JVP Steiermark - Jung, Kritisch, Steirisch | Allgemein
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Wohnen leistbar machen

Durch die Abschaffung der Grunderwerbssteuer und der Grundbuchgebühr für das erste Eigenheim, einen größeren Fokus auf Jungfamilien im sozialen Wohnbau und den Entfall der Mietvertragsgebühr für unter 35-Jährige soll das Wohnen für uns Junge wieder leistbar werden!

Laut einer Studie der Integral Markt- und Meinungsforschung aus 2013 wünschen sich 91 % der Österreicherinnen und Österreicher ein Eigenheim. 66% streben ein Haus im Eigentum und 25% eine Eigentumswohnung an. Doch in den letzten vier Jahren gab es österreichweit einen Anstieg der Grundstückspreise um fast 20%. Die Nachfrage nach Grundstücken in Österreich hat in den vergangenen dreieinhalb Jahren um 18,5% zugelegt. Der Preis für Häuser und Wohnungen hat noch viel deutlicher zugelegt.

Viele Jungfamilien hätten gerne ein Eigentum, sie wollen unabhängig sein von Eltern, Staat oder Vermieter. Für die Masse ist das aber derzeit fast unmöglich zu erreichen. Der Staat muss helfen, die Hürden beim Wohnen abzubauen. Daher hat sich unser Bundesobmann Sebastian Kurz mit mehreren Forderungen zu Wort gemeldet, durch die das Wohnen für uns Junge wieder leistbar werden soll.

Abschaffung der Grunderwerbssteuer
Bei Kauf des ersten Eigenheimes oder des dafür gedachten Baugrundes soll die Grunderwerbssteuer gestrichen werden.

Abschaffung der Grundbuchgebühr
Für den Erwerb des ersten Eigenheimes oder eines Baugrundes soll die Grundbucheintragungsgebühr entfallen. Bedingung dafür ist es, dass der Baubeginn innerhalb der nächsten fünf Jahre erfolgt.

Sozialer Wohnbau
Bei Sozialwohnungen soll in Zukunft regelmäßig überprüft werden, ob ihre Bewohner sie aufgrund ihres Einkommens noch tatsächlich benötigen. Die frei werdenden Kapazitäten im sozialen Wohnbau im Zuge der Überprüfungen sollen für Jungfamilien im unteren Einkommensbereich zur Verfügung gestellt werden. Generell sollen alle neu zu vergebenden sozialen Wohnungen zu einem bestimmten Prozentsatz für Jungfamilien zur Verfügung stehen.

Entfall der Mietvertragsgebühr für unter 35-Jährige

Die vielen finanziellen Belastungen durch Gebühren stellen für junge Menschen auf ihrem Weg zum Eigenheim eine große Hürde dar. Durch den Wegfall der Mietvertragsgebühr kann hier geholfen werden.

Verkauf staatseigener Immobilien
Finanziert sollen diese Maßnahmen durch die Veräußerung von teils leerstehenden Büroimmobilien des Bundes werden.

Hermann Schützenhöfer eindrucksvoll mit 93,3 % wiedergewählt!

Mehr als 1000 Delegierte und Gäste, darunter ca. 100 JVP’ler, gaben beim Landesparteitag der Steirischen Volkspartei in der Temmel Logistik Halle in Graz St. Peter ein beeindruckendes Votum ab: Hermann Schützenhöfer wurde mit 93,3 % der Stimmen zum Landesparteiobmann wiedergewählt.

Schluss mit Schönwetterpolitik

Die Politik müsse Schluss machen mit Schönwetterpolitik: „Eine Politik die nichts will und Entscheidungen ausweicht, lässt den Bürger ratlos zurück. Diese Reformpartnerschaft ist eine Herausforderung für die Steirerinnen und Steirer, weil sie dem Einzelnen etwas abverlangt und frühestens erst mittelfristig etwas bringen wird. Aber die Steirerinnen und Steirer haben das verstanden und es gibt eine überwältigende Zustimmung zu dieser Reformpartnerschaft“, zeigte sich Schützenhöfer überzeugt.

Letzte Station der Tour „Darf’s ein bisserl mehr Demokratie sein?“

Im Rahmen der steiermarkweiten Zukunftsforen fand das letzte von insgesamt 4 Zukunftsforen in Mooskirchen im Bezirk Voitsberg statt. Über 30 JVP’ler und JVP’lerinnen aus den Bezirken Voitsberg, Leibnitz und Deutschlandsberg nahmen daran teil.

Die Voitsberger Bezirksobfrau und LO-Stv. Carina Sonnberger konnte dazu neben Landesobmann Lukas Schnitzer und Landesgeschäftsführer Rupert Reif auch die Bezirksobleute von Leibnitz, Stefan Schauer und Deutschlandsberg, Christian Marx begrüßen.

„Die intensiven Diskussionen zu den Themen direkte Demokratie auf Gemeinde- und Landesebene zeigen, dass eine offenere Politik wichtig und sinnvoll ist. Gefordert werden vor allem mehr Jugendgemeinderäte und Mitspracherecht von Bürgern bei wichtigen Themen auf Gemeindeebene“, so Carina Sonnberger“, so Carina Sonnberger.
Landesobmann Lukas Schnitzer zeigt sich erfreut über die hohe Teilnahme an den Zukunftsforen: „Wir haben in den vier Zukunftsforen gesehen, dass den Jungen das Thema direkte Demokratie ein wesentliches Anliegen ist. Zahlreiche Ideen konnten gesammelt werden. Wir werden in den weiteren Schritten Experten in den Programmprozess einbinden.“

„Ich möchte mich bei allen Teilnehmern der Zukunftsforen bedanken, wir haben gezeigt, dass uns unsere Demokratie am Herzen liegt und wir das System zukunftsfit machen wollen“, so Schnitzer abschließend.

Direktauszahlung Familienbeihilfe: Langjährige JVP-Forderung umgesetzt

270.000 Volljährige in Ausbildung können die neue Direktauszahlung der Familienbeihilfe in Anspruch nehmen!

„Wieder ist es gelungen eine unserer langjährigen Forderungen umzusetzen. Man sieht, die Hartnäckigkeit der JVP zahlt sich aus“, so Lukas Schnitzer, Landesobmann der steierischen JVP, anlässlich des heutigen Ministerratsbeschlusses.

Mittels Ministerratsbeschluss vom 26. Februar 2013 ist mit der Direktauszahlung der Familienbeihilfe eine Langzeitforderung der Jungen ÖVP endlich Realität geworden: „Durch die Direktauszahlung der Familienbeihilfe an alle Studierenden und weitere Volljährige in einer Berufsausbildung wird die Eigenverantwortung und Selbstständigkeit von uns Jungen gefördert und unterstützt“, begrüßt Axel Melchior, Generalsekretär der Jungen ÖVP, die heute beschlossene Maßnahme.

Der Weg zur Direktauszahlung wird einfach und unbürokratisch gestaltet und ab dem 1. September dieses Jahres praktisch möglich sein: „Familienminister Mitterlehner ist mit der Umsetzung der Direktauszahlung ein wichtiger Schritt in Richtung der von ihm angestrebten Gesamtreform des Familienlastenausgleichsfonds gelungen.

Mit der laufenden Entschuldung des Familienlastenausgleichsfonds und der daran geknüpften Erhöhung der Leistungen wird auch in Zukunft sichergestellt, dass wir Jungen auf diese Unterstützung vertrauen können“, so Melchior abschließend.

Dritte Station der Tour „Darf’s ein bisserl mehr Demokratie sein?“

Im Rahmen der Kampagne „Darf’s ein bisserl mehr Demokratie sein?“ fand
in Spielberg das dritte Zukunftsforum >>zukunft.obersteiermark der fünf
Obersteirischen Bezirke statt.

Der Murtaler Bezirksobmann und Landesobmann-Stellvertreter Peter Schmid konnte
dazu neben den über 30 JVPlern Landesobmann Lukas Schnitzer, LGF Rupert
Reif, Landesorganisationsreferent Peter Pulm, Finanzreferent Christoph Galler die
Regionalen Bezirksobleute Flo Wöhry (Liezen) und Stefan Hofbauer (Mürzzuschlag)
sowie den Landesvorsitzenden der Jungen Wirtschaft, Burkhard Neuper, begrüßen.

Erfolgreicher Diskussionsprozess in der Obersteiermark

Landesobmann Lukas Schnitzer betonte in seinem Statement die Wichtigkeit dieses
intensiven Diskussionsprozesses in der gesamten Steiermark zur Frage, ob es mehr
direkte Demokratie in der Steiermark braucht. „Es wäre grundfalsch, würden wir ohne
eine Diskussion mit den Mitgliedern und Funktionären vor Ort ein Forderungspapier
zu mehr Demokratie erarbeiten. Wir gehen hier als JVP einen ganz klaren, offenen
Basisdemokratischen Weg.“

Im Mittelpunkt der Diskussionen in den drei Arbeitsgruppen stand vor allem
die Frage nach mehr Demokratie auf Gemeindeebene. „Die Diskussion in der
Obersteiermark und die vorgegangenen Zukunftsforen bestätigen, dass wir
mit unseren Diskussionsveranstaltungen in den Regionen den richtigen Weg
eingeschlagen haben!“, schließt Schnitzer.

„Darf’s ein bisserl mehr Demokratie sein?“ – Nächster Halt: Graz-Umgebung

Die zweite Station des Diskussionsprozesses „Darf’s ein bisserl mehr Demokratie sein?“ führte uns in den Raabahof nach Graz-Umgebung.

Bezirksobmann Philipp Ozek konnte zum Zukunftsforum >>zukunft.zentralraum. neben dem Team der Landes – JVP um Landesobmann Lukas Schnitzer und LGF Rupert Reif auch die Stadtobfrau der Grazer JVP, Gemeinderätin Martina Kaufmann, begrüßen.

Mit über 30 Teilnehmern war das Forum >>zukunft.zentralraum. ein voller Erfolg. Wie zuletzt in Fürstenfeld stand auch bei der zweiten Auflage des Zukunftsforums ein intensiver Dialog mit den Mitgliedern und Funktionären vor Ort im Vordergrund.

„Die hohe Teilnehmerzahl und der intensive Diskussionsprozess zeigen uns, dass wir mit dem Veranstaltungsformat auf dem richtigen Weg sind – hin zu einen offenen und modernen Politik“, so Lukas Schnitzer abschließend.