JVP Steiermark - Jung, Kritisch, Steirisch | Allgemein
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Peter McDonald zu Gast beim Open Office

Im Rahmen der Open Office Veranstaltungsreihe werden interessante Persönlichkeiten zu Diskussionen ins JVP Büro eingeladen. Diesmal konnten wir als hochkarätigen Gast Peter McDonald, den ÖVP-Generalsekretär, bei uns begrüßen.

Zu Themen wie der Pensionsreform, der Asylproblematik und der Bundespräsidentenwahl stand McDonald den zahlreich erschienenen JVPlern Rede und Antwort.

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Nachhaltige Pensionsreform lässt weiter auf sich warten

Nach dem gestrigen Pensionsgipfel kann höchstens von einem Reförmchen, nicht aber von einer nachhaltigen Reform gesprochen werden. Bonuszahlungen für längeres Arbeiten oder eine Nachschärfung bei den Invaliditätspensionen alleine reichen nicht um das System langfristig zu sichern.

„So lange wir in Europa eines der letzten Länder ohne Orientierung des Pensionsantrittsalters an der steigenden Lebenserwartung sind und weiterhin die große Mehrheit der Österreicher in Frühpension geht, kann von keiner langfristig wirksamen Reform gesprochen werden. Jeder, der das Gegenteil behauptet, ist schlichtweg ein Realitätsverweigerer“, so Lukas Schnitzer, Landesobmann der JVP Steiermark.

2016 werden bereits 11 Mrd. Euro zum Erhalt der Pensionen vom Staat zugeschossen, 2017 beläuft sich die Zahl bereits auf 15 Mrd. Euro. Die Vertreter der Jugend, die für diese Misswirtschaft bezahlen muss, werden aber immer noch nicht in die Verhandlungen eingebunden.

„Verantwortungsvolle Politik muss alle Generationen berücksichtigen. Diejenigen, die von der Pensionsreform am meisten betroffen sein werden, müssen auch am Verhandlungstisch mit dabei sein“, fordert Schnitzer.

(Foto: DPA)

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Am 1. März ist es zu spät

„Aufwachen, eine Tasse Kaffee machen und solange am Verhandlungstisch sitzen, bis ein Ergebnis am Tisch liegt.“ fordert Landesobmann der JVP Steiermark Lukas Schnitzer das Verhandlungsteam rund um die Pensionsreform auf, sich nicht am Wochenende auf die faule Haut zu legen.

In 3 Tagen ist es soweit! Die Regierung präsentiert die Pensionsreform. „Es war Zeit genug sich mit der Thematik auseinanderzusetzen und die Forderungen Seitens der JVP liegen am Tisch. Wenn man an den Stammtischen sitzt und die Meinungen der Leute hört, verliert man das Vertrauen in die Bundespolitik. Jetzt geht es darum endlich ehrliche Reformen umzusetzen und nicht nur davon zu sprechen.“ so Landesobmann Lukas Schnitzer.

Das derzeitige Pensionssystem ist weder krisenfest noch finanzierbar. Bei steigender Lebenserwartung und stagnierenden Geburtenraten ist es nur eine Frage der Zeit bis dieses System kollabiert. 2016 werden bereits 11 Mrd. Euro zum Erhalt der Pensionen vom Staat zugeschossen, 2017 beläuft sich die Zahl bereits auf 15 Mrd. Euro. Die nächsten Generationen müssen für diese Misswirtschaft bezahlen und dies betrifft jeden Jugendlichen. „Nach dem Motto: Auf geht’s, ab geht’s, 3 Tage wach! Die nächste Pensionsreform kommt bestimmt. Aber nicht 2024 sondern am Montag, den 29. Februar, fordern wir die Verhandlungsteams auf, endlich im Sinne der nachfolgenden Generationen zu handeln und eine Pensionsreform zu erarbeiten. Wir haben es uns verdient, dass man ehrlich mit uns umgeht“ fordert Schnitzer!

Auch die JVP wäre bereit dieses Wochenende dieses „Leid“ mit den Verhandlungsteams zu teilen, und gemeinsam 3 Tage wach zu bleiben, damit endlich große Reformen passieren!

JVP-Obmann LAbg. Lukas Schnitzer wiedergewählt

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(Foto: (c) Info-Graz.at / Paul Scheufler)

Beim Landestag der Jungen Volkspartei Steiermark, der am 29. Jänner im Grazer Dom im Berg stattfand, wurde Obmann LAbg. Lukas Schnitzer mit 94 Prozent der Delegiertenstimmen in seinem Amt bestätigt und für weitere drei Jahre zum Obmann der größten politischen Jugendorganisation der Steiermark gewählt. Als prominente Gastredner konnten die 300 anwesenden JVP-Funktionäre ÖVP Landesparteiobmann Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer sowie JVP-Bundesobmann Außenminister Sebastian Kurz begrüßen.

Wir Jungen müssen unsere Stimme erheben!“

Schnitzer selbst definierte in seiner Rede seine wichtigsten politischen Schwerpunkte für die kommenden Jahre. So sei das Thema Pensionen dringend einer Lösung zuzuführen. „Wenn der Glaube an einen Lotto-Sechser höher ist, als selbst noch eine Pension zu bekommen, dann läuft etwas massiv falsch in unserem System. Da müssen wir als Junge unsere Stimme erheben!“, so der alte und neue Obmann.

Ebenso wichtiges Thema für Schnitzer ist die Sicherheitspolitik, wo er nicht an Kritik an der Bundesregierung und Ex-Verteidigungsminister Klug sparte. „Es sollte eigentlich ein Grundgebot dieser Regierung sein, die Sicherheitspolitik unseres Landes nicht vor dem Altar der Tagespolitik zu opfern, dies ist letztklassig. Das ist weder links, noch rechts, sondern einzig und allein verantwortungsbewusst“, forderte der jüngste ÖVP-Landtagsabgeordnete und ÖVP-Sicherheitssprecher im Landtag etwa das Ergebnis der Volksbefragung konsequent umzusetzen und den Grundwehrdienst attraktiver und neu zu gestalten.

Beschlossen wurde am Landestag auch ein umfangreicher Leitantrag. In den kommenden Monaten will Schnitzer diesen bei sogenannten Zukunftskonferenzen in der gesamten Steiermark gemeinsam mit den JVP Mitgliedern näher diskutieren und die Ergebnisse dieses Prozesses in Form von mehreren Anträgen in den Landtag Steiermark einbringen.

Schützenhöfer: Schnitzer als starke Stimme für die Jugend

Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer hob in seiner Rede die Bedeutung der Jungen ÖVP als größte parteipolitische Jugendorganisation hervor. „Die Junge Volkspartei ist eine kraftvolle Organisation. Dank ihr stellen wir etwa, was Jahrzehnte undenkbar war, in Frohnleiten mit Johannes Wagner einen akzeptierten und beliebten jungen Bürgermeister. Die JVP stellt mit Sebastian Kurz auch den beliebtesten Politiker der Bundespolitik. Besonders freut mich aber, dass mit Lukas Schnitzer der amtierende JVP-Landesobmann als Abgeordneter im Landtag sitzt. Und dort auch extrem gute Arbeit macht, indem er eine starke Stimme für die steirische Jugend ist.“

Erster Gratulant zur Wiederwahl war JVP-Bundesobmann und Außenminister Sebastian Kurz. „Im Namen der Jungen ÖVP freue ich mich Lukas Schnitzer zu seiner Wiederwahl zum Landesobmann der Jungen ÖVP Steiermark gratulieren zu dürfen. Gemeinsam mit seinem starken Team wird er sich auch die nächsten drei Jahre für junge Anliegen in der Steiermark einsetzen. Ich wünsche ihnen viel Erfolg und alles Gute dafür“, so Kurz

 Hier geht es zu den Fotos.

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Junge ÖVP begrüßt Reformpolitik

Dass die Reformpartnerschaft der letzten fünf Jahre in eine Schwarz-Rote Zukunftspartnerschaft weitergeführt wird, begrüßt der Landesobmann der Jungen ÖVP Steiermark, Lukas Schnitzer: „Die generationengerechte Politik der letzten Jahre fortzusetzen ist der richtige Weg. Nur diese Art der Politik garantiert uns Jungen eine Steiermark mit Zukunft, in der auch künftige Generationen alle Chancen vorfinden, aus eigener Kraft etwas erreichen zu können.“

Dennoch betont Schnitzer, dass man durch den Rückgewinn des Landeshauptmannes für die Steirische ÖVP nicht in überbordende Euphorie verfallen dürfe: „In den kommenden fünf Jahren gilt es große Herausforderungen zu bewältigen. Es muss nun rasch an die Arbeit gegangen werden, um die notwendigen Reformen umzusetzen. Auch wenn die Verhandlungen für die ÖVP ein Erfolg waren, muss man das Wahlergebnis stets im Hinterkopf behalten, das deutlich aufgezeigt hat, dass in den letzten fünf Jahren trotz erfolgreicher Reformpolitik einiges an Unzufriedenheit aufgekeimt ist.“

Abschließend richtet Schnitzer seine Gratulationen an den ehemaligen JVP-Landesobmann Hermann Schützenhöfer: „Ich möchte Hermann Schützenhöfer herzlich zu diesem Verhandlungserfolg im Interesse der künftigen Generationen gratulieren! Herzliche Gratulation unserem designierten Landeshauptmann!“

2083 VP-Jungkandidaten

1Landesobmann Lukas Schnitzer kann voller Stolz die Anzahl der jungen Kandidatinnen und Kandidaten auf den ÖVP-Listen für die Gemeinderatswahl am 22. März präsentieren. 2083 junge Menschen unter 35 Jahren wollen junge Spuren in ihre Gemeinden tragen: Damit kann die Junge ÖVP auf ein flächendeckendes Netz an jungen Vertreterinnen und Vertretern in den Gemeinden bauen.

„Keine Spur von Politikverdrossenheit“

Bereits im Herbst wurde in den Ortsparteien sowie bei Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern mit der Werbung für junge Kandidatinnen und Kandidaten begonnen. Die überwältigende Zahl an Jungkandidaten gibt dem Kurs der Jungen ÖVP Recht, wie Landesobmann Lukas Schnitzer betont: „2083 junge Menschen in der Steiermark stellen sich als Kandidaten zur Verfügung und verwenden ihre Freizeit dafür, sich politisch zu engagieren. Sie haben sich bereit erklärt, sich für die Allgemeinheit einzubringen und ihr direktes Lebensumfeld mitzugestalten. Das stellt wieder einmal eindrucksvoll unter Beweis, dass es – entgegen aller kursierenden Behauptungen – unter jungen Menschen, die die Chance bekommen, aktiv für ihre Anliegen einzutreten und mitzugestalten, keine Spur von Politikverdrossenheit gibt.

Grüne Schuhbänder als Symbol für „junge Spuren im Gemeinderat“

Symbolisch mit neongrünen Schuhbändern ausgestattet, werben die jungen Kandidatinnen und Kandidaten in der ganzen Steiermark für „junge Spuren im Gemeinderat“. Damit will die Junge ÖVP nach der äußerst erfolgreichen Werbung für junge Kandidaten, den nächsten Schritt machen und die Wählerinnen und Wähler davon überzeugen, dass es einen ordentlichen jungen Stempel – also junge Spuren – in jeder Gemeinde braucht um diese zukunftsfit zu machen. Thematisch werden die Jungen ÖVPler ihre Schwerpunkte in der kommenden Gemeinderatsperiode in den Bereichen Mobilität, Wohnen, Jugendbeteiligung, Generationengerechtigkeit und Vereinsleben setzen. Hierzu haben die örtlichen Jungkandidaten bereits in der vergangenen Gemeinderatsperiode beispielhafte Initiativen gesetzt. Im Bezirk Bruck-Mürzzuschlag zum Beispiel haben bereits fünf Gemeinden auf Anregung der Jungen ÖVP einen Mobilitätsscheck für Studierende beschlossen, der Jugendlichen das Pendeln zwischen Heimat- und Studienort erleichtert. In Fürstenfeld wurde das Gremium des Jugendgemeinderates zur stärkeren Beteiligung junger Menschen eingeführt und in Stattegg gibt es Startwohnungen für Jugendliche, die leistbaren Wohnraum für junge Gemeindebürger bieten

Junge übernehmen Verantwortungspositionen

Von den 2083 Kandidatinnen und Kandidaten ist rund ein Drittel an wählbarer Stelle gereiht und erhält so die Möglichkeit von Beginn an junge Spuren in ihre Gemeinden zu tragen. Schnitzer, der selbst auf Platz vier der Hartberger VP-Liste kandidiert, kann auf einige Leuchttürme verweisen, die in ihren Gemeinden besondere Verantwortung übernehmen. Mit dem 22-jährigen Volkart Kienzl in Fohnsdorf, dem 28-jährigen Thomas Schabereiter in Stanz im Mürztal, dem 26-jährigen Johannes Wagner in Frohnleiten oder dem 29-jährigen Hannes Pimeshofer in Ratten treten jeweils junge Spitzenkandidaten zur Gemeinderatswahl am 22. März an, die durch ihre starke Performance in Gemeindefunktionen auf sich aufmerksam gemacht haben. Nun haben sie die Chance, rote Ortskaiser herauszufordern und Top-Positionen in ihren Gemeinden zu erkämpfen. Sie sollen vorbildhaft für die Beteiligung junger Menschen in der ganzen Steiermark stehen.

Schützenhöfer: „Mit den Jungen ein gutes Stück Zukunft schreiben“

Landesparteiobmann Landeshauptmann-Stellvertreter Hermann Schützenhöfer zeigt sich überwältigt von der großen Anzahl der Jungkandidaten und sicherte allen 2083 seine Unterstützung zu: „Es braucht mehr junge Spuren in der Politik, weil der kritische Geist der Jugend in den Gemeindestuben etwas ganz wichtiges ist. Vor allem mit der Jugend kann es gelingen, dass neue Ideen einziehen um ausgetretene Pfade zu verlassen. Neue Wege können so beschritten und damit ein gutes Stück Zukunft geschrieben werden.“