JVP Steiermark - Jung, Kritisch, Steirisch | Allgemein
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Volle Mannstärke des Bundesheeres nutzen!

Rekrutenmangel beim Bundesheer erfordert Anpassung der Tauglichkeitsstufen.

„Das österreichische Bundesheer benötigt aktuell 5000 Rekruten mehr pro Jahr, um seine Aufgaben auch weiterhin ordnungsgemäß erfüllen zu können. Durch eine Herabsetzung der Tauglichkeitsstufen könnten jedoch mehr Stellungspflichtige in den Grundwehrdienst aufgenommen werden und somit auch in Zukunft eine schlagkräftige Mannstärke des Bundesheeres gewährleistet werden“, so der Landesobmann der Jungen ÖVP Steiermark Lukas Schnitzer zu den aktuellen Ressourcenmängeln beim österreichischen Bundesheer.

Die Junge ÖVP setzt sich bereits seit langem für eine Aufwertung des Grundwehrdienstes und für mehr Ressourcen beim Bundesheer ein. Gerade die Asylkrise der letzten Monate hat unsere Sicherheitskräfte von Polizei und Bundesheer auf eine harte Probe gestellt und wieder einmal bewiesen, welche wichtige Rolle das Bundesheer in unserer Gesellschaft einnimmt. Um das Bundesheer langfristig attraktivieren zu können, braucht es in erster Linie eine Reduzierung der Systemerhalterzahlen, um den Rest in die volle Ausbildung der Rekruten zu investieren.
„Wir benötigen in Zukunft ein voll einsatzfähiges Bundesheer. Dazu müssen wir die gesamte Mannstärke unserer Grundwehrdiener nutzen und sicherstellen, dass wir genügend Ressourcen für das Bundesheer bereitstellen. Neben einer Anpassung der Tauglichkeitsstufen, um mehr Grundwehrdiener einzusetzen, braucht es auch wieder mehr Bewusstsein für den hohen Stellenwert des österreichischen Bundesheeres in unserer Gesellschaft. Dazu sollten wir wieder mehr in die geistige Landesverteidigung investieren“, so Lukas Schnitzer abschließend.

JVP_Gründung Neumarkt

Ortsgruppengründung in Neumarkt

Gemeinsam jugendpolitische Akzente setzen – das ist der Anspruch der neu formierten Jungen ÖVP in Neumarkt. Im Beisein von LT-Präsidentin Manuela Khom, BGM Josef Maier, gf. OPO Kurt Kreinbucher und JVP Landesobmann LTAbg. Lukas Schnitzer sowie Bezirksobmann Rupert Reif konnte die neue Jugendgruppe aus der Taufe gehoben werden.

„Die Gemeinde Neumarkt ist auf einem guten Weg. Mit dem Mobilitätscheck und den Taxigutscheinen für Jugendliche konnten in der Gemeinde unter der Führung von Josef Maier bereits Akzente für uns Junge gesetzt werden. Wir wollen uns jedoch bemühen, weiterhin junge Anliegen in der Gemeinde einzubringen. Darauf wollen wir neben Freizeitaktivitäten den Fokus unserer Arbeit legen“, so der neu gewählte Obmann Michael Steiner.

Größte politische Jugendorganisation des Landes

„Gemeinsam Spuren hinterlassen lautet unser Credo als größte politische Jugendorganisation des Landes. Seit Jahren wirken JVP’lerinnen und JVP’ler erfolgreich in ihren Gemeinden und Bezirken. Durch ein breites Netzwerk an Orts-, Bezirks- und Landesvertretern können wir vieles Bewegen“, sind sich LO Lukas Schnitzer und BO Rupert Reif einig.

Offenes Ohr für alle Generationen

BGM Josef Maier und Bezirksparteiobfrau Präsidentin Manuela Khom sicherten ihre volle Unterstützung zu und betonten, dass ein offenes Ohr für die Anliegen der Jugend das Gebot der Stunde sei. Gemeinsam gilt es den Lebensumfeld für alle Generationen bestmöglich zu gestalten.JVP_Gründung Neumarkt

HAUPTFOTO

Mein Land. Meine Chance.

Die Standortinitiative der Jungen ÖVP unter dem Titel „Mein Land. Meine Chance.“ beschäftigt sich diesen Sommer damit wie man den Wirtschaftsstandort Österreich attraktiver gestalten kann. Im Rahmen der Standortinitiative besucht JVP Generalsekretär Stefan Schnöll mit Landesobmann Lukas Schnitzer auch steirische Unternehmen.

„Die Steiermark ist einer der Spitzenreiter der Europäischen Regionen wenn es um die Forschungs- und Entwicklungsquote geht. Davon profitieren auch die steirischen Unternehmen. Nichts desto trotz werden den Unternehmen noch viele Steine in den Weg gelegt“, so Landesobmann Lukas Schnitzer. „Deshalb setzen wir uns für Politik ein, die Freiräume für Unternehmer schafft und mehr Platz für die Eigenverantwortung der Menschen macht.“ Landesobmann Schnitzer und Generalsekretär Schnöll besuchen mit Vertretern der Bezirksgruppen die Andy Wolf GmbH Brillenmanufaktur in Hartberg, die Münzer Bioindustrie GmbH in Sinabelkirchen, die E-Volution GmbH in Stainz und CowStyle Handesl- und Marketing KG in Graz. Weiters wurde auch Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer über die Initiative der Jungen ÖVP in einem persönlichen Gespräch informiert.

„Es braucht einen Paradigmenwechsel in der Wirtschaftspolitik und ein Ende des Regulierungswahns“, knüpft Schnöll an. In Österreich braucht man dank der überbordeten Bürokratie 22 Tage um ein neues Unternehmen zu gründen. Doch auch danach ist es meistens noch nicht erledigt mit der Bürokratie. Immer mehr Selbstständige üben artverwandte Tätigkeiten wie Texten, Grafik, Filmen etc. aus. Für jede dieser Tätigkeiten wird ein eigener Gewerbeschein benötigt. Dadurch ist die Zahl der Gewerbescheine seit 2004 um 33,8 Prozent gestiegen, die Zahl der Gewerbescheinbesitzer allerdings nur um 11,4 Prozent. Ein Gewerbeschein für artverwandte Tätigkeiten muss genügen. 2015 wurden in der Steiermark fast 1000 Unternehmen mehr gegründet als im Jahr 2008, obwohl österreichweit die Unternehmensgründungen rückläufig sind.

Auch bei den Steuererklärungen zeigt sich im Vergleich zur Schweiz Aufholbedarf. Österreichische Unternehmen müssen im Durchschnitt 166 Stunden pro Jahr für Steuererklärungen aufwenden bei einer Steuerbelastung (inkl. Lohnsummen und Produktionsabgaben) von 52 Prozent des Gewinns. In der Schweiz sind es nur 63 Stunden bei einer Gesamtsteuerbelastung von 29 Prozent des Gewinns.

Bürokratische Hürden müssen endlich abgebaut werden, damit Österreich für jene, die etwas leisten und erreichen wollen attraktiver wird. Im Sinne des Prinzips „ one in – two out“ sollen in Zukunft für jede neue Regelung zwei alte entfallen. So ist der Gesetzgeber gezwungen, die Sinnhaftigkeit so manches Gesetzes zu überdenken. Darüber hinaus sollte bei neuen Gesetzen auf das System des „Nudging“ zurückgegriffen werden. Beim „Nudging“ werden neue Anreizsysteme geschaffen, statt die Menschen mit neuen Geboten und Verboten zu quälen.

Die Forderungen im Überblick:
– One In – Two Out
– Nudging
– Gewerbeordnung NEU
– Arbeitszeitflexibilisierung
– Steuermodelle NEU

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Junge Spuren ins Land tragen!

Seit über 30 Jahren hat die Junge ÖVP Steiermark wieder eine junge Stimme im Landtag, um junge Spuren ins Land zu tragen. Seit genau einem Jahr ist unser Landesobmann Lukas Schnitzer Mitglied des Steiermärkischen Landtages.

In den vergangenen Monaten ist einiges an junger Politik in der Steiermark passiert. So wurde erstmals ein ständiger Unterausschuss, welcher sich mit Anliegen junger Menschen befasst, im Landtag eingerichtet. Darüber hinaus findet am 1. Dezember wieder seit langem ein Jugendlandtag statt, wo junge Menschen aktiv ihre Ideen einbringen können.

Ebenso wurde im Landtag einstimmig beschlossen, dass in Zukunft Schul- und Bildungspolitische Anträge der Schülerparlamente im Landtag zu behandeln sind. Damit wurde eine jahrzehntelange Forderung der Schülerunion, aber auch der Landesschülervertretung in nur einem Jahr umgesetzt.

Mit der Initiative „Landtag Live“ wird das Landhaus für Mitglieder, Ortsgruppen und Funktionäre der Jungen ÖVP geöffnet, um einen direkten Blick hinter die Kulissen der Landtagsarbeit zu werfen.

Gerade im Jahr der Jugendarbeit zeigt dies, dass es gelungen ist, junge Spuren ins Land zu tragen. Im Rahmen der Frühlingstour mit insgesamt 43 Tourstopps in den steirischen Bezirken konnten wir auf das Engagement der Jungen ÖVP auf Gemeinde-, Bezirks- und Landesebene hinweisen.

„Das erste Landtagsjahr war ein erfolgreiches für unsere Junge ÖVP. Gemeinsam ist es uns gelungen, die Junge ÖVP in der Steiermark und im Landtag noch stärker eine Stimme zu geben. In den kommenden Monaten wollen wir als Junge ÖVP unter dem Motto „Meine Steiermark. Meine Chance.“ Ideen für den Wirtschafts-, Forschungs- und Innovationsstandort Steiermark erarbeiten!“, zeigt sich Landesobmann Lukas Schnitzer erfreut über das abgelaufene politische Jahr.

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JVP-Frühlingstour: 43 Stopps, 2614 Kilometer für junges Ehrenamt

Die Frühlingstour der JVP Steiermark ist nach 43 Tourstopps und 2614 Kilometer quer durch die steirischen Bezirke abgeschlossen. Landesobmann Lukas Schnitzer besuchte die steirischen JVPler vor Ort in ihren Bezirken und Gemeinden und nutzte die Gelegenheit zum informativen Austausch mit Mitgliedern und Funktionären. Das Programm der Frühlingtour war sehr vielseitig. Es wurden mit den Bezirks- und Ortsgruppen unter anderem verschiedene Unternehmen aus unterschiedlichen Wirtschaftssparten besucht, aber auch das Grenzmanagement in Spielfeld und die Kaserne in Zeltweg besichtigt.

Im Jahr der Jugendarbeit war bei der Frühlingstour eines aber besonders wichtig: Danke sagen. „Das unglaubliche Engagement der JVPler auf allen Ebenen macht die steirische JVP aus. Es ist nicht selbstverständlich, dass man seine Freizeit nützt um sich ehrenamtlich in der Jugendarbeit zu engagieren. Deshalb war es mir ein besonderes Anliegen mich bei den JVPlern dafür zu bedanken“, erklärt Landesobmann Lukas Schnitzer. Dazu blieb bei der geselligen Runde im Anschluss an die Besuche ausreichend Zeit und es konnten dabei viele Inputs mitgenommen werden.

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Landtag Steiermark macht Ergebnisse steirischer SchülerInnenparlamente zum Thema im Landesparlament!

„Die von der Steirischen Landesschülervertretung organisierten SchülerInnenparlamente sind ein wichtiges Forum, um Anliegen der Jugend zu thematisieren und zu formulieren. Daher verdienen sie einen verbindlicheren Charakter, indem ihre Ergebnisse in Zukunft im Unterausschuss „Jugendlandtag“ behandelt und somit zu einem festen Bestandteil der Landtagsarbeit werden“, freuen sich die JugendsprecherInnen der steirischen Zukunftskoalition Lukas Schnitzer (VP) und Michaela Grubesa (SP) über den heutigen Beschluss im Bildungsausschuss des Landtages.

An den SchülerInnenparlamenten nehmen regelmäßig Schülervertreterinnen und Schülervertreter aus der ganzen Steiermark teil. Dabei haben sie die Möglichkeit, schul- und bildungspolitische Anträge einzubringen, zu diskutieren und abzustimmen.
Diese stellen somit schon jetzt eine wichtige Grundlage für die Arbeit der Landesschülervertretung dar.

Mit dem heute beschlossenen Antrag sollen die von den Schülervertreterinnen und Schülervertretern formulierten Anliegen auch ihren Weg in den Landtag finden. „Die SchülerInnenparlamente leisten einen wichtigen Beitrag zur Beteiligung junger Menschen am politischen Geschehen und damit einhergehend zur Schärfung des Demokratieverständnisses und der politischen Bildung. Mit der Behandlung der Ergebnisse im Unterausschuss Jugendlandtag, in dem auch die Ergebnisse des Steirischen Jugendlandtages am 1. Dezember dieses Jahres weiter bearbeitet werden, stellen wir sicher, dass die Anliegen der Schülerinnen und Schüler ihren Weg in das Landesparlament finden. Und als Jugendsprecher garantieren wir dafür, dass die auch ernst genommen werden.“

In einer weiteren Forderung spricht sich der Bildungsausschuss des Landtages auch dafür aus, dass die Bundesregierung die Rahmenbedingungen für die Abhaltung von SchülerInnenparlamenten der gesetzlichen Schülervertretungen auf Landes- wie auf Bundesebene schafft und deren Verankerung im Schülervertretungsgesetz initiiert.

Der Antrag wurde im zuständigen Ausschuss auf Initiative der Zukunftskoalition einstimmig angenommen.