JVP Steiermark - Jung, Kritisch, Steirisch | .
3
archive,paged,category,category-mainsite,category-3,paged-2,category-paged-2,ajax_fade,page_not_loaded,,select-theme-ver-3.6,wpb-js-composer js-comp-ver-5.0.1,vc_responsive
Steirische Delegation in Bayern.jpg

Starke steirische Delegation beim Politischen Aschermittwoch der CSU in Bayern

Eine steirische Delegation mit Landesrat Christopher Drexler und JVP-Landesobmann LAbg. Lukas Schnitzer an der Spitze überzeugte sich vor Ort von der Schlagkraft der bayrischen CSU, die zum 65. Mal in Folge den Politischen Aschermittwoch beging. Der Politische Aschermittwoch ist der weltweit größte Politikstammtisch des Jahres. An der Tagesordnung stehen dabei stark pointierte Reden zu jenen politischen Themen, die die Welt bewegen.

Die Rede von Bayerns designierten Ministerpräsidenten Markus Söder, der die CSU derzeit als einzige politisch stabile Kraft in Deutschland sieht, gab dabei den Takt vor. Er wehrt sich vehement – in Anspielung auf die künftige Große Koalition in Deutschland – gegen „Berliner Verhältnisse“ in Bayern. Ebenso betont Söder seine Forderung nach konsequenteren Abschiebungen abgelehnter Asylwerber.

Intensiver Austausch zwischen den Steirern und Bayern
Am Vorabend des politischen Aschermittwochs traf die steirische Delegation auf Politiker der bayrischen CSU. Wichtige Themen, wie etwa die Zukunft der Europäischen Union nach dem Brexit, wurden dabei intensiv diskutiert. In seiner neuen Funktion als Vorsitzender im Europaausschuss des Landtags konnte JVP-Landesobmann LAbg. Lukas Schnitzer auch mit Manfred Weber, Fraktionsvorsitzender der Europäischen Volkspartei im Europäischen Parlament, im Gespräch die klar proeuropäische Haltung betonen. Die Steiermark werde in Europa eine aktive Rolle einnehmen, so Schnitzer.

„Es ist wichtig, dass wir auch als Junge Volkspartei den Blick über die österreichischen Grenzen hinaus richten. Den weltweit größten Stammtisch haben wir deshalb dazu genutzt, viele neue Inputs für die eigene politische Arbeit mitzunehmen“, so Schnitzer abschließend.

Steiermarkkonferenz (2)

Starke Partner für ein junges Land!

Politisches Zukunftspapier „Die Steiermark. Das Programm.“ für eine neue Politik bei
der Steiermarkkonferenz der Jungen ÖVP beschlossen.

Eine neue Politik, die starke Positionierung der Steiermark in Österreich sowie die
Digitalisierung und die aktive politische Mitgestaltung der Steiermark innerhalb der
Europäischen Union sind jene Kernthemen, welche im Mittelpunkt der Jungen ÖVP stehen.
„Die Steiermark bildet unsere unmittelbare Lebensrealität. Daher ist es unsere zentrale
Aufgabe, unser Land mit zukunftsweisenden Ideen mitzugestalten. Deshalb wurde das
politische Zukunftspapier „Die Steiermark. Das Programm.“ mit wesentlichen
Zukunftsforderungen beschlossen“, so JVP-Landesobmann Lukas Schnitzer.
 
E-Voting, mehr Einbindung der Bevölkerung gefordert!
Ein klar definiertes Ziel ist, Politik wieder näher zu den Bürgern zu bringen. Mit der
Einführung von E-Voting, einer leichteren Einbindung der Bevölkerung bei der Entstehung
von politischen Entscheidungen soll dies möglich sein. Von enormer Priorität ist ebenso, das
Schuldenmachen künftig einzudämmen, um nicht auf Kosten der nachfolgenden
Generation Politik zu betreiben. 
 
Damit unser Bundesland zukunftsfit bleibt, braucht es eine starke politische Achse zwischen
Bund, Land und Gemeinden. Nur so können künftig starke Regionen garantiert werden. Die
Junge ÖVP Steiermark sieht ein wichtiges Ziel der Steiermarkkonferenz daher auch darin, die
starke Achse zwischen den Gemeinden, dem Land und dem Bund zu forcieren. Die
vorhandene Schlagkraft muss auf allen politischen Ebenen genutzt werden, um gemeinsam
mit Vertretern des Bundes, des Landes und der Gemeinden aktiv die unmittelbare
Lebensrealität unserer Heimat mitzugestalten.
 
Von der politischen Wichtigkeit der Steiermarkkonferenz zeigt sich auch Landeshauptmann
Hermann Schützenhöfer überzeugt: Gerade jetzt, wo es in Österreich darum gehe,
ausgetretene Pfade zu verlassen und neue Wege zu gehen, sei es entscheidend, dass die
Junge ÖVP als starke Stimme der Jugend das Land mit guten Vorschlägen mitgestaltet. „Es
freut mich, dass mit der Steiermarkkonferenz von Landesobmann Lukas Schnitzer und
seinem Team weitere starke Impulse für eine gute Zukunft unseres Landes ausgehen.
Gemeinsam wollen wir dafür sorgen, dass den jungen Menschen keine Hypotheken, sondern
Chancen für die Zukunft hinterlassen werden“, so Schützenhöfer abschließend.

Startschuss_JVP-2

Nummer 1 in Österreich – Nummer 1 in der Steiermark

Landesobmann Lukas Schnitzer zieht erfolgreiche Bilanz: Nummer eins in Österreich und Nummer eins in der Steiermark. Über 10.000 Vorzugsstimmen im ganzen Land für unsere Kandidatinnen und Kandidaten unter 35. Gemeinsam mit dem Team Steiermark für Sebastian Kurz ist uns viel gelungen und mit Martina Kaufmann zieht die Stadtobfrau von Graz in den Nationalrat ein. Gehen wir gemeinsam den Weg für eine echte Veränderung in Österreich weiter!

Startschuss_JVP-2

Gemeinsam zurück an die Spitze!

Die Junge ÖVP Steiermark mit Landesobmann Lukas Schnitzer an der Spitze gab den Startschuss in die Wahlbewegung des Team Steiermark für Sebastian Kurz in der Hofsaison im Landhauskeller. Unter den zahlreichen Gästen befanden sich der Landesrat Christopher Drexler, STVP Klubobmann Karl Lackner, der designierte Bundesobmann der Jungen ÖVP Stefan Schnöll und STVP Landesgeschäftsführer Detlev Eisel-Eiselsberg sowie viele Kandidatinnen und Kandidaten zur Nationalratswahl.

„Die nächsten Wochen und Tage werden sehr intensive und ereignisreiche für die Junge ÖVP in der Steiermark. Insgesamt stellen sich 21 Kandidatinnen und Kandidaten unter 35 Jahren auf der Liste Sebastian Kurz in der Steiermark der Wahl. Noch nie haben so viele junge Persönlichkeiten kandidiert,“ zeigt sich Landesobmann Lukas Schnitzer erfreut.
Weiters betonte der Landesobmann, wie enorm wichtig es sei junge Menschen für Politik zu begeistern. Es sei ein Irrglaube, dass sie kein Interesse daran hat sich zu engagieren. Man müsse sich die Frage nach den großen Herausforderungen stellen, etwa wie man eine generationengerechte und nachhaltige Politik ermöglichen kann.

„Erfahrene Jungunternehmerinnen, Studenten, Angestellte bis hin zu erfolgreichen Kommunalpolitikern als Gemeinderäte und Bürgermeister zeigen wie breit die Junge ÖVP aufgestellt ist. Gemeinsam werden wir unseren Beitrag zu einem guten Wahlergebnis für Sebastian Kurz in der Steiermark leisten!“, so Landesobmann Lukas Schnitzer.
„Vor 10 Jahren war Österreich das bessere Deutschland. Wir müssen wieder zurück an die Spitze Europas. Mit einer Politik des Ermöglichens den Standort stärken, Sicherheit in unsicheren Zeiten garantieren.“ so Schnitzer weiter.

Auch STVP Klubobmann Karl Lackner und Landesgeschäftsführer Detlev Eisel-Eiselsberg geben sich für den 15. Oktober optimistisch. Die breit aufgestellte Bewegung für Sebastian Kurz in der Steiermark ist ungebrochen stark.

„Mit Sebastian Kurz an der Spitze der ÖVP beginnt ein Aufbruch in eine neue Zeit. Diese Veränderung ist eine große Chance einen echten Wechsel hin zu einer mutigen und ehrlichen Politik zu erreichen. Wir als Junge ÖVP, mit über 100.000 Mitgliedern die größte politische Jugendorganisation, können das gemeinsam mit unseren Kandidatinnen und Kandidaten schaffen.“ so der designierte Bundesobmann der Jungen ÖVP Stefan Schnöll abschließend.