JVP Steiermark - Jung, Kritisch, Steirisch | Allgemein
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JVP-Reif zur Studiengebühren-Diskussion: LH Voves und LH Burgstaller haben offensichtlich das Problem erkannt.

Der steirische JVP-Landesgeschäftsführer Rupert Reif zeigt sich erfreut über das erneute JA der SPÖ-Landeshauptleute Voves und Burgstaller zur Einführung von Studiengebühren. „Studiengebühren gemeinsam mit einem gerechten und bedarfsorientiertem Zugangsmanagement sowie einem effektiven Stipendiensystem sind notwendig um den Hochschulbereich effektiv und zukunftsfähig zu machen“, fordert Reif.

Gleichzeitig zeigt sich Reif verwundert über VSSTÖ und Sozialistische Jugend: „Nein zu Studiengebühren und zehn teils an den Haaren herbeigezogene Gründe gegen Zugangsbeschränkungen zeigen, wie realitätsfremd diese beiden Organisationen sind. Da fällt es schwer zu glauben, dass denen unser Hochschulbereich am Herzen liegt!“

Woaz Brotn‘ der JVP Pöllauberg

Am 17. August fand wieder das alljährliche Woaz Brotn‘ der JVP bei Familie Kainer in Oberneuberg statt. Jung und Alt gesellten sich um das Feuer, in dem fleißig Woaz gebrotn‘ wurde. Unter den zahlreich erschienenen Gästen konnten auch BGM Hans Weiglhofer, Landtagsabgeordneter Hubert Lang, Gemeindekassier Willibald Paar und zahlreiche Gemeinderäte begrüßt werden.

„Die Veranstaltung war wieder ein voller Erfolg. Wir freuen uns bereits auf das nächste Woaz Brotn‘!“, so das Team der JVP Pöllauberg, angeführt von Obmann Bernd Kainer.

4. Riesen-Beach-Wuzzler-Cup

Bereits zum vierten Mal veranstaltete die JVP Sonnhofen am 14. Juli den Riesen-Beach-Wuzzler-Cup. Voller Motivation und Tatendrang hatten die Mitglieder der JVP Sonnhofen, angeführt von Obmann Jürgen Faist, eine tolle Kulisse in der Halle des Sonnhofner Sportplatzes geschaffen, um ein spannendes und unterhaltsames Turnier inklusive Strandfeeling zu garantieren.

Der Obmann konnte über 150 Besucher begrüßen, darunter auch Bürgermeister Franz Kernbichler und JVP-Bezirksobmann Stellvertreter Christoph Eichtinger. Auch abseits des Spielgeschehens herrschte eine ausgelassene Stimmung, die Besucherinnen und Besucher feierten die die tollen Leistungen der 16 teilnehmenden Teams bis weit in die Nacht hinein.

Bürger wollen mitreden!

„Gibt man den Bürgern die Möglichkeit mitzureden, tun sie das auch!“ stellt NRAbg. Thomas Einwallner, Landesobmann der JVP Steiermark, aufgrund der Teilnahme von über 70.000 Grazerinnen und Grazern an der von BGM Siegfried Nagl initiierten Bürgerbefragung, fest.

„Wir als Junge ÖVP, allen voran unser Bundesobmann Sebastian Kurz, fordern aus gutem Grund mehr direktdemokratische Instrumente. Die Grazer Bürgerbefragung hat noch dazu bewiesen dass Siegfried Nagl ein Politiker ist, welcher die Bevölkerung und ihre Entscheidungen ernst nimmt. Ganz im Gegenteil zu seinem Wiener Bürgermeisterkollegen, welcher 150.000 Unterschriften gegen das Parkpickerl einfach ignoriert, “ so Einwallner abschließend.

Tolle Stimmung beim Gartenfest

Am Sonntag, dem 8. Juli fand in St. Stefan/Hofkirchen das Gartenfest der JVP Hofkirchen statt. Angeführt von Obfrau Elisabeth Mauerhofer konnte die Ortsgruppe wieder ein attraktives Programm zusammenstellen. Die musikalische Gesamtuntermalung begann bereits zu Mittag mit den Geschwistern Wilfinger. Die ausgelassene Atmosphäre wurde am Abend mit Rudi Nes fortgesetzt.

In der Waldbar konnte man bei einem Gläschen Wein entspannen, aber auch ein Schießstand sowie eine Hupfburg für die Kleinen sorgten für eine rundum gemütliche Stimmung. Auch JVP-Bezirksobmann Lukas Schnitzer ließ sich das Gartenfest nicht entgehen. „Die Hofkirchner JVP hat, wie jedes Jahr, ein beeindruckendes Fest auf die Beine gestellt!“, zeige sich Schnitzer sichtlich beeindruckt.

Regionalkonferenz der Bezirke Hartberg, Fürstenfeld und Weiz

Die drei JVP-Bezirksgruppen Hartberg, Fürstenfeld und Weiz hielten gemeinsam im Forum Kloster in Gleisdorf ihre Regionalkonferenz ab. Die drei JVP Bezirksobleute Lukas Schnitzer (HB), Stephan Scheider (FF) und Florian Braunstein (WZ) konnten dazu JVP Landesgeschäftsführer Rupert Reif und mehr als 40 Junge ÖVP´ler aus den drei oststeirischen Bezirken begrüßen.

Inhaltlich stellte der JVP Landesgeschäftsführer das neue JVP-Umweltprojekt vor. „Umweltschutz und ein nachhaltiger Umgang mit unseren natürlichen Ressourcen sind mitunter zwei der wichtigsten Themen unserer Zeit. Die JVP möchte als größte politische Jugendorganisation ihrer Verantwortung in diesem Bereich nachkommen“, so Reif.

Unter dem Titel „Direkte Demokratieoffensive auf Gemeindeebene“ fordern die drei JVP Bezirksobleute eine Stärkung der direktdemokratischen Elemente in den Gemeinden. „Die Situation unserer Demokratie ist angespannt. Immer mehr Bürger entfernen sich von der Politik und deren Vertreter“, sind sich Schnitzer, Schneider und Braunstein einig. Daher habe man sich entschlossen, eine direkte Demokratieoffensive zu starten. Konkret stellen die drei Bezirksobleute neun Forderungen auf, mit deren Hilfe es gelingen sollte mehr direkte Demokratie in die Gemeinden zu bringen. Darunter finden sich die Forderung nach einer Bürger-App, nach Bürgerbefragungen und die Direktwahl des Bürgermeisters. „Die Bürger-App soll zur mehr Bürgerservice und Transparenz in den Gemeinden führen“, erläutert Braunstein diesen Vorschlag. „Die Bürgermeister-Direktwahl würde den Bürgermeister in Zukunft wesentlich stärken und einen größeren Handlungsspielraum schaffen“, stellt Schneider fest. „Wenn die Mehrheit im Gemeinderat oder 10 Prozent der Wahlberechtigten in einer Gemeinde dies verlangen, sollte in Zukunft eine Bürgerbefragung durchgeführt werden. Der Ausgang der Bürgerbefragung ist bindend“, so Schnitzer.

Niemand muss sich vor der Einbindung der Bevölkerung in politische Entscheidungsprozesse fürchten. Im Gegenteil, es ist eine Chance für mehr Transparenz und Akzeptanz der politischen Entscheidungen, die letztendlich die politischen Vertreter im Gemeinderat umzusetzen haben. Denn direkte Demokratie bedeutet keine Entmachtung der Gemeindepolitiker, sondern fördert ein stärkeres Miteinander der gewählten Vertreter mit den Gemeindebürgern zum Wohle der Gemeinde. „ Mit dem gemeinsamen Forderungspapier wollen wir die Stärke der drei Bezirksgruppen bündeln, um uns mehr politisches Gehör zu verschaffen. In den Gemeinden wird Politik bei den Menschen und mit den Menschen gemacht, daher können uns diese neuen Wege der direkten Demokratie nur recht sein“, so die drei abschließend.