JVP Steiermark - Jung, Kritisch, Steirisch | Allgemein
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Nein zu geplantem Alkoholverbot unter 18!

Die JVP Steiermark kritisiert das von Gesundheitsminister Stöger angekündigte EU-weite
Alkoholverbot für Jugendliche. Diese Maßnahmen gehen am Ziel vorbei und
führen zu einer weiteren Kriminalisierung von Jugendlichen!

„Das ist doch typisch, die EU will etwas verbieten und unser Gesundheitsminister will es
einfach durchwinken“, kritisiert NRAbg. Thomas Einwallner, Landesobmann der Jungen
ÖVP Steiermark, das geplante Verbot. „Ein Verbot würde nur zu einer Verlagerung des
Problems, raus aus den Lokalen hinein in unbeaufsichtigte Parks führen!“ zeigt Einwallner
die Gefahren eines derartigen Verbots auf.
Verbote führen nicht zu einer Lösung des Problems. Vielmehr braucht es verstärkte
Aufklärung über die Folgen von zu hohem Alkoholkonsum.

„Solange die bestehenden Regeln nicht eingehalten werden, hat es keinen Sinn die
Bestimmungen zu verschärfen. Vielmehr müssen Gastwirte mehr in die Pflicht, und die
schwarzen Schafe aus dem Verkehr gezogen werden“, fordert Einwallner.

Rupert Reif, Landesgeschäftsführer der JVP sieht das Problem viel mehr in den immer
häufiger werdenden Lockangeboten wie „Zahl eins, trink zwei“ oder „Happy-hours“:
„Gerade solche Angebote führen zu starkem Alkoholkonsum in kurzer Zeit, was zu
erheblichen gesundheitlichen Schäden führen kann!“

Jungen Alpenregion: Matthias Huber einstimmig zum Vizepräsidenten gewählt

Die Junge Alpenregion wurde vor knapp 40 Jahren als Zusammenschluss der Jugendorganisationen der konservativen Parteien im Alpenraum gegründet.

Seither treffen sich Jung-Politiker aller Mitgliedsparteien aus Deutschland, Liechtenstein, der Schweiz, Südtirol, Slowenien und Österreich durchschnittlich drei Mal pro Jahr um Positionen zu erörtern und gemeinsame Resolutionen aus zu arbeiten.

Vom 27. bis 29. 1. 2012 fanden sich etwa 40 Vertreter der Mitgliedsorganisationen in Bozen zur ersten Vollversammlung 2012 ein und diskutierten mit Experten das Thema „Transitverkehr: Umweltkosten und Verursacherprinzip“ und verabschiedeten eine gemeinsame Resolution dazu.

Im Rahmen dieses Treffens wurde auch das neue Präsidium gewählt.
Als Folge der konsequenten Arbeit in den vergangenen Jahren aus steirischer Sicht sehr erfreulich:
In das 10-köpfige Präsidium wurde unser Internationaler Referent LOrgRef Matthias Huber einstimmig als Vizepräsident gewählt.

Mit Marc Schwab (Junge CVP) stellt erstmals die Schweiz den Präsidenten, als Generalsekretär steht ihm der Südtiroler Stephan Franceschini (Junge Generation) zur Seite.

JVP Pöllauberg gewinnt Mitgliederwerbeaktion 2011

Die JVP Pöllauberg, angeführt von Obmann Bernd Kainer, konnte im Jahr 2011 bezirksweit die meisten Neumitglieder in ihrer Ortsgruppe begrüßen und entschied daher die JVP-Mitgliederwerbeaktion 2011 für sich. Im Rahmen des JVP-Bezirkshallencups in der Pöllauberger Naturparkarena am 28. Jänner gratulierten JVP-Bezirksobmann Lukas Schnitzer und LAbg. Hubert Lang der erfolgreichen Ortsgruppe und überreichten den Jugendlichen JVP T-Shirts für den Vorstand.

„Die JVP Pöllauberg ist Jahr für Jahr mit zahlreichen Veranstaltungen und Aktivitäten für die Jugendlichen in ihrer Gemeinde und darüber hinaus aktiv. Eine Ortsgruppe, die stark in der Gemeindejugend verankert ist, wie die vielen Neumitglieder zeigen!“, freut sich Schnitzer.

Schnauzerparty der JVP Schölbing

Am 11. November fand die erste Schnauzerparty der JVP Schölbing, angeführt von Obmann Mario Achleitner, im Schölbinger Jugendraum statt. Auch JVP-Bezirksobmann Lukas Schnitzer und Pressereferent Martin Postl ließen sich die sehr gut besuchte Party nicht entgehen. Gemeinsam mit zahlreichen Besuchern mit einem „Schnauzer“ wurde bis in die Morgenstunden gefeiert.

Junge ÖVP präsentiert konkrete Vorschläge zur Pensionsreform

Die rasche Anhebung des faktischen Pensionsantrittsalters wird durch das Maßnahmenpaket der Jungen ÖVP möglich.

Mit knapp 59 Jahren liegt das faktische Pensionsantrittsalter in Österreich so niedrig wie fast nirgendwo in Europa. Gleichzeitig finden wir uns mit rund 12,7% des BIPs schon jetzt im europaweiten Spitzenfeld bei den Pensionsausgaben wieder. Sämtliche Prognosen rechnen für die nächsten Jahrzehnte mit einer massiven Kostensteigerung des Pensionssystems, die hauptsächlich uns Jungen zur Last fallen wird. Um bei dieser Entwicklung gegenzusteuern und die Pensionen langfristig zu sichern, haben wir von der Jungen ÖVP ein Reformpapier zur raschen Anhebung des faktischen Pensionsantrittsalters entwickelt und es gemeinsam mit ÖVP-Klubobmann Karlheinz Kopf, Bundesobmann Sebastian Kurz, den stellvertretenden Bundesobleuten Bettina Rausch und Christoph Wolf sowie unserem JVP-Nationalratsabgeordneten Thomas Einwallner präsentiert.

Unser Bundesobmann Sebastian Kurz betont die Bedeutung dieses Themas für uns Junge: „Die Zielrichtung ist klar: Wir müssen verhindern, dass wir heute in ein System einzahlen, aus dem wir morgen nichts mehr herausbekommen. Das geht jedoch nur durch effektive, schnell greifende Maßnahmen, wie wir sie in unserem Reformpapier angeführt haben. So können wir sicherstellen, dass die Pensionen auch für uns Junge gesichert sind“.

Konkret teilen sich die Maßnahmen auf sechs Schwerpunktthemen auf, bei denen es dringenden Handlungsbedarf gibt:

>> Invaliditätspensionen und Generationen-Scan
So wie etwa im Bereich der Invaliditätspensionen: Obwohl primär für chronisch kranke Personen geschaffen, ist die Zahl ihrer Bezieher mittlerweile auf über 450.000 angewachsen. Die hohe Bereitschaft vieler Invaliditätspensionisten, trotz eigentlicher Berufsunfähigkeit die Möglichkeit zum Zuverdienst zu nützen, verdeutlicht die Notwendigkeit einer Neuregelung: „Menschen dürfen nicht in die Invaliditätspension abgeschoben werden sondern sollen nach erfolgreicher Behandlung wieder ins Berufsleben, ev. ín einen anderen Job, einsteigen. Auch das häufig als Grund für eine Invaliditätspensionierung herangezogene Burn-Out ist an sich behandelbar, weswegen die Betroffenen verstärkt auf den Wiedereinstieg in den Job vorbereitet werden sollen. Das ist im Sinne jedes und jeder Erkrankten selbst – denn man wird umso kranker, je weniger Aufgabe und Sinn man im Leben hat“, erläutert unsere Bundesrätin und Bundesobmann-Stellvertreterin, Mag. Bettina Rausch, diesen Vorschlag. In diesem Zusammenhang betont Rausch auch die Wichtigkeit der Einführung des von uns geforderten „Generationen-Scans“, wodurch die Zukunftstauglichkeit neuer Gesetze ermöglicht wird: „Der Generationen-Scan leistet ein wichtiger Beitrag, damit wir Jungen uns sicher sein dürfen, später auch einmal eine staatliche Pension zu bekommen“, so Rausch weiter.

>>Hacklerregelung und Abflachung der Lebensverdienstkurve
Einen weiteren Aspekt des Maßnahmenkataloges stellt unser neuer JVP-Nationalratsabgeordnete Thomas Einwallner vor: „Die Hacklerregelung hat das Budget und damit auch uns Junge schon viel zu lange belastet. Daher ist ein verfassungskonformes Auslaufen dieser kostspieligen Regelung dringend notwendig, um den Schuldenrucksack von uns Jungen nicht noch schwerer zu machen“. Auch die Abflachung der Lebensverdienstkurve ist der Jungen ÖVP ein Kernanliegen: „In Zukunft soll es höhere Einstiegsgehälter für uns Junge geben und dann eine flachere Verdienststeigerung mit leistungsabhängigen Gehaltssteigerungen. Eine Lohnsteigerung rein auf Basis des Alters ist schlichtweg unfair und leistungsfeindlich“, führt der steirische Mandatar weiter aus.

>>Frühpensionsmonitoring und Bonus-Malus-System
Auf die hohe Intransparenz bei den Frühpensionen wollen wir von der Jungen ÖVP mit der Einführung eines anonymisierten Frühpensionsmonitoring reagieren. Jede Person, die vor dem gesetzlichen Pensionsantrittsalter in Pension geht, soll statistisch erfasst werden und auch die Gründe für die frühzeitige Pensionierung sollen angeführt werden: „Ein Frühpensionsmonitoring würde endlich Klarheit in das sehr undurchsichtige Feld der Frühpensionen bringen und mögliche Vorsorgemaßnahmen erkennbar machen“, erläutert unser Bundesobmann-Stellvertreter und LAbg. Christoph Wolf. Darüber hinaus befasst sich das Reformpapier außerdem mit notwendigen Reformen bei der Korridorpension, der neuen Frühpension. Hier kann durch die Einführung eines verbesserten Bonus-Malus-System mehr Flexibilität und Fairness geschaffen werden: „Es braucht höhere Anreize zur Mehrarbeit nach dem gesetzlichen Pensionsalter und gleichzeitig höhere Abschläge für Frühpensionen. Auch muss die steuerliche Unterstützung von Golden Handshakes endlich ein Ende finden“, so Wolf weiter.

Diese Maßnahmen sind allesamt praktisch umsetzbar und würden bereits rasch zu einer deutlichen Stabilisierung der derzeitigen Schieflage im Pensionssystem beitragen: „Wir Jungen haben unsere Vorschläge präsentiert. Nun müssen auch andere ihre ideologischen Scheuklappen ablegen und endlich eine dringend notwendige, langfristige Sicherung der Pensionen ermöglichen“, erklärt unser Bundesobmann Sebastian Kurz abschließend.

Dritte Auflage des JVP- Oststeirerturniers

Die vier oststeirischen JVP-Bezirksgruppen konnten sich am Samstag, dem 10. September über zahlreiche Besucherinnen und Besucher freuen, welche die acht teilnehmenden Mannschaften des Oststeirerturniers tatkräftig anfeuerten.

Als Veranstalter fungierte diesmal die JVP Fürstenfeld, die zum Turnier nach Ilz einlud. Nach einem äußerst spannenden Verlauf konnte die Mannschaft aus Ilz das Turnier für sich entscheiden. Die JVP Hartberg, angeführt von Bezirksobmann Lukas Schnitzer bot eine starke spielerische und mannschaftliche Leistung und erreichte nach dem unglücklich verlorenen Spiel um Platz 3 den guten 4. Platz.

Als Lohn für diese tolle Leistung konnte sich die Hartberger Truppe über Gutscheine für jeweils einen Tageseintritt in die Therme Loipersdorf freuen.

„In Anbetracht all dieser erfreulichen Tatsachen- grandiose Stimmung, sehenswerte sportliche Leistungen sowie eine reibungslose Organisation- kann ich nur betonen: Eine gelungenes Turnier! Ich freue mich auf die Neuauflage im kommenden Jahr!“, zieht Schnitzer Bilanz.