JVP Steiermark - Jung, Kritisch, Steirisch | .
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Angepasste Tauglichkeitsstufen sind Bekenntnis zu umfassender Landesverteidigung und dem Dienst an der Gesellschaft

Unser Bundesheer und der österreichische Zivildienst stehen aktuell vor großen Herausforderungen. Mehr als jeder dritte Jugendliche in Österreich ist inzwischen untauglich und kann den Grundwehr- oder Zivildienst nicht antreten. Das zeigt eine im Vorjahr vom Verteidigungsministerium veröffentlichte Anfragebeantwortung.
„Der starke Zuwachs der Untauglichen ist alarmierend. Als Junge ÖVP fordern wir schon lange die Anpassung der Kriterien bei der Stellung, um mehr Rekruten zum Grundwehrdienst und zum Zivildienst zulassen zu können. Besonders verschärft wird diese Situation durch die kommenden geburtenschwachen Jahrgänge. Es muss nun dringend gehandelt werden.“, so Lukas Schnitzer, Landesobmann der Jungen ÖVP Steiermark.
Die Junge ÖVP zeigt sich zuversichtlich, dass mit der neuen Bundesregierung unter Sebastian Kurz durch Reformen auch in Zukunft eine starke Landesverteidigung zum Schutz unserer Neutralität gewährleistet werden kann.
„Wir stehen zu unserem klaren Bekenntnis zur Wehrpflicht. Die Rekruten und Zivildiener sind eine wichtige Säule für unser Heer und für unsere Blaulichtorganisationen“, verdeutlicht der steirische Landtagsabgeordnete Lukas Schnitzer die Position der Jungen Volkspartei. Die Junge ÖVP hat sich auch in der Vergangenheit immer für die Wehrpflicht stark gemacht. Die Abgeordnete zum Nationalrat Martina Kaufmann ergänzt abschließend: „Eine schrittweise Erhöhung der Entschädigung der Grundwehrdiener und Zivildiener ist unser klares Ziel. Gemeinsam muss es unser Anliegen sein, dass wir den Grundwehrdienst längerfristig attraktivieren und unsere Grundwehrdiener angemessen entschädigt werden“
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Neujahrsauftakt der Jungen ÖVP Steiermark

Am 26. Jänner 2019 luden die Junge ÖVP Steiermark mit Landesobmann Lukas Schnitzer an der Spitze zum fünften politischen Neujahrsauftakt in die Landespartei auf den Grazer Karmeliterplatz.

Rückblick

Landesobmann Lukas Schnitzer blickte in seiner Rede vor mehr als 100 Funktionäre auf ein erfolgreiches Jahr 2018 zurück, in dem vor allem die JVP-Initiative „Starke Achse für ein junges Land, junge Bezirke und eine neue Politik“ im Fokus stand. Gemeinsam mit der JVP-Nationalratsabgeordneten Martina Kaufmann konnten zahlreiche Vorzeigebetriebe, welche Lehrlinge ausbilden, besucht werden. Die Lehrausbildung ist der Jungen ÖVP ein besonderes Anliegen, da sie der Grundstein für gut ausgebildete Fachkräfte ist, welche der Garant für eine wirtschaftlich starke Steiermark bilden.

Ausblick

Auftakt für unser Europa.

„Die Junge ÖVP war im Jahre 1985 eine der ersten politischen Organisationen, die sich zum Beitritt Österreichs zur Europäischen Union bekannt hat. Gerade jüngere Menschen profitieren massiv von einer gemeinsamen Union, dennoch gilt es diese weiterzuentwickeln. Wir dürfen die europäische Zukunft nicht jenen überlassen, die das gemeinsame Europa bewusst zerstören wollen. Ein gemeinsames Europa sichert den Jungen zukünftig Friede und Sicherheit. Es gilt dieses Europa selbstbewusst zu gestalten anstatt es den zerstörerischen Ideen der Populisten zu überlassen, welche es definitiv nicht gut meinen mit der Zukunft unserer Generation.“ so Landesobmann Lukas Schnitzer.

Besonders erfreulich ist es, dass von fünf steirischen Kandidaten drei Funktionäre der Jungen ÖVP in der Steiermark sind. Dies ist ein klares Zeichen, dass die europäische Idee von Jungen getragen wird. In der Steiermark kandidieren gemeinsam Beatrice Saurer, Patrick Dorner, Corinna Scharzenberger mit dem bundesweiten JVP-Spitzenkandidaten Christian Zoll.

In den nächsten Wochen wird die Junge ÖVP in der gesamten Steiermark auf die Vorteile und Wichtigkeit des gemeinsamen Europas hinweisen um einen wesentlichen Beitrag zum Wahlerfolg der ÖVP bei der Europawahl beizutragen.

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Junge ÖVP Steiermark trifft Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer

Im Rahmen eines Hintergrundgesprächs traf die Junge ÖVP Steiermark rund um Landesobmann und Landtagsabgeordneten Lukas Schnitzer auf den Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer. In gemütlicher Atmosphäre im Grazer „Gösser Bräu“ tauschte man sich persönlich zu tagespolitischen und jugendrelevanten Themen aus. Vertreterinnen und Vertreter der Jungen ÖVP reisten für dieses jährlich stattfindende Treffen aus allen Teilen der Steiermark an.

Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer, früher selbst Obmann der Jungen ÖVP, zeigte sich vom positiven Austausch begeistert: „Während andere Jugendorganisationen durch fragwürdige Aktionen auffallen oder rebellieren, ist die Junge ÖVP Steiermark seit Jahren bemüht, einen konstruktiven und lösungsorientierten Dialog zu führen.“

Neben einem Rückblick auf die neuesten Tätigkeiten der Jungen ÖVP Steiermark gab Landesobmann Lukas Schnitzer den Anstoß schon an die kommenden Kommunalwahlen zu denken: „Die Junge ÖVP ist die größte politische Jugendbewegung der Steiermark. Wir zeigen auf allen Ebenen – vom Gemeinderat über den Landtag bis zum Nationalrat – was man für junge Menschen erreichen kann, wenn man konstruktiv arbeitet. Wir sind ein Sprachrohr für die Wünsche und Bedürfnisse der Jugend. Die zahlreichen Vertreterinnen und Vertreter der Jungen ÖVP in den Gemeinderäten zeigen Tag für Tag, dass wir mitbestimmen wollen und können.“

Auch bei den 2020 anstehenden Gemeinderatswahlen wird es das erklärte Ziel der Jungen ÖVP sein, jeweils eine junge Gemeinderätin oder einen jungen Gemeinderat unter 35 in den 287 Gemeinden zu stellen. Momentan vertreten rund 350 junge Gemeinderäte der Jungen ÖVP die jugendrelevanten Themen auf kommunaler Ebene. In vielen der 287 Gemeinden gibt es schon einen oder sogar mehrere Jugendgemeinderäte, in einigen allerdings noch keinen. Diese Lücke gilt es 2020 zu schließen, damit in allen Gemeinden die Jugendanliegen repräsentiert werden.  

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Gedenkjahr 2018: „Krieg ist ein Verbrechen“

Im Jahr 2018 jährt sich zum 80. Mal der Anschluss Österreichs an Nazi-Deutschland. Aus diesem Grund lud die Junge ÖVP Steiermark zu einer Diskussion mit dem ehemaligen Landeshauptmann-Stellvertreter und Zeitzeugen Prof. Kurt Jungwirth und Landesrat Christopher Drexler.

 

LO Lukas Schnitzer betonte: „Wir sind die letzte Generation, die die Möglichkeit hat mit Zeitzeugen über ihre Erinnerungen und Erfahrungen dieser Zeit zu sprechen. Es ist unsere Pflicht gegen das Vergessen zu arbeiten und aus den Eindrücken der Zeitzeugen standhafte Demokraten zu sein. Denn Demokratie ist nichts Selbstverständliches.“

Starke Demokratie und starkes Europa gegen autoritäre Systeme

Jungwirth, der 1929 in Graz geboren wurde, war zum Zeitpunkt des Anschlusses 9 Jahre alt und schilderte mit ergreifenden, reflektierten und sehr persönlichen Worten die damaligen Geschehnisse. Er gab authentische Einblicke in eine schreckliche Zeit.

„Ziel der Politik muss es immer sein Frieden und Wohlstand zu sichern. Da müssen wir in Europa zusammenarbeiten.“

Landesrat Christopher Drexler hielt ein Plädoyer für eine offene, pluralistische Gesellschaft. Die Werte der Aufklärung müssen weiterhin die Eckpfeiler unserer westlichen Demokratien bleiben. Dafür muss man auch mit sehr viel Selbstbewusstsein auftreten. „Die beiden größten Gefahren für unsere offene Demokratie sind zweifelsohne eine gewisse Bewunderung für autoritäre Systeme und der politische Islam“, so Drexler.

Gerade in einem Gedenkjahr ist es wichtig permanente Bewusstseinsbildung für eine starke Demokratie zu leben.

 

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OpenOffice mit ÖVP-General Nehammer

Junge ÖVP Steiermark lud zum Hintergrundgespräch mit ÖVP Generalsekretär Karl Nehammer

Die Junge ÖVP Steiermark lud zum OpenOffice auf den Grazer Karmeliterplatz. Als Gast konnte Generalsekretär der ÖVP und Nationalratsabgeordneter Karl Nehammer begrüßt werden. Nehammer, seit 2018 in dieser Funktion, führt die Geschicke der Neuen Volkspartei gemeinsam mit Bundesgeschäftsführer Axel Melchior.

Das Format bietet Mitgliedern und Interessierten einen spannenden Blick hinter die Kulissen. 30 Gäste bekamen einen interessanten Einblick in die Arbeit der neuen Volkspartei.

 

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Anpassung der Tauglichkeitsstufen sichert Bedarf an Grundwehrdienern

Angepasste Tauglichkeitsstufen sind Bekenntnis zu umfassender Landesverteidigung und Neutralität

Unser Bundesheer steht aktuell vor großen Herausforderungen. Mehr als jeder dritte Jugendliche in Österreich ist inzwischen untauglich und kann den Grundwehr- oder Zivildienst nicht antreten. Das zeigt eine kürzlich vom Verteidigungsministerium veröffentlichte Anfragebeantwortung.

„Der starke Zuwachs der Untauglichen ist alarmierend. Als Junge ÖVP fordern wir schon lange die Anpassung der Kriterien bei der Stellung, um mehr Rekruten zum Grundwehrdienst und zum Zivildienst zulassen zu können. Unserem Bundesheer fehlen jetzt schon 2.000 Rekruten jährlich. Gemeinsam mit Verteidigungsminister Kunasek wollen wir jetzt handeln“, so Stefan Schnöll, Bundesobmann der Jungen ÖVP.
Die Junge ÖVP zeigt sich zuversichtlich, dass mit der neuen Bundesregierung gemeinsam mit Verteidigungsminister Mario Kunasek durch Reformen auch in Zukunft eine starke Landesverteidigung zum Schutz unserer Neutralität gewährleistet werden kann.

„Wir stehen zu unserem klaren Bekenntnis zur Wehrpflicht. Die Rekruten und Zivildiener sind eine wichtige Säule für unser Heer und für unsere Blaulichtorganisationen“, verdeutlicht auch der steirische Landtagsabgeordnete Lukas Schnitzer die Position der Jungen Volkspartei. Die Junge ÖVP hat sich auch in der Vergangenheit immer für die Wehrpflicht stark gemacht.

Die Abgeordnete zum Nationalrat Martina Kaufmann ergänzt abschließend: „Eine schrittweise Erhöhung der Entschädigung der Grundwehrdiener und Zivildiener ist unser klares Ziel. Gemeinsam muss es unser Anliegen sein, dass wir den Grundwehrdienst längerfristig attraktivieren und unsere Grundwehrdiener angemessen entschädigt werden“.