JVP Steiermark - Jung, Kritisch, Steirisch | Allgemein
1
archive,paged,category,category-allgemein,category-1,paged-8,category-paged-8,ajax_fade,page_not_loaded,,select-theme-ver-3.6,wpb-js-composer js-comp-ver-5.0.1,vc_responsive

JVP-Obmann LAbg. Lukas Schnitzer wiedergewählt

LT_ (12)

(Foto: (c) Info-Graz.at / Paul Scheufler)

Beim Landestag der Jungen Volkspartei Steiermark, der am 29. Jänner im Grazer Dom im Berg stattfand, wurde Obmann LAbg. Lukas Schnitzer mit 94 Prozent der Delegiertenstimmen in seinem Amt bestätigt und für weitere drei Jahre zum Obmann der größten politischen Jugendorganisation der Steiermark gewählt. Als prominente Gastredner konnten die 300 anwesenden JVP-Funktionäre ÖVP Landesparteiobmann Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer sowie JVP-Bundesobmann Außenminister Sebastian Kurz begrüßen.

Wir Jungen müssen unsere Stimme erheben!“

Schnitzer selbst definierte in seiner Rede seine wichtigsten politischen Schwerpunkte für die kommenden Jahre. So sei das Thema Pensionen dringend einer Lösung zuzuführen. „Wenn der Glaube an einen Lotto-Sechser höher ist, als selbst noch eine Pension zu bekommen, dann läuft etwas massiv falsch in unserem System. Da müssen wir als Junge unsere Stimme erheben!“, so der alte und neue Obmann.

Ebenso wichtiges Thema für Schnitzer ist die Sicherheitspolitik, wo er nicht an Kritik an der Bundesregierung und Ex-Verteidigungsminister Klug sparte. „Es sollte eigentlich ein Grundgebot dieser Regierung sein, die Sicherheitspolitik unseres Landes nicht vor dem Altar der Tagespolitik zu opfern, dies ist letztklassig. Das ist weder links, noch rechts, sondern einzig und allein verantwortungsbewusst“, forderte der jüngste ÖVP-Landtagsabgeordnete und ÖVP-Sicherheitssprecher im Landtag etwa das Ergebnis der Volksbefragung konsequent umzusetzen und den Grundwehrdienst attraktiver und neu zu gestalten.

Beschlossen wurde am Landestag auch ein umfangreicher Leitantrag. In den kommenden Monaten will Schnitzer diesen bei sogenannten Zukunftskonferenzen in der gesamten Steiermark gemeinsam mit den JVP Mitgliedern näher diskutieren und die Ergebnisse dieses Prozesses in Form von mehreren Anträgen in den Landtag Steiermark einbringen.

Schützenhöfer: Schnitzer als starke Stimme für die Jugend

Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer hob in seiner Rede die Bedeutung der Jungen ÖVP als größte parteipolitische Jugendorganisation hervor. „Die Junge Volkspartei ist eine kraftvolle Organisation. Dank ihr stellen wir etwa, was Jahrzehnte undenkbar war, in Frohnleiten mit Johannes Wagner einen akzeptierten und beliebten jungen Bürgermeister. Die JVP stellt mit Sebastian Kurz auch den beliebtesten Politiker der Bundespolitik. Besonders freut mich aber, dass mit Lukas Schnitzer der amtierende JVP-Landesobmann als Abgeordneter im Landtag sitzt. Und dort auch extrem gute Arbeit macht, indem er eine starke Stimme für die steirische Jugend ist.“

Erster Gratulant zur Wiederwahl war JVP-Bundesobmann und Außenminister Sebastian Kurz. „Im Namen der Jungen ÖVP freue ich mich Lukas Schnitzer zu seiner Wiederwahl zum Landesobmann der Jungen ÖVP Steiermark gratulieren zu dürfen. Gemeinsam mit seinem starken Team wird er sich auch die nächsten drei Jahre für junge Anliegen in der Steiermark einsetzen. Ich wünsche ihnen viel Erfolg und alles Gute dafür“, so Kurz

 Hier geht es zu den Fotos.

2

Junge ÖVP begrüßt Reformpolitik

Dass die Reformpartnerschaft der letzten fünf Jahre in eine Schwarz-Rote Zukunftspartnerschaft weitergeführt wird, begrüßt der Landesobmann der Jungen ÖVP Steiermark, Lukas Schnitzer: „Die generationengerechte Politik der letzten Jahre fortzusetzen ist der richtige Weg. Nur diese Art der Politik garantiert uns Jungen eine Steiermark mit Zukunft, in der auch künftige Generationen alle Chancen vorfinden, aus eigener Kraft etwas erreichen zu können.“

Dennoch betont Schnitzer, dass man durch den Rückgewinn des Landeshauptmannes für die Steirische ÖVP nicht in überbordende Euphorie verfallen dürfe: „In den kommenden fünf Jahren gilt es große Herausforderungen zu bewältigen. Es muss nun rasch an die Arbeit gegangen werden, um die notwendigen Reformen umzusetzen. Auch wenn die Verhandlungen für die ÖVP ein Erfolg waren, muss man das Wahlergebnis stets im Hinterkopf behalten, das deutlich aufgezeigt hat, dass in den letzten fünf Jahren trotz erfolgreicher Reformpolitik einiges an Unzufriedenheit aufgekeimt ist.“

Abschließend richtet Schnitzer seine Gratulationen an den ehemaligen JVP-Landesobmann Hermann Schützenhöfer: „Ich möchte Hermann Schützenhöfer herzlich zu diesem Verhandlungserfolg im Interesse der künftigen Generationen gratulieren! Herzliche Gratulation unserem designierten Landeshauptmann!“

2083 VP-Jungkandidaten

1Landesobmann Lukas Schnitzer kann voller Stolz die Anzahl der jungen Kandidatinnen und Kandidaten auf den ÖVP-Listen für die Gemeinderatswahl am 22. März präsentieren. 2083 junge Menschen unter 35 Jahren wollen junge Spuren in ihre Gemeinden tragen: Damit kann die Junge ÖVP auf ein flächendeckendes Netz an jungen Vertreterinnen und Vertretern in den Gemeinden bauen.

„Keine Spur von Politikverdrossenheit“

Bereits im Herbst wurde in den Ortsparteien sowie bei Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern mit der Werbung für junge Kandidatinnen und Kandidaten begonnen. Die überwältigende Zahl an Jungkandidaten gibt dem Kurs der Jungen ÖVP Recht, wie Landesobmann Lukas Schnitzer betont: „2083 junge Menschen in der Steiermark stellen sich als Kandidaten zur Verfügung und verwenden ihre Freizeit dafür, sich politisch zu engagieren. Sie haben sich bereit erklärt, sich für die Allgemeinheit einzubringen und ihr direktes Lebensumfeld mitzugestalten. Das stellt wieder einmal eindrucksvoll unter Beweis, dass es – entgegen aller kursierenden Behauptungen – unter jungen Menschen, die die Chance bekommen, aktiv für ihre Anliegen einzutreten und mitzugestalten, keine Spur von Politikverdrossenheit gibt.

Grüne Schuhbänder als Symbol für „junge Spuren im Gemeinderat“

Symbolisch mit neongrünen Schuhbändern ausgestattet, werben die jungen Kandidatinnen und Kandidaten in der ganzen Steiermark für „junge Spuren im Gemeinderat“. Damit will die Junge ÖVP nach der äußerst erfolgreichen Werbung für junge Kandidaten, den nächsten Schritt machen und die Wählerinnen und Wähler davon überzeugen, dass es einen ordentlichen jungen Stempel – also junge Spuren – in jeder Gemeinde braucht um diese zukunftsfit zu machen. Thematisch werden die Jungen ÖVPler ihre Schwerpunkte in der kommenden Gemeinderatsperiode in den Bereichen Mobilität, Wohnen, Jugendbeteiligung, Generationengerechtigkeit und Vereinsleben setzen. Hierzu haben die örtlichen Jungkandidaten bereits in der vergangenen Gemeinderatsperiode beispielhafte Initiativen gesetzt. Im Bezirk Bruck-Mürzzuschlag zum Beispiel haben bereits fünf Gemeinden auf Anregung der Jungen ÖVP einen Mobilitätsscheck für Studierende beschlossen, der Jugendlichen das Pendeln zwischen Heimat- und Studienort erleichtert. In Fürstenfeld wurde das Gremium des Jugendgemeinderates zur stärkeren Beteiligung junger Menschen eingeführt und in Stattegg gibt es Startwohnungen für Jugendliche, die leistbaren Wohnraum für junge Gemeindebürger bieten

Junge übernehmen Verantwortungspositionen

Von den 2083 Kandidatinnen und Kandidaten ist rund ein Drittel an wählbarer Stelle gereiht und erhält so die Möglichkeit von Beginn an junge Spuren in ihre Gemeinden zu tragen. Schnitzer, der selbst auf Platz vier der Hartberger VP-Liste kandidiert, kann auf einige Leuchttürme verweisen, die in ihren Gemeinden besondere Verantwortung übernehmen. Mit dem 22-jährigen Volkart Kienzl in Fohnsdorf, dem 28-jährigen Thomas Schabereiter in Stanz im Mürztal, dem 26-jährigen Johannes Wagner in Frohnleiten oder dem 29-jährigen Hannes Pimeshofer in Ratten treten jeweils junge Spitzenkandidaten zur Gemeinderatswahl am 22. März an, die durch ihre starke Performance in Gemeindefunktionen auf sich aufmerksam gemacht haben. Nun haben sie die Chance, rote Ortskaiser herauszufordern und Top-Positionen in ihren Gemeinden zu erkämpfen. Sie sollen vorbildhaft für die Beteiligung junger Menschen in der ganzen Steiermark stehen.

Schützenhöfer: „Mit den Jungen ein gutes Stück Zukunft schreiben“

Landesparteiobmann Landeshauptmann-Stellvertreter Hermann Schützenhöfer zeigt sich überwältigt von der großen Anzahl der Jungkandidaten und sicherte allen 2083 seine Unterstützung zu: „Es braucht mehr junge Spuren in der Politik, weil der kritische Geist der Jugend in den Gemeindestuben etwas ganz wichtiges ist. Vor allem mit der Jugend kann es gelingen, dass neue Ideen einziehen um ausgetretene Pfade zu verlassen. Neue Wege können so beschritten und damit ein gutes Stück Zukunft geschrieben werden.“

11027518_846220635448233_4427521403329910353_o

JVP-Bundesmentoring startet in die nächste Runde

Barbara Pirker und Dominik Kutschera sind die beiden steirischen Teilnehmer am diesjährigen Mentoringprogramm der Jungen ÖVP. In den kommenden Monaten werden sie wertvolle Erfahrungen und Fähigkeiten in der politischen Arbeit sammeln können.

Netzwerk für Jugend-Beschäftigung in Bruck-Mürzzuschlag

Kein einziger Jugendlicher soll ohne Job oder Ausbildung dastehen. Das ist das Ziel der gemeinsamen Initiative der VP-Teilorganisationen ÖAAB und JVP für junge Arbeitnehmer im Bezirk Bruck-Mürzzuschlag. „Wir wollen ein Netzwerk für Jugend-Beschäftigung errichten, welches eng mit der Wirtschaft verbunden ist, aber auch von allen Sozialpartnern und der öffentlichen Hand unterstützt wird“, erklärt AK-Vizepräsident und ÖAAB-Bezirksobmann Franz Gosch.

Stefan Hofbauer, JVP-Bezirksobmann und Jugendsprecher des ÖAAB Bruck-Mürzzuschlag, alarmiert: „458 arbeitslose Menschen unter 25 Jahre im Bezirk sind eine Herausforderung“. Man will den Vorschlag daher rasch umsetzen und mit Betrieben, Schulen sowie regionalen Institutionen, Organisationen und Vereinen eine Netzwerkpartnerschaft aufbauen. „Denn jeder Jugendliche ohne Job oder Ausbildung ist einer zu viel“, sagt Hofbauer.

Die beiden VP-Arbeitnehmervertreter Gosch und Hofbauer präsentierten auch ein 30 Punkte umfassendes Regionalentwicklungskonzept, das Strategien und Lösungen für die Zukunft der Jugend im Bezirk enthält.

Unter Einbeziehung einer verbesserten Verkehrsinfrastruktur, verstärkten Ausbildungsmaßnahmen für Fachkräfte sowie einer verbesserten Lebensqualität verbunden mit einer lebenswerten Arbeitswelt, möchte man der alarmierenden Bevölkerungsprognose in der Region entgegensteuern.

„Mit diesen Impulsen für die jungen Leistungsträger soll vor allem auch das Potential in der heimischen Lehrlingsausbildung geweckt werden“, so Gosch, dem speziell die Möglichkeit von Lehre mit Matura in allen Betrieben ein Anliegen ist. Auch müssen hier passende Rahmenbedingungen geschaffen werden, um die duale Ausbildung noch stärker zu attraktiveren.

Top-Plazierung für Junge ÖVP!

Unser Landesobmann Lukas Schnitzer nimmt auf der Landesliste der Steirischen Volkspartei für die Landtagswahl 2015 Platz 6 und damit die erste Position nach den VP-Regierungsmitgliedern und unserer Klubobfrau ein.
Durch diese hervorragende Platzierung der Jungen ÖVP zusätzlich angespornt, geht es jetzt erst richtig los: In den nächsten Wochen bis zum 31. Mai werden wir gemeinsam mit unseren 15 Jungkandidatinnen und Kandidaten in der ganzen Steiermark unterwegs sein und für die Steirische Volkspartei und unsere jungen Anliegen werben.