JVP Steiermark - Jung, Kritisch, Steirisch | Allgemein
1
archive,paged,category,category-allgemein,category-1,paged-32,category-paged-32,ajax_fade,page_not_loaded,,select-theme-ver-3.6,wpb-js-composer js-comp-ver-5.0.1,vc_responsive

Denkfabrik der Jungen ÖVP in der Steiermark

Unter dem Motto „Wirtschaft der Zukunft“ gastiert die Denkfabrik in Bad Waltersdorf.

Als Referenten werden anwesend sein:

Mag. Klemens Riegler-Picker (Geschäftsführer Ökosoziales Forum)

Ao. Univ.-Prof. Mag. Dr. Leopold Neuthold

Mag. Thomas spann (Direktor Wirtschaftskammer Steiermark)

27. April 2013 / Beginn: 9:00 Uhr / Ende: 18:30 Uhr, mit gemeinsamen Mittagessen

Falkensteiner Hotel Bad Waltersdorf
Bad Waltersdorf 351, 8271 Bad Waltersdorf

Anmeldung: Per Mail an junge@oevp.at oder telefonisch unter 01/401 26 610

Offener Brief: Jugendticket Steiermark

Offener Brief von 15.04.2013 an Landesrat Dr. Kurzmann im Bezug auf das geforderte Jugendticket.

Sehr geehrter Herr Landesrat Dr. Kurzmann!

Wir erlauben uns im Interesse der steirischen Jugendlichen diesen Brief zu schreiben. Sie haben bereits angekündigt, dass das Jugendticket auch für uns steirische Jugendliche kommen wird. Daher unsere Fragen: Wie wird dieses umgesetzt werden bzw. ab wann wird es dieses, von Ihnen zugesagte Jugendticket, geben?

Die Junge Volkspartei hat dieses bereits schon vor einiger Zeit gefordert (unter anderem im Grazer Gemeinderat mit dringlichem Antrag im Oktober 2012) und auch Ihr Kollege in der Grazer Stadtregierung Mag. Mario Eustacchio hat diese Idee befürwortet und am 28. Februar 2013 im Gemeinderat unterstrichen, dass er sich dafür einsetzt. Wir bedanken uns schon jetzt für Ihren Einsatz in dieser Angelegenheit und freuen uns auf positive Antworten.

Erfolgreiche Ostereieraktionen in der ganzen Steiermark!

Quer durch die Steiermark wurden auch heuer wieder Ostereier von der JVP Steiermark verteilt. Dem schlechten Wetter trotzend wurden die Eier an Groß und Klein verteilt, was die Beschenkten sichtlich freute!

Wohnen leistbar machen

Durch die Abschaffung der Grunderwerbssteuer und der Grundbuchgebühr für das erste Eigenheim, einen größeren Fokus auf Jungfamilien im sozialen Wohnbau und den Entfall der Mietvertragsgebühr für unter 35-Jährige soll das Wohnen für uns Junge wieder leistbar werden!

Laut einer Studie der Integral Markt- und Meinungsforschung aus 2013 wünschen sich 91 % der Österreicherinnen und Österreicher ein Eigenheim. 66% streben ein Haus im Eigentum und 25% eine Eigentumswohnung an. Doch in den letzten vier Jahren gab es österreichweit einen Anstieg der Grundstückspreise um fast 20%. Die Nachfrage nach Grundstücken in Österreich hat in den vergangenen dreieinhalb Jahren um 18,5% zugelegt. Der Preis für Häuser und Wohnungen hat noch viel deutlicher zugelegt.

Viele Jungfamilien hätten gerne ein Eigentum, sie wollen unabhängig sein von Eltern, Staat oder Vermieter. Für die Masse ist das aber derzeit fast unmöglich zu erreichen. Der Staat muss helfen, die Hürden beim Wohnen abzubauen. Daher hat sich unser Bundesobmann Sebastian Kurz mit mehreren Forderungen zu Wort gemeldet, durch die das Wohnen für uns Junge wieder leistbar werden soll.

Abschaffung der Grunderwerbssteuer
Bei Kauf des ersten Eigenheimes oder des dafür gedachten Baugrundes soll die Grunderwerbssteuer gestrichen werden.

Abschaffung der Grundbuchgebühr
Für den Erwerb des ersten Eigenheimes oder eines Baugrundes soll die Grundbucheintragungsgebühr entfallen. Bedingung dafür ist es, dass der Baubeginn innerhalb der nächsten fünf Jahre erfolgt.

Sozialer Wohnbau
Bei Sozialwohnungen soll in Zukunft regelmäßig überprüft werden, ob ihre Bewohner sie aufgrund ihres Einkommens noch tatsächlich benötigen. Die frei werdenden Kapazitäten im sozialen Wohnbau im Zuge der Überprüfungen sollen für Jungfamilien im unteren Einkommensbereich zur Verfügung gestellt werden. Generell sollen alle neu zu vergebenden sozialen Wohnungen zu einem bestimmten Prozentsatz für Jungfamilien zur Verfügung stehen.

Entfall der Mietvertragsgebühr für unter 35-Jährige

Die vielen finanziellen Belastungen durch Gebühren stellen für junge Menschen auf ihrem Weg zum Eigenheim eine große Hürde dar. Durch den Wegfall der Mietvertragsgebühr kann hier geholfen werden.

Verkauf staatseigener Immobilien
Finanziert sollen diese Maßnahmen durch die Veräußerung von teils leerstehenden Büroimmobilien des Bundes werden.

Hermann Schützenhöfer eindrucksvoll mit 93,3 % wiedergewählt!

Mehr als 1000 Delegierte und Gäste, darunter ca. 100 JVP’ler, gaben beim Landesparteitag der Steirischen Volkspartei in der Temmel Logistik Halle in Graz St. Peter ein beeindruckendes Votum ab: Hermann Schützenhöfer wurde mit 93,3 % der Stimmen zum Landesparteiobmann wiedergewählt.

Schluss mit Schönwetterpolitik

Die Politik müsse Schluss machen mit Schönwetterpolitik: „Eine Politik die nichts will und Entscheidungen ausweicht, lässt den Bürger ratlos zurück. Diese Reformpartnerschaft ist eine Herausforderung für die Steirerinnen und Steirer, weil sie dem Einzelnen etwas abverlangt und frühestens erst mittelfristig etwas bringen wird. Aber die Steirerinnen und Steirer haben das verstanden und es gibt eine überwältigende Zustimmung zu dieser Reformpartnerschaft“, zeigte sich Schützenhöfer überzeugt.

Letzte Station der Tour „Darf’s ein bisserl mehr Demokratie sein?“

Im Rahmen der steiermarkweiten Zukunftsforen fand das letzte von insgesamt 4 Zukunftsforen in Mooskirchen im Bezirk Voitsberg statt. Über 30 JVP’ler und JVP’lerinnen aus den Bezirken Voitsberg, Leibnitz und Deutschlandsberg nahmen daran teil.

Die Voitsberger Bezirksobfrau und LO-Stv. Carina Sonnberger konnte dazu neben Landesobmann Lukas Schnitzer und Landesgeschäftsführer Rupert Reif auch die Bezirksobleute von Leibnitz, Stefan Schauer und Deutschlandsberg, Christian Marx begrüßen.

„Die intensiven Diskussionen zu den Themen direkte Demokratie auf Gemeinde- und Landesebene zeigen, dass eine offenere Politik wichtig und sinnvoll ist. Gefordert werden vor allem mehr Jugendgemeinderäte und Mitspracherecht von Bürgern bei wichtigen Themen auf Gemeindeebene“, so Carina Sonnberger“, so Carina Sonnberger.
Landesobmann Lukas Schnitzer zeigt sich erfreut über die hohe Teilnahme an den Zukunftsforen: „Wir haben in den vier Zukunftsforen gesehen, dass den Jungen das Thema direkte Demokratie ein wesentliches Anliegen ist. Zahlreiche Ideen konnten gesammelt werden. Wir werden in den weiteren Schritten Experten in den Programmprozess einbinden.“

„Ich möchte mich bei allen Teilnehmern der Zukunftsforen bedanken, wir haben gezeigt, dass uns unsere Demokratie am Herzen liegt und wir das System zukunftsfit machen wollen“, so Schnitzer abschließend.