JVP Steiermark - Jung, Kritisch, Steirisch | Allgemein
1
archive,paged,category,category-allgemein,category-1,paged-33,category-paged-33,ajax_fade,page_not_loaded,,select-theme-ver-3.6,wpb-js-composer js-comp-ver-5.0.1,vc_responsive

Direktauszahlung Familienbeihilfe: Langjährige JVP-Forderung umgesetzt

270.000 Volljährige in Ausbildung können die neue Direktauszahlung der Familienbeihilfe in Anspruch nehmen!

„Wieder ist es gelungen eine unserer langjährigen Forderungen umzusetzen. Man sieht, die Hartnäckigkeit der JVP zahlt sich aus“, so Lukas Schnitzer, Landesobmann der steierischen JVP, anlässlich des heutigen Ministerratsbeschlusses.

Mittels Ministerratsbeschluss vom 26. Februar 2013 ist mit der Direktauszahlung der Familienbeihilfe eine Langzeitforderung der Jungen ÖVP endlich Realität geworden: „Durch die Direktauszahlung der Familienbeihilfe an alle Studierenden und weitere Volljährige in einer Berufsausbildung wird die Eigenverantwortung und Selbstständigkeit von uns Jungen gefördert und unterstützt“, begrüßt Axel Melchior, Generalsekretär der Jungen ÖVP, die heute beschlossene Maßnahme.

Der Weg zur Direktauszahlung wird einfach und unbürokratisch gestaltet und ab dem 1. September dieses Jahres praktisch möglich sein: „Familienminister Mitterlehner ist mit der Umsetzung der Direktauszahlung ein wichtiger Schritt in Richtung der von ihm angestrebten Gesamtreform des Familienlastenausgleichsfonds gelungen.

Mit der laufenden Entschuldung des Familienlastenausgleichsfonds und der daran geknüpften Erhöhung der Leistungen wird auch in Zukunft sichergestellt, dass wir Jungen auf diese Unterstützung vertrauen können“, so Melchior abschließend.

Dritte Station der Tour „Darf’s ein bisserl mehr Demokratie sein?“

Im Rahmen der Kampagne „Darf’s ein bisserl mehr Demokratie sein?“ fand
in Spielberg das dritte Zukunftsforum >>zukunft.obersteiermark der fünf
Obersteirischen Bezirke statt.

Der Murtaler Bezirksobmann und Landesobmann-Stellvertreter Peter Schmid konnte
dazu neben den über 30 JVPlern Landesobmann Lukas Schnitzer, LGF Rupert
Reif, Landesorganisationsreferent Peter Pulm, Finanzreferent Christoph Galler die
Regionalen Bezirksobleute Flo Wöhry (Liezen) und Stefan Hofbauer (Mürzzuschlag)
sowie den Landesvorsitzenden der Jungen Wirtschaft, Burkhard Neuper, begrüßen.

Erfolgreicher Diskussionsprozess in der Obersteiermark

Landesobmann Lukas Schnitzer betonte in seinem Statement die Wichtigkeit dieses
intensiven Diskussionsprozesses in der gesamten Steiermark zur Frage, ob es mehr
direkte Demokratie in der Steiermark braucht. „Es wäre grundfalsch, würden wir ohne
eine Diskussion mit den Mitgliedern und Funktionären vor Ort ein Forderungspapier
zu mehr Demokratie erarbeiten. Wir gehen hier als JVP einen ganz klaren, offenen
Basisdemokratischen Weg.“

Im Mittelpunkt der Diskussionen in den drei Arbeitsgruppen stand vor allem
die Frage nach mehr Demokratie auf Gemeindeebene. „Die Diskussion in der
Obersteiermark und die vorgegangenen Zukunftsforen bestätigen, dass wir
mit unseren Diskussionsveranstaltungen in den Regionen den richtigen Weg
eingeschlagen haben!“, schließt Schnitzer.

„Darf’s ein bisserl mehr Demokratie sein?“ – Nächster Halt: Graz-Umgebung

Die zweite Station des Diskussionsprozesses „Darf’s ein bisserl mehr Demokratie sein?“ führte uns in den Raabahof nach Graz-Umgebung.

Bezirksobmann Philipp Ozek konnte zum Zukunftsforum >>zukunft.zentralraum. neben dem Team der Landes – JVP um Landesobmann Lukas Schnitzer und LGF Rupert Reif auch die Stadtobfrau der Grazer JVP, Gemeinderätin Martina Kaufmann, begrüßen.

Mit über 30 Teilnehmern war das Forum >>zukunft.zentralraum. ein voller Erfolg. Wie zuletzt in Fürstenfeld stand auch bei der zweiten Auflage des Zukunftsforums ein intensiver Dialog mit den Mitgliedern und Funktionären vor Ort im Vordergrund.

„Die hohe Teilnehmerzahl und der intensive Diskussionsprozess zeigen uns, dass wir mit dem Veranstaltungsformat auf dem richtigen Weg sind – hin zu einen offenen und modernen Politik“, so Lukas Schnitzer abschließend.

Steuergeldwidmung durchgesetzt!

Nach sehr guten Gesprächen mit Bundesministerin Fekter steht die nächste Forderung aus unserem Demokratiepaket vor der Umsetzung. Die Bürgerinnen und Bürger sollen einen Teil ihrer Steuerleistungen einem bestimmten Bereich widmen können. In unserem Demokratiereformpapier haben wir die Möglichkeit eingefordert, zehn Prozent der Lohn- bzw Einkommenssteuer für einen bestimmten Zweck zu widmen, etwa Bildung, Infrastruktur, etc.

In einem ersten Schritt sollten die Bürgerinnen und Bürger darüber informiert werden, wohin ihre Lohn- und Einkommenssteuerbeiträge fließen. Dies ist dank einer Informationsoffensive seit Mitte Mai 2012 Realität, indem persönliche Briefe an alle Lohn- und Einkommenssteuerzahlenden verschickt werden, die ihr steuerpflichtiges Einkommen im Jahr 2011 und ihre berechnete Steuerleistung beinhalten.

Unsere Jugend ist unsere Zukunft – JVP Regionsgruppe Feldbach präsentierte Programm!

„Unsere Jugend ist unsere Zukunft“ unter diesem Titel präsentierte die JVP Regionsgruppe Feldbach ihr Arbeitsprogramm. Eigenverantwortung, ökologische Zukunft ,Regionalität und Gesundheit sind nur einige der Schwerpunkte die BO GR Thomas Kraus und sein Vorstandsteam in St.Stefan i.R. präsentierte.

Landesvorstandsmitglied BO Stefan Röck stellte sich auch gleich allen JVPlern der Regionsgruppe Feldbach vor. Er freut sich ganz besonders auf die zukünftige Zusammenarbeit der beiden Golden Tiger online casino bietet mehrere Varianten von Blackjack, Las Vegas Strip Blackjack zusatzlich zu einem Multi Handen Ausgabe, wo man 5 Boxen spielen konnen jedes Spiel aus – das Minimum in Blackjack Wette ist wirklich Two Dollars jeweils vorlegen alle Versionen. Regionen im neuen Bezirk. Weiters bedankt er sich für diesen tollen Start, der mit einem großen Bezirkstag im Mai bestätigt wird.

LAbg. Ing Josef Ober und der JVP Landesobmann Lukas Schnitzer würdigten die zukunftsweisende Arbeit der JVP im Bezirk Südoststeiermark und bedankten sich bei allen für Ihren Einsatz!

Neujahrsauftakt der JVP Steiermark

Am 18. Jänner 2013 lud die JVP Steiermark erstmals zum politischen Neujahrsauftakt ins M1 nach Graz ein. Über 100 JVP-Mitglieder und zahlreiche Ehrengäste, darunter Staatssekretär Sebastian Kurz, LH-Stellvertreter Hermann Schützenhöfer und Klubobmann Christopher Drexler waren beim Startschuss für ein erfolgreiches Jahr 2013 dabei.

„Darf’s ein bisserl mehr Demokratie sein?“

„Eine der wohl größten Herausforderungen vor denen wir stehen, ist die Lage unserer Demokratie – und diese ist äußerst ernst. Die Kluft zwischen Politik und Bevölkerung war noch nie so dramatisch spürbar. Oft darf man sich darüber nicht einmal wundern, wenn man sieht welche Zustände teilweise in der Politik herrschen. Die Bevölkerung will hier zu Recht eine Veränderung!“, so Landesobmann Lukas Schnitzer.

Aus diesem Grund startet die Junge ÖVP Steiermark einen intensiven Diskussionsprozess unter dem Motto „Darfs ein bisserl mehr Demokratie sein?“. Gemeinsam mit den Mitgliedern werden in allen vier Wahlkreisen der Steiermark Zukunftsforen abgehalten, die den Auftakt zu einem intensiven Ideenprozess darstellen. Darüber hinaus gibt es auch die Möglichkeit, sich über die Facebook-Gruppe „mehrdemokratie.jvpstmk“ in die Diskussion einzubringen. Im nächsten Schritt werden die Ergebnisse bei einer Enquete mit Experten beraten und in ein abschließendes Forderungspapier münden.

Drei Thesen zu mehr direkter Demokratie

Wir als Junge ÖVP Steiermark glauben, dass es vor allem in drei Themenbereichen eine offene Diskussion braucht, um eine zukunftsfitte Demokratie zu gestalten.

Open Government. In einer Zeit, in der Informationen jederzeit und schnell über Smartphones, ipads und das Internet abrufbar sind, muss man in politischen Entscheidungsprozessen die neuen Medien verstärkt nutzen. Wir müssen hier neue Wege andenken, um die Beteiligung der Bürger zu erhöhen.

Bürgereinbindung. Die Politikerverdrossenheit ist ein Synonym für die wachsende Kluft zwischen Bevölkerung und Politikern. Wir müssen hier unser Demokratieverständnis erneuern und mehr direktdemokratische Elemente auf Gemeinde- und Landesebene andenken.

Vorzugsstimmen stärken. Parteien nehmen eine wichtige Funktion in einer Demokratie wahr. Ebenso deren Vertreter. Mit einer Stärkung der Vorzugsstimmen wird die Akzeptanz der politischen Entscheidungsträger sowie deren Verantwortlichkeit dem Wähler gegenüber erhöht.

„Gerade in einer Zeit, in der sich immer mehr Menschen von der Politik und deren Vertretern abwenden und sich die Sinnfrage über unser derzeitiges politisches System stellen, besteht großer Handlungsbedarf. Denn es muss uns jungen Menschen lieber sein, unsere Demokratie zu erneuern anstatt eines Tages aufzuwachen und feststellen zu müssen, dass die Mehrheit der Bevölkerung vom System Demokratie davongelaufen ist!“, mahnt Schnitzer.