JVP Steiermark - Jung, Kritisch, Steirisch | Allgemein
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Wir trauern um Alt – LH Josef Krainer

Alt – Landeshauptmann Josef Krainer war einer der bedeutendsten Persönlichkeiten, die das Land hervorgebracht hat. „Die JVP Steiermark verliert einen langjährigen Freund und großen Unterstützer“, so LO Lukas Schnitzer.

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Junge ÖVP besucht „Sinfo“ in Graz

Landesobmann der Jungen ÖVP Steiermark Lukas Schnitzer, Sicherheitssprecher im Landtag, besuchte gemeinsam mit JVP-Generalsekretär Stefan Schnöll und Stadtobfrau GR Martina Kaufmann das kürzlich eröffnete Sicherheitsinformationszentrum in Graz. Diese Einrichtung ist die erste niederschwellige und kompetenzübergreifende Servicestelle Österreichs, welche Polizei, Einrichtungen der Stadt Graz, des Landes Steiermark und NGO’s vereint. „Eine wichtige Einrichtung, um Fragen und Anliegen aus der Bevölkerung schnell und unkompliziert behandeln zu können und erfreulich, dass die Steiermark mit diesem Service österreichweit Vorreiter ist.“ so Schnitzer abschließend.

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Wirtschaftsstandort Österreich zurück an die Spitze führen!

Den Wirtschaftsstandort Österreich attraktiver gestalten – damit beschäftigt sich die Junge ÖVP in ihrer Standortinitiative „Mein Land. Meine Chance.“. Auf Einladung der JVP Steiermark und des Wirtschaftsbundes Steiermark diskutierten Bundesminister Sebastian Kurz und Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer am 18. November mit über 200 Interessierten in Graz über die Zukunft des Wirtschaftsstandortes.

Als Keynotespeaker beleuchtete Professor Dr. Bernhard Felderer, Präsident des Fiskalrates und ehemaliger Direktor des IHS, die Aspekte der Wettbewerbsfähigkeit Österreichs. Sowohl Nachteile, als auch Chancen des Wirtschaftsstandortes wurden dabei von ihm näher erläutert.

Österreich kann nur erfolgreich sein, wenn es für eigenverantwortliches Handeln und Leistungsbereitschaft ein attraktives Umfeld gibt. „Als Junge ÖVP setzen wir uns für eine Politik ein, die Freiräume für Bürgerinnen und Bürger, sowie Unternehmtetum ermöglicht. Das gelingt aber nicht durch immer neue bürokratische Hürden“, knüpft JVP Bundesobmann Sebastian Kurz in der angeschlossenen Diskussion an.
„Wir brauchen eine Zukunftspolitik, die generationengerecht ist. Dabei sind Bildung und Innovation der Schlüssel, damit wir auf der Welle des Fortschritts mitsurfen und nicht untergehen. Es ist an der Zeit die Arbeitswelt der Zukunft aktiv zu gestalten. Dabei muss man auch offen für innovative Ideen sein, “ führt JVP Landesobmann LT-Abg. Lukas Schnitzer weiter aus.

Seit Jahrzehnten zeigt die Steiermark Reformmut. Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer betonte in seiner Rede die Notwendigkeit von weiteren Reformen. „Die Erfahrungen in der Reformpartnerschaft und nunmehr auch in der Zukunftspartnerschaft zeigen uns: Vieles, was vor ein paar Jahren noch heftig umstritten war, hat mittlerweile auch die Gegner überzeugt. Vieles, wogegen heftigst protestiert wurde, wird heute mit großer Mehrheit akzeptiert.“, so der Landeshauptmann während der Diskussionsveranstaltung.

Wirtschaftsbund Obmann-Stellvertreter und Präsident der WKO Steiermark Josef Herk: „Der Wirtschaftsstandort Steiermark ist sehr stark. Damit das so bleibt, fordern und fördern wir als WKO unseren wichtigsten Rohstoff, die Jugend. Denn dieser nicht nur immer knapper, er wird in vielen Fällen auch noch immer vergeudet, Stichwort Drop-out-Quoten an den Schulen. Darum ist es für uns auch ein besonders schönes Zeichen, dass wir hier in den Räumlichkeiten des Talentcenters über die Zukunft des Wirtschaftsstandorts diskutieren.“

Nichts desto trotz werden den Unternehmen noch viele Steine in den Weg gelegt.
Bürokratische Hürden müssen endlich abgebaut werden, damit Österreich für jene, die etwas leisten und erreichen wollen attraktiver wird. Im Sinne des Prinzips „ one in – two out“ sollen in Zukunft für jede neue Regelung zwei alte entfallen. So ist der Gesetzgeber gezwungen, die Sinnhaftigkeit so manches Gesetzes zu überdenken.

Mein Land. Meine Chance. Diskussion mit Sebastian Kurz in Graz

Im Juni 2016 wurde in St. Wolfgang der Startschuss für die Standortinitiative „Mein Land. Meine Chance.“ der Jungen ÖVP Österreich gegeben. In den letzten Monaten wurden bereits die ersten Forderungen erarbeitet um den Wirtschaftsstandort Österreich zurück an die Spitze zu bringen. Die Junge ÖVP setzt sich für mehr Freiräume der Unternehmer und mehr Platz für eigenverantwortliches Handeln ein. Es braucht einen Paradigmenwechsel in der Wirtschaftspolitik, Bürokratieabbau und ein Ende des Regulierungswahns.
Im Rahmen dieser Standortinitiative laden JVP-Landesobmann Lukas Schnitzer und Wirtschaftsbundlandesobmann Dr. Christian Buchmann zu einer gemeinsamen Diskussion mit JVP-Bundesobmann Sebastian Kurz ein. Zusätzlich bietet sich bei dieser WKO Live-Veranstaltung auch die Möglichkeit das neue Talent Center zu besichtigen.

Im Rahmen dieser Standortinitiative laden JVP-Landesobmann Lukas Schnitzer und Wirtschaftsbundlandesobmann Dr. Christian Buchmann zu einer gemeinsamen Diskussion mit JVP-Bundesobmann Sebastian Kurz ein. Zusätzlich bietet sich bei dieser WKO Live-Veranstaltung auch die Möglichkeit das neue Talent Center zu besichtigen.

Hardfacts:
Ablauf:

Ab 14:00 Einlass

14:30:
Eröffnung und Begrüßung
LTAbg. Lukas Schnitzer, JVP-Landesobmann
Präsident Ing. Josef Herk

Input
Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer
Bundesminister Sebastian Kurz, JVP-Bundesobmann

Keynote „Aspekte der Wettbewerbsfähigkeit Österreichs“
Prof. Dr. Bernhard Felderer, Präsident des Fiskalrats und ehem.Direktor des IHS

Fragen & Antworten

15:30:
Get-Together und Besichtigung des Talent Center

Moderation: Dr. Paula Aschauer

Veranstaltungsanmeldung unter info@jvp.at / 0664 9259458 (Whats App)

Sebastian Kurz und Lukas Schnitzer gratulieren Matthias Huber zu seiner neuen Funktion als Präsident der Jungen Alpenregion

18 bürgerliche Jugend-Verbände aus 6 Nationen, von der Schweiz bis Slowenien, von Bayern bis ins Trentino/Welschtirol haben sich vor über 40 Jahren zusammengeschlossen um die gemeinsamen Interessen von insgesamt 82.000 Mitgliedern zu vertreten.

Die Delegierten treffen sich vier Mal pro Jahr um an gemeinsamen Positionen zu arbeiten und diese nach Beschluss an die EU und die jeweiligen Mutterorganisationen weiter zu geben.
Vom 28. bis 30.10. tagten nun über 80 Delegierte in Innsbruck um das Präsidium neu zu wählen und um zum Thema „Sicherheit im Alpenraum“ eine gemeinsame Resolution zu verabschieden.

Neuwahl des Präsidiums
Im Zuge der Vollversammlung der Jungen Alpenregion wurde der St. Oswalder Matthias Huber (JVP Steiermark/GU) zum neuen Präsidenten gewählt und löst damit Stefan Franceschini (JG Südtirol) ab.
„Ich freue mich auf die Arbeit mit meinem Team für die 82.000 Mitglieder, die sich in den Verbänden der Jungen Alpenregion zusammengeschlossen haben. Die grenzüberschreitende Vernetzung der jungen Bürgerlichen wird dabei weiterhin im Mittelpunkt stehen“, so der neue Präsident Matthias Huber.
Seine Vizepräsidenten kommen aus Tirol (Miachel Riedhart), Oberbayern (Alexander Attensberger) und Liechtenstein (Stephan Agnolazza). Geschäftsführerin wurde die Niederösterreicherin Michaela Prisching und Finanzreferentin die Slowenin Katja Berk Beuc.

Resolution für klare sicherheitspolitische Schritte
Nach den Wahlen widmete sich dem Thema europäische Sicherheitspolitik, konnte zahlreiche Gastredner wie den Tiroler Militärkommandanten Generalmajor Herbert Bauer, den für das Flüchtlingswesen in Innsbruck ressortzuständigen Stadtrat Franz X. Gruber oder den Südtiroler Europaabgeordneten Herbert Dorfmann begrüßen und beschloss einstimmig eine Resolution.

„Eine hohe Lebensqualität ist nur durch ein Leben in Sicherheit zu erzielen. Deshalb haben wir uns im Sicherheitsbereich den immer neuen Herausforderungen zu stellen. Dazu braucht es eine klare Analyse der Probleme, Kompetenzen, Sachlichkeit und gezielte Maßnahmen. Jedenfalls keine Verharmlosung von Sicherheitsproblemen, aber auch keine populistische Panikmache“, betont Huber.

Besonders durch die Migrations- und Flüchtlingskrise steht auch der Alpenraum vor noch nie dagewesenen neuen Herausforderungen. Die Integration der Bleibeberechtigten wird vor allem in den Kommunen und Regionen eine große Aufgabe, die eine besondere Koordination im Alpenraum benötigt. „Dabei müssen klare Regeln und Forderungen eingehalten werden, wie das Bekenntnis zum Europäischen Wertekonsens, zur Leistung, zum Integrationswillen und zur aktiven Mitarbeit in unserer Gesellschaft zur Sicherung des sozialen Friedens“, fasst Huber die wichtigsten Punkte der Resolution zusammen und streicht insbesondere auch den urbanen Aspekt hervor: „Die Junge Alpenregion ist sich den besonderen sicherheitspolitischen Ansprüchen vor allem in den Städten bewusst und bekennt sich zu den dafür notwendigen urbanen Sicherheitsstrategien.“