipp Könighofer zusammenfassend. Die Veranstaltung, so sind sich die Jugendlichen einig, möchten sie auf jeden Fall auch in Zukunft beibehalten.

Weihnachtsaktion der JVP Schölbing

Am 24. Dezember besuchte die JVP Schölbing, angeführt von Obmann Mario Achleitner im Rahmen ihrer traditionellen Weihnachtsaktion die alleinstehende Hedwig Peinsipp. Nach der Übergabe eines Geschenkkorbes, der zahlreiche regionale Spezialitäten vom Buschenschank Postl aus Safenau enthielt, wurden gemeinsam einige gesellige Stunden verbracht.

Geht’s der Wirtschaft gut, geht’s der Wissenschaft gut?

„Es wird maßgeblich von der Wissenschafts- und Forschungspolitik abhängen, ob es Österreich zukünftig gelingt, seine Stellung als wohlhabende Industrienation zu behaupten. Gerade in diesem Zusammenhang ist die Auflassung des Wissenschaftsressorts ein Schlag ins Gesicht für alle Studierenden, Lehrenden und Forschenden in diesem Land und zeigt deutlich welchen niedrigen Stellenwert die Hochschulpolitik in der zukünftigen Bundesregierung haben wird“, so die JVP Steiermark in einer ersten Reaktion.

Die geringe Rolle, die Wissenschaft und Forschung in der zukünftigen Bundesregierung spielen wird, spiegelt sich auch im Regierungsprogramm wieder. „Zwei müde Seiten gespickt von Allgemeinposten und Projekten, die zum Teil bereits vor Jahren begonnen wurden, zeigen für uns deutlich, dass in Zukunft nicht mit großen Würfen zu rechnen sein wird.“, so Peter Pulm, der hochschulpolitische Sprecher der JVP Steiermark.

Daher schließt sich die JVP Steiermark der Forderung der Rektoren an ohne ein Wissenschaftsressort die Bundesregierung nicht anzugeloben. „Der Verlust eines eigenständigen Wissenschaftsministeriums wäre ein Rückschritt, den wir so nicht akzeptieren können!“, zeigt sich die steirische JVP kampfbereit.

Für die JVP Steiermark, größte politische Jugendorganisation der Steiermark, ist dieser Aspekt des Regierungsprogrammes jedenfalls nachbesserungswürdig.
Pulm nutzt die Gelegenheit um sich im Namen der JVP Steiermark beim scheidenden Minister Töchterle zu bedanken. „Karlheinz Töchtlere hatte immer ein offenes Ohr für die Anliegen der steirischen Hochschulen. Wir wünschen ihm für die Zukunft alles Gute!“