JVP Steiermark - Jung, Kritisch, Steirisch | Bezirk Voitsberg
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Herbsttour-Stopp im Bezirk Voitsberg

Unter dem Motto „setz ma uns zam!“ tourt die Junge ÖVP Steiermark derzeit durch alle steirischen Bezirke. Neben dem gemütlichen Beisammensein mit den JVPlern des Bezirkes, werden im Rahmen der Herbsttour auch JVP-Ortsgruppen, Bürgermeister und Ortsparteiobleute besucht, um für die Junge ÖVP und junge Vertreter in den Gemeinderäten zu werben. Am 23. Oktober wurde der Bezirk Voitsberg besucht.

Die Stationen im Bezirk Voitsberg

Die Tour führte Landesobmann Lukas Schnitzer und Bezirksobfrau Carina Sonnberger neben weiteren Stationen auch in die Stadtgemeinde Voitsberg, nach Krottendorf-Gaisfeld sowie nach Ligist. Dabei konnten unter anderem Bürgermeister Johann Feichter und Bürgermeister Johann Nestler als Botschafter für die JVP-Forderung nach 287 Junggemeinderäten in 287 Gemeinden gewonnen werden. Sie haben zugesagt in der Listenerstellung zur Gemeinderatswahl besonderes Augenmerkt auf die Anliegen der Jungen ÖVP zu legen und jungen Menschen die Chance zur Mitgestaltung in ihrer Gemeinde zu geben.

„Jugendticket für Alle“

Ein Jugend-Ticket für alle öffentlichen Verkehrsmittel fordern Bundesrat Friedrich Reisinger und JVP Bezirksobmann Stefan Hofbauer.
Die Bundesländer Niederösterreich, Wien und Burgenland machen es mit dem Verkehrsverbund Ost-Region bereits vor: Sie bieten für Jugendlichen bis 24 Jahren ein Ticket für alle öffentlichen Verkehrsmittel an, das Top-Jugendticket. Jugendliche haben damit die Möglichkeit, zum Jahrespreis von sechzig Euro alle Öffis nach Belieben zu benutzen. 280.000 Top-Jugendtickets wurden in den drei Bundesländern bereits verkauft, viel mehr als erwartet. „Das Erfolgsmodell Top-Jugendticket sollte nun auch, sowie es im Regierungsprogramm fixiert ist, bundesweit umgesetzt werden“, fordert BR Friedrich Reisinger!

Besonders wichtig sei, dass mit dem Jugendticket Schüler, Lehrlinge und Studierende bundesweit alle öffentlichen Verkehrsmittel benutzen können. Man schafft damit mehr Anreize für junge Leute, mit Bus und Bahn zu fahren. Das Verhalten würde sich auch für später einprägen. So gesehen wäre dies auch eine Investition in die Zukunft!

Mit dem bundesweiten Jugendticket würde auch ein wichtiger Schritt gegen die Abwanderung gesetzt da Studierende ihren Wohnsitz nicht zwingend in die Universitätsstädte verlegen müssten.
„Es geht aber auch darum sowohl die Familien als auch die Jugend finanziell zu entlasten. Die Ausbildung der Jugend muss uns auch etwas wert sein“ betont Friedrich Reisinger.

Die Junge ÖVP konnte Ende Dezember mit der Verankerung eines bundesweiten TOP-Jugendtickets für Studenten im Regierungsübereinkommen einen ersten Erfolg verbuchen. Dennoch blieb bis dato ein konkreter Fahrplan für die Umsetzung aus. „Hier muss Licht ins Dunkel gebracht werden“, so JVP-Bezirksobmann Stefan Hofbauer, der die Regierung dringend zum Handeln auffordert.

Dass ein solches Studententicket vor allem ein Gewinn für den ländlichen Raum ist liegt auf der Hand. Universitätsstädte wie Graz oder Wien könnten die Studenten mit Vergünstigungen der Öffis nicht mehr so leicht zu einem Hauptwohnsitzt-Wechsel locken.
Hier hat Hofbauer aber auch einen anderen Vorschlag für die Gemeinden: Mit einem Mobilitätsscheck, der dem Studierenden von seiner Heimatgemeinde ausbezahlt wird, wird der junge Gemeindebürger unterstützt und an die Gemeinde gebunden. So entstehen sowohl Vorteile für die Jugendlichen als auch für die Gemeinden selbst.

„Früher oder später führt jedoch nichts an einer bundesweiten Lösung vorbei“, sind Reisinger und Hofbauer überzeugt. Beide fordern die bundespolitischen Verantwortungsträger auf, den Worten nun Taten folgen zu lassen. Mit der Initiative „Studententicket jetzt“ konnte die Junge ÖVP auf Facebook jedenfalls bereits mehr als 14.000 Unterstützung verbuchen.

Canyoning- und Raftingausflug der JVP Pöllauberg

Am Sonntag, dem 13. Juli 2014 organisierte die JVP Pöllauberg, angeführt von Obmann Bernd Kainer einen Canyoning- und Raftingausflug nach Landl in die Obersteiermark. Unter Canyoning versteht man das Begehen einer Schlucht von oben nach unten in den unterschiedlichsten Varianten. Durch Abseilen, Springen und Rutschen gelangt man in geeigneter Ausrüstung durch die Schluchten. Beim Rafting wird mit einem Schlauchboot (Raft) ein Wildwasserfluss befahren.

Um 6.00 Uhr verließ die Gruppe das Pöllauer Tal in Richtung Obersteiermark. Dort angekommen, erfolgte eine kurze Einschulung samt Ausstattung mit Neoprenanzügen. Am Vormittag stand Canyoning am Programm, Highlights waren unter anderem das Abseilen von einem 20 m hohen Wasserfall und die unzähligen Rutschen.

Die verbliebene Zeit am Nachmittag verbrachten die Pöllauberger mit Rafting auf der Enns. Zwischen den Wildwasserstellen wurde immer wieder die Schwimmfähigkeit unter den Teilnehmen überprüft, sprich die Teilnehmer wurden aus dem Boot geworfen. Um ca. 18.00 Uhr war das Abenteuer beendet und die JVP Pöllauberg machte sich wieder auf den Weg nach Hause.

Paintball-Ausflug der JVP Pöllauberg

Am Sonntag, dem 25. Mai organisierte die JVP Pöllauberg mit Obmann Bernd Kainer an der Spitze einen Tagesausflug zur Paintballarena in Wiener Neustadt. Insgesamt nahmen 19 begeisterte Jugendliche teil.

Nach einer kurzen Einschulung durften die Pöllauberger ihr Können unter Beweis stellen. Sie verbrachten ca. 5 Stunden in der Paintballarena und konnten auf 2 verschiedenen Feldern spielen. Trotz sehr warmer Temperaturen und einigen blauen Flecken kam der Spaß nicht zu kurz. Um 17.00 Uhr war die Gruppe schlussendlich wieder zu Hause und die JVP Pöllauberg lud noch zur gemeinsamen Jause ein.

Frühlingsausflug der JVP Langenwang

Dieses Jahr wurde der altbewährte Herbstausflug der JVP Langenwang definitiv anders gestalten: als Frühlingsausflug ging es diesmal vom 30.April bis 4.Mail ins bulgarische Sozopol. Auch ein Tagesauflug nach Kiten durfte natürlich nicht fehlen. Alles in allem war es ein wirklich schöner Trip in den Süden Europas mit Sommerfeeling.

Der Mobilitätsscheck Pöllauberg geht in die zweite Runde!

In der Gemeinde Pöllauberg wird nicht nur von Jugendarbeit geredet, sondern diese auch aktiv gelebt.

Alle Jugendlichen der Gemeinde Pöllauberg in den Jahrgängen 1995-1999 haben Ende März fünf Mobilitätsschecks erhalten. Ein Mobilitätsscheck besitzt den Wert von 5 €. Insgesamt stehen jedem Jugendlichen Gutscheine im Wert von 25 € pro Jahr zu Verfügung. Diese Schecks können bei vier verschiedenen Taxibetrieben eingelöst werden.

„Wir wollen damit jene Jugendlichen unterstützen, welche eine Lehre ausüben bzw. über kein selbstständiges Einkommen verfügen, sowie Anreize schaffen nach Konsum von Alkohol das Auto bzw. Moped stehen zu lassen.“, so Junggemeinderat und Obmann der JVP Pöllauberg, Bernd Kainer.

Ein Auslastungsgrad von über 30% spricht für die große Beliebtheit des Mobilitätsschecks. Dadurch blieben den Jugendlichen im Jahr 2013 Taxikosten von insgesamt 1.000 erspart.