JVP Steiermark - Jung, Kritisch, Steirisch | Allgemein
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Geht’s der Wirtschaft gut, geht’s der Wissenschaft gut?

„Es wird maßgeblich von der Wissenschafts- und Forschungspolitik abhängen, ob es Österreich zukünftig gelingt, seine Stellung als wohlhabende Industrienation zu behaupten. Gerade in diesem Zusammenhang ist die Auflassung des Wissenschaftsressorts ein Schlag ins Gesicht für alle Studierenden, Lehrenden und Forschenden in diesem Land und zeigt deutlich welchen niedrigen Stellenwert die Hochschulpolitik in der zukünftigen Bundesregierung haben wird“, so die JVP Steiermark in einer ersten Reaktion.

Die geringe Rolle, die Wissenschaft und Forschung in der zukünftigen Bundesregierung spielen wird, spiegelt sich auch im Regierungsprogramm wieder. „Zwei müde Seiten gespickt von Allgemeinposten und Projekten, die zum Teil bereits vor Jahren begonnen wurden, zeigen für uns deutlich, dass in Zukunft nicht mit großen Würfen zu rechnen sein wird.“, so Peter Pulm, der hochschulpolitische Sprecher der JVP Steiermark.

Daher schließt sich die JVP Steiermark der Forderung der Rektoren an ohne ein Wissenschaftsressort die Bundesregierung nicht anzugeloben. „Der Verlust eines eigenständigen Wissenschaftsministeriums wäre ein Rückschritt, den wir so nicht akzeptieren können!“, zeigt sich die steirische JVP kampfbereit.

Für die JVP Steiermark, größte politische Jugendorganisation der Steiermark, ist dieser Aspekt des Regierungsprogrammes jedenfalls nachbesserungswürdig.
Pulm nutzt die Gelegenheit um sich im Namen der JVP Steiermark beim scheidenden Minister Töchterle zu bedanken. „Karlheinz Töchtlere hatte immer ein offenes Ohr für die Anliegen der steirischen Hochschulen. Wir wünschen ihm für die Zukunft alles Gute!“

Rampenlicht Jugendarbeit: Weizer Gerhard Berghold erhält den Meilenstein des Landes Steiermark!

Am Dienstag, den 3.12.2013, fand in der Aula der Alten Universität Graz die jährliche Gala „Rampenlicht Jugendarbeit“ des Landes Steiermark statt. Wie bereits in den letzten Jahren wurden auch heuer verdiente Mitglieder der steirischen Jugendorganisationen geehrt. Dieses Jahr ging der Meilenstein an den Weizer JVPler und Gemeinderat seiner Heimatgemeinde St. Margarethen Gerhard Berghold.

Gerhard Berghold ist seit 2007 Mitglied der Jungen ÖVP und hat in den letzten Jahren durch sein herausragendes Engagement im Bereich „Umwelt- und Nachhaltigkeitsbewusstsein“ einige Projekte aus der Taufe gehoben, die ihresgleichen suchen. Neben der Funktion als Ortsobmann war er auch als Bezirksgeschäftsführer der JVP Weiz sowie als Landesumweltreferent tätig. Auf Landesebene wurde von ihm das Projekt „Bäume für die Zukunft“ initiiert, bei welchem steiermarkweit über 5000 Apfelbäume verteilt und über 8.000 Euro an Spenden für Licht ins Dunkel gesammelt wurden.

Sein überwältigender Einsatz als Landesumweltreferent hat so manchen zum Umdenken angeregt. Darüber hinaus konnte Gerhard Berghold in der Region Weiz und in seiner Heimatgemeinde einige Projekte zum Thema Umwelt- und Klimaschutz durchführen und so zur Bewusstseinsbildung seiner näheren Umgebung beitragen.

Plattform für faire Öffi-Preise gegründet!

Gemeinsam mit der AktionsGemeinschaft Graz (AG Graz) und der
Fraktion christlicher Gewerkschafter (FCG) wurde von der Jungen ÖVP Steiermark
(JVP) eine Plattform für eine fairere Preisgestaltung im öffentlichen Verkehr ins
Leben gerufen. Um vor allem in unserem Bundesland bestehende Benachteiligungen
auszumerzen und den öffentlichen Verkehr auch für junge Menschen attraktiv zu
gestalten, sprechen sich die Betreiber einerseits für eine Vergünstigung des bereits
bestehenden Top-Tickets auf 60€ aus, wie es in anderen Bundesländern (Wien,
Niederösterreich, Burgenland) schon Realität ist, andererseits fordern sie auch die
Einbeziehung aller Studierenden bis zum Alter von 26 Jahren in die
Vergünstigungen.

„Mobilität ist ein Grundbedürfnis junger Menschen. Neben den Familien würde auch
die Umwelt von einer Verbesserung des Angebots profitieren. Überhöhte Preise
verringern jedoch die Attraktivität“, sind sich Landesobmann Lukas Schnitzer (JVP),
Arbeiterkammer-Vizepräsident Franz Gosch (FCG) und Martin Kaplans (AG) einig.
Auch die diversen Benachteiligungen beim Top-Ticket erwecken Unverständnis.
„Aktuell kostet dieses Ticket in der Steiermark 96€, wieder eine Benachteiligung der
steirischen Jugendlichen. Auch das fehlende Angebot für Studenten ist ein nicht zu
akzeptierender Zustand!“, zeigt sich Schnitzer erbost.

„Vor allem für Studierende spielt die leistbare Nutzung des öffentlichen Verkehrs eine
wichtige Rolle. Die Ausweitung des Top-Tickets wird auch die Attraktivität des
steirischen Hochschulraumes nachhaltig fördern“, so auch Kaplans abschließend.
In der gemeinsamen Plattform will man nun verstärkt auf diesen Missstand
hinweisen.

Faire Öffis – Preise für junge Steirerinnen und Steirer gefordert!

Mobilität ist ein Grundbedürfnis junger Menschen. In Zeiten steigender Benzinpreise und einem größeren Umweltbewusstsein ist es im Interesse von uns Jungen,in Zukunft vermehrt auf öffentliche Verkehrsmittel zu setzen: „Mobilität ist aber auch eine Kostenfrage und muss speziell für uns Junge leistbar sein. Studierende sind derzeit die Einzigen in Ausbildung, für die es keine Vergünstigung gibt. Auch beim aktuellen Modell des Top – Jugendtickets gibt es in der Steiermark Nachholbedarf,“ ist Lukas Schnitzer, Landesobmann der Jungen ÖVP, überzeugt.

Daher fordert die Junge ÖVP Steiermark ein Studententicket für alle Studierenden bis zum Alter von 26, für alle öffentlichen Verkehrsmittel.
Hier braucht es einen gemeinsamen Schulterschluss im Rahmen der Regierungsverhandlungen zwischen ÖVP und SPÖ. Weiters soll das Top-Ticket auf 60 € vergünstigt werden, wie es in anderen Bundesländern (Wien, Niederösterreich und Burgenland) bereits Realität ist. Damit wird der öffentliche Verkehr auch für Jugendliche attraktiviert.

Schnitzer: „Aktuell kostet dieses Ticket in der Steiermark 96 €, wieder eine Benachteiligung der steirischen Jugendlichen. Auch das fehlende Angebot für Studenten ist ein nicht zu akzeptierender Zustand!“

JVP Steiermark plant übergreifende Plattform

Die Junge ÖVP Steiermark unterstützt die Initiative von AK-Vizepräsident Franz Gosch. Darüber hinaus werde man in den nächsten Tagen Gesprächspartner für eine gemeinsame Plattform für leistbare Öffipreise suchen. „Hier braucht es die gemeinsame Anstrengung derer, die im Interesse der jungen Steirerinnen und Steirer aktiv sein wollen!“, so Landesobmann Lukas Schnitzer.